physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

Hamburg

Die Physiobande auf St.Pauli sucht
Verstärkung!

Wir sind eine junge und dynamische
Physiotherapie Praxis mit Fokus auf
chirurgisch-orthopädischer
Therapie. Du hast Lust Teil unseres
engagierten Teams zu werden und
gemeinsam mit uns Menschen auf den
Weg zur Genesung zu begleiten?

Was wir suchen:
Eine abgeschlossene Ausbildung als
Physiotherapeut*in (gerne auch
Berufsanfänger*in und/oder mit
Erfahrung)
Fortbildungen in Lymphdrainage
und/oder Manueller Therapie wären
gut, aber kein Mus...
0
Patienten akademisch
Patientenuniversität Hannover mit neuem Programm.
07.05.2014 • 1 Kommentar

Informierte Patienten tun sich und den therapeutisch Tätigen nur Gutes. In Hannover findet die Wissensvermittlung gar akademisch statt. An der dortigen Medizinischen Hochschule (MHH) wurde vor Jahren schon eine "Patientenuniversität" etabliert. Veritable Medizinprofessoren halten Vorträge und jedermann kann zuhören.

Kürzlich startete eine neue Veranstaltungsreihe der Patientenuniversität. Die Makula-Degeneration war das Thema. Physiotherapeuten aus dem Hannoveraner Sprengel könnte manch eine Veranstaltung interessieren:

Gestern sprach Professor Joachim Krauss von der Klinik für Neurochirurgie über "Operationen am Gehirn - was machen die Neurochirurgen?"

Am 25. Mai beschäftigt sich Privatdozentin Ulrike Junius-Walker vom Institut für Allgemeinmedizin hiermit: "Ein Patient + viele Krankheiten = viele Behandlungen? Hausärzte und Patienten im therapeutischen Dilemma".

Am 17. Juni ist Professor Christoph Gutenbrunner von der Klinik für Rehabilitationsmedizin mit diesem Thema an der Reihe: "Schmerzen in Halswirbelsäule und Schulter – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten".

Ausführliche Informationen zur Patientenuniversität.


Peter Appuhn
physio.de

Mehr Lesen über

PatientenUniversität


Es gibt 1 Beitrag
abonnieren
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Britt
07.05.2014 11:27
Sehe ich (wie oft) kritisch. Auf der einen Seite ist es natürlich gut, wenn sich jemand informiert anstatt sich für gar nichts zu interessieren.
Auf der anderen Seite ist so etwas ein gefundenes Fressen für alle, die ihre Krankheiten pflegen und diejenigen, die dann glauben, dass sie nun genauso viel wissen wie ihr Arzt. Nicht zu vergessen sind die, die nur von einer Krankheit hören oder lesen und sich sofort einbilden, sie haben sie ganz sicher.
Wir sollten eher davon wegkommen, den Fokus so übertrieben auf die Erkrankungen zu richten, sondern die Patienten sollten eher intensiver über Möglichkeiten zur Vorbeugung informiert werden.
Oder wie ist es zu erklären, dass viele Patienten nach einer Krebserkranung glauben, dass sie sich besser schonen, damit es weniger zu Rückfällen kommt und nicht wissen, dass gemäßigte Bewegung viel besser sein kann (nicht muss)?
Oder es auch noch eine Reihe von Ärzten gibt, die nach einem Bandscheibenvorfall noch immer Ruhe verordnen und die Patienten glauben, sie tun sich was Gutes, wenn sie sich ins Bett legen?
Oder Patienten jede Menge Milch zur Osteoporosevorbeugung trinken?
Man könnte hier noch unzählige Beispiele aufzählen.
Und vielleicht bin ich zu mißtrauisch geworden, aber wenn dem Patienten Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, sind das wirklich welche, die unabhängig vom wirtschaftlichen Denken der behandelnden Ärzte oder Krankenhäuser und unseren "forschenden Pharmaunternehmen" sind?
Ich habe schon zu viele Vorträge gehört um das zu glauben.
Wenn ein Patient eine Erkrankung hat, ist es gut sich zu informieren. Aber wozu soll es gut sein, wenn ich ständig höre, was ich vielleicht, eventuell mal bekommen könnte? Wie ich schon schrieb, wenn dann die Vorbeugung im Fokus steht, ist es völlig in Ordnung. Aber wenn ich dann nur höre (wie bei fast allen Vorträgen bei denen ich war), was es alles für Behandlungsmöglichkeiten gibt bei Erkrankungen, die ich noch gar nicht habe, wozu soll das gut sein?
Aber das ist einfach nur meine Meinung.

