Staatlich geprüfter
Physiotherapeutin (m/w/d) mit
Perspektive auf Teilhaberschaft als
Gesellschafter*in.
Für unsere moderne
physiotherapeutische Praxis suchen
wir eine erfahrene und fachlich
hervorragend qualifizierte
Persönlichkeit, die nicht nur
therapeutisch auf höchstem Niveau
arbeitet, sondern perspektivisch
unternehmerisch mitgestalten
möchte.
Ihre Perspektive
Nach erfolgreicher Einarbeitung und
einer gemeinsam definierten Karenz-
bzw. Entwicklungszeit bieten wir
die Möglichkeit z...
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Perspektive auf Teilhaberschaft als
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Christine Bergmann (SPD) einen neuen Ausbildungsgang für
Altenpfleger einführen, berichtet die «Augsburger Allgemeine» (heutige Ausgabe). Außerdem sollen Pflegeheime sowie ambulante Dienste schärfer kontrolliert werden und Patienten und ihre Angehörigen ein verbessertes Mitspracherecht bekommen.
«Es geht vor allem um mehr Schutz und Hilfe für ältere Menschen», sagte die Ministerin der Zeitung. Bei einem Durchschnittsalter von mehr als 80 Jahren und einer wachsenden Zahl von geistig verwirrten Bewohnern in den Altenheimen komme es immer mehr auf die Qualifikation des Pflegepersonals an.
Der Beruf des Altenpflegers sei in Zukunft dem der
Krankenschwester vergleichbar. Gegenwärtig gebe es in 16
Bundesländern 17 verschiedene Ausbildungswege für Altenpfleger, erläuterte die Ministerin. Parallel zu den rechtlichen Voraussetzungen für eine bundesweit gleiche Ausbildung arbeite das Ministerium an einer Verschärfung des aus dem Jahr 1974 stammenden Heimgesetzes.
Neben einer effizienteren Zusammenarbeit von Heimen, Pflegekassen und medizinischem Dienst seien eine bessere Heimaufsicht mit unangemeldeten Kontrollen und mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten für die so genannten Heimbeiräte nötig. Hier sollen sich Heimbewohner in
Zukunft auch von Familienangehörigen vertreten lassen können.
Den Vorwurf der Grünen-Politikerin Claudia Roth, in Altenheimen würden systematisch Menschenrechte verletzt, wies die Ministerin als «zu pauschal» zurück.
Quelle: Augsburg (ADN)
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