Der Schwerpunkt liegt auf der
Behandlung erwachsener
neurologischer Patienten in unserer
Praxis.
Neben der Behandlung wünschen wir
uns Freude daran, jüngere
Kolleg:innen fachlich zu begleiten
und neurotherapeutische Erfahrung
im Team weiterzugeben.
Was Sie bei uns erwartet
Bei uns arbeiten Sie in einem gut
organisierten Praxisumfeld mit
klaren Strukturen und
verlässlicher Unterstützung im
Alltag.
Wir bieten:
• 30-Minuten-Taktung
• bezahlte Büro- und
Dokumentationszeiten
• daue...
Behandlung erwachsener
neurologischer Patienten in unserer
Praxis.
Neben der Behandlung wünschen wir
uns Freude daran, jüngere
Kolleg:innen fachlich zu begleiten
und neurotherapeutische Erfahrung
im Team weiterzugeben.
Was Sie bei uns erwartet
Bei uns arbeiten Sie in einem gut
organisierten Praxisumfeld mit
klaren Strukturen und
verlässlicher Unterstützung im
Alltag.
Wir bieten:
• 30-Minuten-Taktung
• bezahlte Büro- und
Dokumentationszeiten
• daue...
9,2 Prozent aller Kinder werden in Deutschland zu früh geboren. Diese Kinder müssen in den meisten Fällen intensivmedizinisch versorgt und unter ständige Beobachtung gestellt werden. Dabei wurde der Faktor Schmerz bisher unterschätzt. Die Kooperation der TU Berlin mit mehreren Partnern, darunter die Software-Entwicklung G.punkt medical services, die Videoüberwachungsentwickler X-SPEX GmbH, die Humboldt-Universität Berlin und die Georg-August-Universität Göttingen, will sich dieser Herausforderung stellen. Das Projekt NEOMON (Multiparametersystem für das Schmerzmonitoring bei Neugeborenen) wird unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Ziel ist ein routinetaugliches Überwachungssystem, das auch zu Hause einsetzbar ist. Neu an dem Vorhaben ist, dass neben heute üblichen Messungen der Sauerstoffsättigung und Herzfrequenz weitere Parameter wie Temperatur, Atemfrequenz, Hautwiderstand und Muskeltonus erfasst werden. Um diese Ziele zu erreichen, wollen die Entwickler eine kamerabasierte Auswertung von Gesichtsmerkmalen und der Lageveränderungen des Säuglings einsetzen. Außerdem planen sie eine nichtinvasive Messung der Vitaldaten mittels dehnbarer Sensorpflaster.
Die große Herausforderung sehen die Beteiligten in der sehr kleinen Auflagefläche, also für Frühchen miniaturisierte Lösungen zu finden. Später sollen die Ergebnisse auch für andere Bereiche wie die medizinische Betreuung von Erwachsenen angewendet werden.
Ul.Ma / physio.de
FrühgeboreneSchmerzen
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