Wir sind eine inhabergeführte
Physiotherapiepraxis mit einem
dynamischen, aufgeschlossenen und
motivierten Team staatlich
geprüfter
Physiotherapeuten/Physiotherapeutinnen
mit zum Teil langjähriger
Berufserfahrung.
Wir bieten unbefristete
Festanstellung in Voll- und
Teilzeit und therapieren in 30
Minuten Taktung
orthopädisch-chirurgische und
neurologische Krankheitsbilder
sowie gezielt von Sportlern.
Die Verkehrsanbindung ist sehr gut
und wir gewähren mtl.
Fahrkostenzuschuss in Höhe
eines...
Physiotherapiepraxis mit einem
dynamischen, aufgeschlossenen und
motivierten Team staatlich
geprüfter
Physiotherapeuten/Physiotherapeutinnen
mit zum Teil langjähriger
Berufserfahrung.
Wir bieten unbefristete
Festanstellung in Voll- und
Teilzeit und therapieren in 30
Minuten Taktung
orthopädisch-chirurgische und
neurologische Krankheitsbilder
sowie gezielt von Sportlern.
Die Verkehrsanbindung ist sehr gut
und wir gewähren mtl.
Fahrkostenzuschuss in Höhe
eines...
noch in diesem Jahr Arzneimittel stehen, die künftig nicht mehr auf Kassenrezept verordnet werden dürfen. Bisher sei die gesetzliche Regelung «viel zu großzügig». Auf dem Markt seien viele tausend Präparate, die nicht auf Qualität und Wirksamkeit geprüft worden seien.
Als Sofortmaßnahme schlug Ahrens vor, dass die Bundesregierung alle Arzneimittel, für die vom Hersteller bisher keine Qualitätsprüfung nach dem Deutschen Arzneimittelrecht beantragt worden sei, auflistet, «damit die Ärzte einheitlich informiert sind, dass hier keine ausreichende Qualitätsprüfung vorliegt». Die Stiftung Warentest habe mit der Bewertung von 5000 ärztlich
verordneten Medikamenten gezeigt, wie die gesetzliche
Krankenversicherung auch die teuren neuen Medikamente gegen Krebs oder Aids bezahlen könne, ohne dass die Krankenkassenbeiträge stark ansteigen müssten. «Würden die Ärzte auf die Verordnung all jener Medikamente verzichten, die laut Stiftung Warentest 'wenig geeignet' sind, könnten Milliarden eingespart werden und zukünftig für neue
wirksame Medikamente frei werden», betonte der AOK-Chef.
Quelle: Hamburg (ADN)
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