München/Unterschleissheim
Hallo Kolleg(innen)!
Wir suchen Dich ab sofort oder
später als Verstärkung für unser
Team in unserer sehr gut
ausgestatteten Praxis.
Unsere Philosophie ist: Miteinander
ans Ziel!
Patienten, Therapeuten,
Kolleg(innen), Ärzte. Zusammen
wollen wir den Menschen auf ihrem
Weg zu ihrer Gesundheit, ihrer
Selbstständigkeit, ihrer
Lebensqualität begleiten.
Dafür wurden wir ausgebildet,
dafür sind wir da.
Wir arbeiten ganzheitlich in den
verschiedenst...
Hallo Kolleg(innen)!
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ausgestatteten Praxis.
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Deutlich anders sieht es im Süden Europas aus. In Italien liegt der Anteil adipöser Erwachsener bei lediglich sieben Prozent und damit so niedrig wie in keinem anderen aufgeführten europäischen Staat. Auch Griechenland, Rumänien und Spanien liegen vergleichsweise niedrig. Insgesamt zeigen die Daten damit ein deutliches Nord-Süd-Gefälle.
Angesichts der gesundheitlichen Folgen von Adipositas – darunter ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes – bleibt das Thema relevant auch für Prävention und Bewegungstherapie.
O.G. / physio.de
AdipositasAuslandVergleichDiabetesHerz
Rund um die GLP-1-Medikamente (Glucagon-like Peptide 1) wird aus der Obergrenze einer explorativen Substudie ein drohender „40 % Muskelverlust".
Im „Longevity"-Marketing aus Kohortendaten, die Krafttraining nur in Einheiten pro Woche erfassen, ein „bewiesenes" Minuten-Verhältnis von Ausdauer zu Kraft. Beides hält der Primärliteratur nicht stand.
Die ehrliche Evidenz ist stärker: Eine randomisierte kontrollierte Studie (Kopenhagen, n = 193) zeigt, dass GLP-1-Therapie allein weder Funktion noch Fitness verbessert – strukturiertes Training schon. Das ist exakt unser Fachgebiet.
Wenn die Bewegungstherapie bei Adipositas und Prävention nicht von uns kommt, kommt sie von Geräteherstellern mit zurechtgebogenen Zahlen. Die Frage ist, ob wir das Feld räumen oder besetzen.
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pm-ps schrieb:
Der letzte Satz ist der wichtigste – und genau dort passiert gerade etwas: Beide Felder, Adipositastherapie und Prävention, werden derzeit massiv von der Fitnessgeräteindustrie besetzt.
Rund um die GLP-1-Medikamente (Glucagon-like Peptide 1) wird aus der Obergrenze einer explorativen Substudie ein drohender „40 % Muskelverlust".
Im „Longevity"-Marketing aus Kohortendaten, die Krafttraining nur in Einheiten pro Woche erfassen, ein „bewiesenes" Minuten-Verhältnis von Ausdauer zu Kraft. Beides hält der Primärliteratur nicht stand.
Die ehrliche Evidenz ist stärker: Eine randomisierte kontrollierte Studie (Kopenhagen, n = 193) zeigt, dass GLP-1-Therapie allein weder Funktion noch Fitness verbessert – strukturiertes Training schon. Das ist exakt unser Fachgebiet.
Wenn die Bewegungstherapie bei Adipositas und Prävention nicht von uns kommt, kommt sie von Geräteherstellern mit zurechtgebogenen Zahlen. Die Frage ist, ob wir das Feld räumen oder besetzen.
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