Physiotherapeut/in (m/w/d) gesucht!
(Vollzeit "· Teilzeit)
Du liebst deinen Beruf und
möchtest Menschen wirklich etwas
bewegen? Dann bist du bei uns genau
richtig! Im Reha Zentrum Brüderlin
in Göppingen erwartet dich ein
vielseitiger Arbeitsplatz mit
abwechslungsreichen
Behandlungsmöglichkeiten, einem
engagierten Team und ausreichend
Raum für qualitativ hochwertige
Therapie.
Das erwartet dich bei uns
- Abwechslungsreiche Tätigkeiten
in der Physiotherapie und
ambulanten orthopädis...
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Ich habe einige Fragen an alle Arbeitgeber. Wie gestaltet ihr die Arbeitszeiten eurer Mitarbeiter? Wie viel Therapien pro Stunden? Machen eure Mitarbeiter bei einem 8h Tag auch 8 Therapien seit den neuen Rahmenvertrag? Wie geht ihr mit den kurzfristigen Absagen um und mit den rechtzeitigen, die nicht nachbesetzt werden können? Zählt ihr diese als Vorbereitungszeit oder Dokuzeit an? Außerdem würde mich interessieren wie viel ihr so pro Stunde/Therapie so zahlt. Wir zahlen zusätzlich noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Ist es bei euch auch üblich? Ich würde mich sehr über neuen Input freuen. Liebe Grüße aus den Saarland
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Ich plane für 8h 8 Patienten ein. Die Mehrzeit für Hausbesuche gleicht sich mit den 30 Minuten Therapien aus. Also wirklich 8 Therapien, egal in welchem Umfang.
Bei Ausfällen sollte man versuchen diese nachzubesetzen. Wenn das nicht geht, haben wir eine große Liste mit Sachen, die in der Praxis noch abzuarbeiten sind (Bürotätigkeiten).
Da es keine Minusstunden gibt, bestehen ich aber darauf, dass bei Ausfällen nicht früher gegangen wird (es sei denn jemand nimmt sich für diese Zeit Urlaub).
Diese Diskussion hat man dann leider auch. Mitarbeiter kommt später und geht früher aufgrund von Ausfall und hat nur 5 von 8 Stunden in der Praxis verbracht. So geht das dann auch nicht. Es gibt genug alternativ zu tun.
Ich bezahle nicht die Zeit auf dem Sofa.
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thea123 schrieb:
Ich habe mit den neuen Rahmenverträgen nichts verändert. Vorbereitungszeit und Bürozeit sowie Ausfälle wurden schon immer bezahlt.
Ich plane für 8h 8 Patienten ein. Die Mehrzeit für Hausbesuche gleicht sich mit den 30 Minuten Therapien aus. Also wirklich 8 Therapien, egal in welchem Umfang.
Bei Ausfällen sollte man versuchen diese nachzubesetzen. Wenn das nicht geht, haben wir eine große Liste mit Sachen, die in der Praxis noch abzuarbeiten sind (Bürotätigkeiten).
Da es keine Minusstunden gibt, bestehen ich aber darauf, dass bei Ausfällen nicht früher gegangen wird (es sei denn jemand nimmt sich für diese Zeit Urlaub).
Diese Diskussion hat man dann leider auch. Mitarbeiter kommt später und geht früher aufgrund von Ausfall und hat nur 5 von 8 Stunden in der Praxis verbracht. So geht das dann auch nicht. Es gibt genug alternativ zu tun.
Ich bezahle nicht die Zeit auf dem Sofa.
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Lara Fröhlich schrieb:
Vielen lieben Dank für die ehrlichen Einblicke. Darf ich fragen wie viel deine Mitarbeiter pro Stunde verdienen? Lg
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Lara Fröhlich schrieb:
Hallo:)
Ich habe einige Fragen an alle Arbeitgeber. Wie gestaltet ihr die Arbeitszeiten eurer Mitarbeiter? Wie viel Therapien pro Stunden? Machen eure Mitarbeiter bei einem 8h Tag auch 8 Therapien seit den neuen Rahmenvertrag? Wie geht ihr mit den kurzfristigen Absagen um und mit den rechtzeitigen, die nicht nachbesetzt werden können? Zählt ihr diese als Vorbereitungszeit oder Dokuzeit an? Außerdem würde mich interessieren wie viel ihr so pro Stunde/Therapie so zahlt. Wir zahlen zusätzlich noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Ist es bei euch auch üblich? Ich würde mich sehr über neuen Input freuen. Liebe Grüße aus den Saarland
Die Diskussionen kenne ich auch und sie sind mit ein Grund warum ich inzwischen lieber allein arbeite. Diskussion + schlampige Ersatzarbeit mit beleidigtem Gesicht. Es ist halt nicht wie in der Schule, wenn der Unterricht ausfällt und man früher gehen darf. Ich hatte manchmal den Eindruck, das MitarbeiterInnen sich mit der Einsstellung in 14jährige Teenager verwandeln. Aber das geht natürlich jetzt auch an der Eingangsfrage vorbei.
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S. Vogt schrieb:
Was hat das mit dem neuen Rahmenvertrag zu tun? Dem von 2021? Die Arbeitsbedingungen unterlagen schon immer gesetzlichen und vertraglichen Vorgaben, was aber in so mancher Praxis fleißig ignoriert wurde.
Die Diskussionen kenne ich auch und sie sind mit ein Grund warum ich inzwischen lieber allein arbeite. Diskussion + schlampige Ersatzarbeit mit beleidigtem Gesicht. Es ist halt nicht wie in der Schule, wenn der Unterricht ausfällt und man früher gehen darf. Ich hatte manchmal den Eindruck, das MitarbeiterInnen sich mit der Einsstellung in 14jährige Teenager verwandeln. Aber das geht natürlich jetzt auch an der Eingangsfrage vorbei.
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