Gruß Britt
1

Gefällt mir

Sehe ich (wie oft) kritisch. Auf der einen Seite ist es natürlich gut, wenn sich jemand informiert anstatt sich für gar nichts zu interessieren. Auf der anderen Seite ist so etwas ein gefundenes Fressen für alle, die ihre Krankheiten pflegen und diejenigen, die dann glauben, dass sie nun genauso viel wissen wie ihr Arzt. Nicht zu vergessen sind die, die nur von einer Krankheit hören oder lesen und sich sofort einbilden, sie haben sie ganz sicher. Wir sollten eher davon wegkommen, den Fokus so übertrieben auf die Erkrankungen zu richten, sondern die Patienten sollten eher intensiver über Möglichkeiten zur Vorbeugung informiert werden. Oder wie ist es zu erklären, dass viele Patienten nach einer Krebserkranung glauben, dass sie sich besser schonen, damit es weniger zu Rückfällen kommt und nicht wissen, dass gemäßigte Bewegung viel besser sein kann (nicht muss)? Oder es auch noch eine Reihe von Ärzten gibt, die nach einem Bandscheibenvorfall noch immer Ruhe verordnen und die Patienten glauben, sie tun sich was Gutes, wenn sie sich ins Bett legen? Oder Patienten jede Menge Milch zur Osteoporosevorbeugung trinken? Man könnte hier noch unzählige Beispiele aufzählen. Und vielleicht bin ich zu mißtrauisch geworden, aber wenn dem Patienten Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, sind das wirklich welche, die unabhängig vom wirtschaftlichen Denken der behandelnden Ärzte oder Krankenhäuser und unseren "forschenden Pharmaunternehmen" sind? Ich habe schon zu viele Vorträge gehört um das zu glauben. Wenn ein Patient eine Erkrankung hat, ist es gut sich zu informieren. Aber wozu soll es gut sein, wenn ich ständig höre, was ich vielleicht, eventuell mal bekommen könnte? Wie ich schon schrieb, wenn dann die Vorbeugung im Fokus steht, ist es völlig in Ordnung. Aber wenn ich dann nur höre (wie bei fast allen Vorträgen bei denen ich war), was es alles für Behandlungsmöglichkeiten gibt bei Erkrankungen, die ich noch gar nicht habe, wozu soll das gut sein? Aber das ist einfach nur meine Meinung. Gruß Britt
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Britt schrieb:

Sehe ich (wie oft) kritisch. Auf der einen Seite ist es natürlich gut, wenn sich jemand informiert anstatt sich für gar nichts zu interessieren.
Auf der anderen Seite ist so etwas ein gefundenes Fressen für alle, die ihre Krankheiten pflegen und diejenigen, die dann glauben, dass sie nun genauso viel wissen wie ihr Arzt. Nicht zu vergessen sind die, die nur von einer Krankheit hören oder lesen und sich sofort einbilden, sie haben sie ganz sicher.
Wir sollten eher davon wegkommen, den Fokus so übertrieben auf die Erkrankungen zu richten, sondern die Patienten sollten eher intensiver über Möglichkeiten zur Vorbeugung informiert werden.
Oder wie ist es zu erklären, dass viele Patienten nach einer Krebserkranung glauben, dass sie sich besser schonen, damit es weniger zu Rückfällen kommt und nicht wissen, dass gemäßigte Bewegung viel besser sein kann (nicht muss)?
Oder es auch noch eine Reihe von Ärzten gibt, die nach einem Bandscheibenvorfall noch immer Ruhe verordnen und die Patienten glauben, sie tun sich was Gutes, wenn sie sich ins Bett legen?
Oder Patienten jede Menge Milch zur Osteoporosevorbeugung trinken?
Man könnte hier noch unzählige Beispiele aufzählen.
Und vielleicht bin ich zu mißtrauisch geworden, aber wenn dem Patienten Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, sind das wirklich welche, die unabhängig vom wirtschaftlichen Denken der behandelnden Ärzte oder Krankenhäuser und unseren "forschenden Pharmaunternehmen" sind?
Ich habe schon zu viele Vorträge gehört um das zu glauben.
Wenn ein Patient eine Erkrankung hat, ist es gut sich zu informieren. Aber wozu soll es gut sein, wenn ich ständig höre, was ich vielleicht, eventuell mal bekommen könnte? Wie ich schon schrieb, wenn dann die Vorbeugung im Fokus steht, ist es völlig in Ordnung. Aber wenn ich dann nur höre (wie bei fast allen Vorträgen bei denen ich war), was es alles für Behandlungsmöglichkeiten gibt bei Erkrankungen, die ich noch gar nicht habe, wozu soll das gut sein?
Aber das ist einfach nur meine Meinung.

Gruß Britt



    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

Mein Profilbild bearbeiten

Das könnte Sie auch interessieren

Ausfallhonorar
Urteil verschärft die Anforderungen an ...
Unklare Formulierungen können teuer werden.
12.09.2026 • Von O.G.
Behandlungsfehler
7.540 Techniker-Versicherte vermuten einen ...
Die Techniker-Krankenkasse verzeichnete 2025 so viele Meldungen von Verdachtsfällen wie noch nie.
25.06.2026 • Von M. Römhild
Kurz notiert
Beschäftigtenzahl in Krankenhäusern auf ...
Ärztlicher und nichtärztlicher Dienst wachsen weiter.
01.12.2025 • Von O.G.
Alle Artikel zum Thema

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns