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Therapieberufe
Ausbildungszahlen in Nordrhein-Westfalen leicht rückläufig
Zuständiger Minister äußerst sich dennoch zufrieden.
21.05.2026 • 30 Kommentare
Lizenz: CC-BY •
Auszubildende braucht das Land! Die Altersentwicklung der Bevölkerung führt zu immer mehr Pflegebedürftigkeit, also auch zu mehr Bedarf an Therapie – zumal in den nächsten Jahren auch immer mehr PhysiotherapeutInnen in Rente gehen (Stichwort: Doppeltes Demographieproblem). Die Landesberichterstattung über die Ausbildung in Pflege- und Gesundheitsberufen des einwohnerstärksten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beweist eindrucksvoll, dass die Schulgeldfreiheit lange überfällig war und wo noch Luft nach oben ist.

Steigende Zahlen und hohe Abbruchraten
Seit 2018 steigt die Anzahl an Auszubildenden in NRW stetig an: So erhielten im Jahr 2024 1.850 PhysiotherapeutInnen ihr Examenszeugnis, während es vor acht Jahren noch lediglich 1.035 waren. Ein Wermutstropfen: Im Jahr 2023 schlossen sogar 1.940 SchülerInnen ihre Ausbildung ab, was das Land allerdings eher als normale Schwankung anstatt als echten Rückgang interpretiert.

Die Daten korrelieren klar mit der Abschaffung des Schulgeldes in NRW: Ab 2018 wurden 70 Prozent der Ausbildungskosten vom Land übernommen, seit 2021 übernimmt das Land die vollen Kosten.

Unabhängig davon ist bei den Studierendenzahlen ebenfalls ein leichter Anstieg zu sehen. Sie stiegen von 319 im Jahr 2022/2023 auf 358 im Jahr 2024/2025.

Im Bericht fällt auf, dass die Physiotherapie-Ausbildung ungewöhnlich häufig abgebrochen wird. Nur rund 65 Prozent schlossen 2024/2025 ihre Ausbildung ab. Zum Vergleich: Bei den Hebammen waren es 80 Prozent, bei der Logopädie 78 Prozent und bei der Ergotherapie 68 Prozent. Lediglich bei den Altenpflegehelfern sieht es mit 61 Prozent Erfolgsquote noch schlechter aus. Bei Prognosen für die Zukunft muss also immer davon ausgegangen werden, dass ein Drittel der Auszubildenden nicht auf den Arbeitsmarkt gelangt.

Notiz am Rande: Die Anzahl der Schulen wird im diesjährigen Bericht nicht erwähnt, was wir schade finden. Letztes Jahr freute sich unsere Redaktion darüber, dass diese offensichtlich auf dem Schulverzeichnis von physio.de basierte.

Logopädie und Ergotherapie wachsen ebenfalls
Bei den übrigen Therapieberufen zeigt sich ein differenziertes Bild: Die Ergotherapie verzeichnete nach Einführung der Schulgeldfreiheit ebenfalls deutliche Zuwächse und lag 2024/2025 mit 815 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen leicht über dem Vorjahr. Die Logopädie bewegt sich dagegen auf deutlich niedrigerem, aber stabilem Niveau: 2024/2025 wurden 290 neue Ausbildungsverträge gezählt.

Politik zeigt sich zufrieden
„Die steigenden Ausbildungszahlen sind auch das Ergebnis gezielter Investitionen des Landes“ betont NRWs Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit Karl-Josef Laumann. Als wichtigen Schritt nennt auch er die Einführung der Schulgeldfreiheit, die mittlerweile fast flächendeckend in Deutschland eingeführt wurde (siehe unsere Übersicht hier). Therapieberufe sind beliebt und können unter den richtigen Bedingungen zahlreiche BewerberInnen anziehen. Jetzt fehlen nur noch Maßnahmen, um diese auch nach ihrem Abschluss in den Berufen zu halten.

Die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe Nordrhein-Westfalen 2025 finden Sie hier.

Daniel Bombien / physio.de

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Jens Uhlhorn
Vor 2 Wochen
Was soll man da sagen? Steigende Ausbildungszahlen sind ein Erfolg, keine Frage.
Die entscheidende Frage wäre allerdings, wie viele Menschen wir ausbilden müssten, um die Versorgung aufrecht zu erhalten.
Von den Ausbildungszahlen 2010/2011 sind wir weit entfernt, von der Verbleibequote im Beruf noch weiter und am weitesten sind wir vom tatsächlichen Bedarf entfernt unter den gegebenen Bedingungen.

Wir werden in 1-2 Jahren die gleichen Diskussionen bei uns führen wie in der Pflege vor 5 Jahren.
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• Julia HH
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Was soll man da sagen? Steigende Ausbildungszahlen sind ein Erfolg, keine Frage. Die entscheidende Frage wäre allerdings, wie viele Menschen wir ausbilden müssten, um die Versorgung aufrecht zu erhalten. Von den Ausbildungszahlen 2010/2011 sind wir weit entfernt, von der Verbleibequote im Beruf noch weiter und am weitesten sind wir vom tatsächlichen Bedarf entfernt unter den gegebenen Bedingungen. Wir werden in 1-2 Jahren die gleichen Diskussionen bei uns führen wie in der Pflege vor 5 Jahren.
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Jens Uhlhorn schrieb:

Was soll man da sagen? Steigende Ausbildungszahlen sind ein Erfolg, keine Frage.
Die entscheidende Frage wäre allerdings, wie viele Menschen wir ausbilden müssten, um die Versorgung aufrecht zu erhalten.
Von den Ausbildungszahlen 2010/2011 sind wir weit entfernt, von der Verbleibequote im Beruf noch weiter und am weitesten sind wir vom tatsächlichen Bedarf entfernt unter den gegebenen Bedingungen.

Wir werden in 1-2 Jahren die gleichen Diskussionen bei uns führen wie in der Pflege vor 5 Jahren.

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Horatio72
Vor 2 Wochen
Ich habe da mal ne generelle Frage weil ich da auch wirklich nicht auf dem Laufenden bin. An unsrer FH waren damals bei unserem Kurs 3 Personen und in den anderen (über bz. unter meinem dann ) insgesamt nochmal 5, die es als Umschulung bezahlt bekommen haben. von diesen 8 haben 7 frühzeitig abgebrochen wo hingegen die "Selbstzahler" nur 3oder 4 früher schluss gemacht haben. Gibts dazu auch Zahlen die die Abbrüche in Verhältnis setzen? Oder war das damals bei uns einfach nur statistische Rausreisser? Ich kann mir nämlich vorstellen das durch die Entscheidungen jetzt eine ganze Welle von Abbrüchen dazukommt von Leuten die grad keine rosige Zukunft mehr sehen in dem Beruf.
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Ich habe da mal ne generelle Frage weil ich da auch wirklich nicht auf dem Laufenden bin. An unsrer FH waren damals bei unserem Kurs 3 Personen und in den anderen (über bz. unter meinem dann ) insgesamt nochmal 5, die es als Umschulung bezahlt bekommen haben. von diesen 8 haben 7 frühzeitig abgebrochen wo hingegen die "Selbstzahler" nur 3oder 4 früher schluss gemacht haben. Gibts dazu auch Zahlen die die Abbrüche in Verhältnis setzen? Oder war das damals bei uns einfach nur statistische Rausreisser? Ich kann mir nämlich vorstellen das durch die Entscheidungen jetzt eine ganze Welle von Abbrüchen dazukommt von Leuten die grad keine rosige Zukunft mehr sehen in dem Beruf.
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Horatio72 schrieb:

Ich habe da mal ne generelle Frage weil ich da auch wirklich nicht auf dem Laufenden bin. An unsrer FH waren damals bei unserem Kurs 3 Personen und in den anderen (über bz. unter meinem dann ) insgesamt nochmal 5, die es als Umschulung bezahlt bekommen haben. von diesen 8 haben 7 frühzeitig abgebrochen wo hingegen die "Selbstzahler" nur 3oder 4 früher schluss gemacht haben. Gibts dazu auch Zahlen die die Abbrüche in Verhältnis setzen? Oder war das damals bei uns einfach nur statistische Rausreisser? Ich kann mir nämlich vorstellen das durch die Entscheidungen jetzt eine ganze Welle von Abbrüchen dazukommt von Leuten die grad keine rosige Zukunft mehr sehen in dem Beruf.

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Inche
Vor 2 Wochen
Habe gerade eine neue Aushilfe an der Rezeption die,die Physioausbildung abgebrochen hat,der Grund zu nah am Mensch.Ein anfrage ebenfalls für die Rezeption da möchte jemand seine Physio Ausbildung Pausieren.Einige nutzen die Ausbildung als warte Semester für andere Medizinische Studiengänge.Bei uns gibt es jezt neu den Studiengang Physican Asistant. Der macht im Kh oder MVz bis auf die Op alle Arzt aufgaben u ist für Medizinisches Fachpersonal gedacht.
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Habe gerade eine neue Aushilfe an der Rezeption die,die Physioausbildung abgebrochen hat,der Grund zu nah am Mensch.Ein anfrage ebenfalls für die Rezeption da möchte jemand seine Physio Ausbildung Pausieren.Einige nutzen die Ausbildung als warte Semester für andere Medizinische Studiengänge.Bei uns gibt es jezt neu den Studiengang Physican Asistant. Der macht im Kh oder MVz bis auf die Op alle Arzt aufgaben u ist für Medizinisches Fachpersonal gedacht.
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anika666
Vor 2 Wochen
Aus Erzählungen weiß ich, dass viele abbrechen, weil sie einfach zu schlecht sind. Von einer Schule hier in der Nähe haben 4 das erste halbe Jahr ( Probezeit) nicht überstanden. Die lernen einfach nichts und denken, sie kommen damit durch. Funktioniert halt nicht. Viele mit „nur“ Realschule sind völlig überfordert. War bei uns in den 90igern schon so.
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Aus Erzählungen weiß ich, dass viele abbrechen, weil sie einfach zu schlecht sind. Von einer Schule hier in der Nähe haben 4 das erste halbe Jahr ( Probezeit) nicht überstanden. Die lernen einfach nichts und denken, sie kommen damit durch. Funktioniert halt nicht. Viele mit „nur“ Realschule sind völlig überfordert. War bei uns in den 90igern schon so.
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anika666 schrieb:

Aus Erzählungen weiß ich, dass viele abbrechen, weil sie einfach zu schlecht sind. Von einer Schule hier in der Nähe haben 4 das erste halbe Jahr ( Probezeit) nicht überstanden. Die lernen einfach nichts und denken, sie kommen damit durch. Funktioniert halt nicht. Viele mit „nur“ Realschule sind völlig überfordert. War bei uns in den 90igern schon so.

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Horatio72
Vor 2 Wochen
@anika666 naja, ich musste lernen weil ich es mir halt bezahlen musste. Wenn du 3-4 mal die Woche abends nach der Schule jobben gehen musst dann hast du schon eine andere Motivation.
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[mention]anika666[/mention] naja, ich musste lernen weil ich es mir halt bezahlen musste. Wenn du 3-4 mal die Woche abends nach der Schule jobben gehen musst dann hast du schon eine andere Motivation.
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Horatio72 schrieb:

@anika666 naja, ich musste lernen weil ich es mir halt bezahlen musste. Wenn du 3-4 mal die Woche abends nach der Schule jobben gehen musst dann hast du schon eine andere Motivation.

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MikeL
Vor 2 Wochen
Ich denke, dass der Großteil noch immer abbricht, weil sie plötzlich doch den lange ersehnten Studienplatz bekommen haben. Das war schon damals bei mir in den 80ern so, dass viele die Ausbildung nur als Überbrückung gesehen haben und die Hoffnung hatten, durch den Ausbildungsinhalt dann im Medizinstudium einen Vorteil gegenüber den anderen Studenten zu haben.

Bei Vielen aus der Generation Z dürfte auch die reduzierte Aufnahmefähigkeit und die für einige von ihnen psychisch nicht zu verkraftende Handy-Abstinenzzeit eine Rolle bei der hohen Abbrecherquote spielen. Diese jungen Leute scheitern aber genauso in anderen Berufen. Zum Glück gibt es die (Abitur vorausgesetzt, aber das hat heute ohnehin fast jeder) noch immer die Möglichkeit eines Studiums der Sozialwissenschaften, mit einem ganz passablen Stellenangebot im öffentlichen Dienst. Als Unfähiger andere Minderbefähigte auf Staatskosten zu beraten oder - noch schlimmer - zu unterrichten, war ebenfalls in den 80ern bereits ein beliebter Karriereweg.
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Ich denke, dass der Großteil noch immer abbricht, weil sie plötzlich doch den lange ersehnten Studienplatz bekommen haben. Das war schon damals bei mir in den 80ern so, dass viele die Ausbildung nur als Überbrückung gesehen haben und die Hoffnung hatten, durch den Ausbildungsinhalt dann im Medizinstudium einen Vorteil gegenüber den anderen Studenten zu haben. Bei Vielen aus der Generation Z dürfte auch die reduzierte Aufnahmefähigkeit und die für einige von ihnen psychisch nicht zu verkraftende Handy-Abstinenzzeit eine Rolle bei der hohen Abbrecherquote spielen. Diese jungen Leute scheitern aber genauso in anderen Berufen. Zum Glück gibt es die (Abitur vorausgesetzt, aber das hat heute ohnehin fast jeder) noch immer die Möglichkeit eines Studiums der Sozialwissenschaften, mit einem ganz passablen Stellenangebot im öffentlichen Dienst. Als Unfähiger andere Minderbefähigte auf Staatskosten zu beraten oder - noch schlimmer - zu unterrichten, war ebenfalls in den 80ern bereits ein beliebter Karriereweg.
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MikeL schrieb:

Ich denke, dass der Großteil noch immer abbricht, weil sie plötzlich doch den lange ersehnten Studienplatz bekommen haben. Das war schon damals bei mir in den 80ern so, dass viele die Ausbildung nur als Überbrückung gesehen haben und die Hoffnung hatten, durch den Ausbildungsinhalt dann im Medizinstudium einen Vorteil gegenüber den anderen Studenten zu haben.

Bei Vielen aus der Generation Z dürfte auch die reduzierte Aufnahmefähigkeit und die für einige von ihnen psychisch nicht zu verkraftende Handy-Abstinenzzeit eine Rolle bei der hohen Abbrecherquote spielen. Diese jungen Leute scheitern aber genauso in anderen Berufen. Zum Glück gibt es die (Abitur vorausgesetzt, aber das hat heute ohnehin fast jeder) noch immer die Möglichkeit eines Studiums der Sozialwissenschaften, mit einem ganz passablen Stellenangebot im öffentlichen Dienst. Als Unfähiger andere Minderbefähigte auf Staatskosten zu beraten oder - noch schlimmer - zu unterrichten, war ebenfalls in den 80ern bereits ein beliebter Karriereweg.

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Daniella Matthies
Vor 4 Tagen
Ich arbeite als Physiotherapie-Dozentin an einer Schule und kann definitiv sagen, dass das Niveau der Bewerber sich sehr verändert hat, seit auch bei uns an der Privatschule das Land bezahlt. Leider tut auch unsere Schule ihr Übriges dazu, denn wir machen nur noch "Bewerbungsgespräche", keine Tests mehr und dann wird entschieden, ob jemand geeignet ist, oder nicht. Mit dem Ergebnis, dass viele "Pappnasen" in der Ausbildung sitzen, die keinen Bock haben, ihre Zeit vertrödeln mit daddeln und dann, wenns hart auf hart kommt, die Prüfungen nicht bestehen. Oder dermaßen ein psychisches Problem haben, dass man sie eigentlich nicht an einen Patienten lassen könnte. Und das alles nur, weil die Kurse voll werden müssen und man nicht mehr nach Leistung auswählt. Zum Kotzen. Werde auch in Kürze meine Konsequenzen daraus ziehen und wieder voll als Physio arbeiten.
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Ich arbeite als Physiotherapie-Dozentin an einer Schule und kann definitiv sagen, dass das Niveau der Bewerber sich sehr verändert hat, seit auch bei uns an der Privatschule das Land bezahlt. Leider tut auch unsere Schule ihr Übriges dazu, denn wir machen nur noch "Bewerbungsgespräche", keine Tests mehr und dann wird entschieden, ob jemand geeignet ist, oder nicht. Mit dem Ergebnis, dass viele "Pappnasen" in der Ausbildung sitzen, die keinen Bock haben, ihre Zeit vertrödeln mit daddeln und dann, wenns hart auf hart kommt, die Prüfungen nicht bestehen. Oder dermaßen ein psychisches Problem haben, dass man sie eigentlich nicht an einen Patienten lassen könnte. Und das alles nur, weil die Kurse voll werden müssen und man nicht mehr nach Leistung auswählt. Zum Kotzen. Werde auch in Kürze meine Konsequenzen daraus ziehen und wieder voll als Physio arbeiten.
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Daniella Matthies schrieb:

Ich arbeite als Physiotherapie-Dozentin an einer Schule und kann definitiv sagen, dass das Niveau der Bewerber sich sehr verändert hat, seit auch bei uns an der Privatschule das Land bezahlt. Leider tut auch unsere Schule ihr Übriges dazu, denn wir machen nur noch "Bewerbungsgespräche", keine Tests mehr und dann wird entschieden, ob jemand geeignet ist, oder nicht. Mit dem Ergebnis, dass viele "Pappnasen" in der Ausbildung sitzen, die keinen Bock haben, ihre Zeit vertrödeln mit daddeln und dann, wenns hart auf hart kommt, die Prüfungen nicht bestehen. Oder dermaßen ein psychisches Problem haben, dass man sie eigentlich nicht an einen Patienten lassen könnte. Und das alles nur, weil die Kurse voll werden müssen und man nicht mehr nach Leistung auswählt. Zum Kotzen. Werde auch in Kürze meine Konsequenzen daraus ziehen und wieder voll als Physio arbeiten.

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Christine Andrews
Vor 4 Stunden
@anika666
habe 1996-99 meine Ausbildung gemacht. Trotz nur Realschule geschafft. Habe es allerdings auch fast alleine finanziert. Da musste man halt lernen.
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• Horatio72
[mention]anika666[/mention] habe 1996-99 meine Ausbildung gemacht. Trotz nur Realschule geschafft. Habe es allerdings auch fast alleine finanziert. Da musste man halt lernen.
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Christine Andrews schrieb:

@anika666
habe 1996-99 meine Ausbildung gemacht. Trotz nur Realschule geschafft. Habe es allerdings auch fast alleine finanziert. Da musste man halt lernen.

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Inche schrieb:

Habe gerade eine neue Aushilfe an der Rezeption die,die Physioausbildung abgebrochen hat,der Grund zu nah am Mensch.Ein anfrage ebenfalls für die Rezeption da möchte jemand seine Physio Ausbildung Pausieren.Einige nutzen die Ausbildung als warte Semester für andere Medizinische Studiengänge.Bei uns gibt es jezt neu den Studiengang Physican Asistant. Der macht im Kh oder MVz bis auf die Op alle Arzt aufgaben u ist für Medizinisches Fachpersonal gedacht.

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Stefan Arnold
Vor 2 Wochen
Nun Schuldgeldfreiheit ist schon schön, hatte ich vor 20 Jahren schon an einer der wenigen staatlichen Schulen. Was fehlt ist doch eine Art Ausbildungsvergütung. Lass es 500-800€ pro Monat sein. 3 Jahre Ausbildung nur auf Kosten der Eltern zu leben ist alles andere als attraktiv.

Und die Ausbildung ist ja nur der Anfang, die Arbeitsbedingungen für die 45 Jahre arbeiten danach sind viel wichtiger.
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• doreens
• Physiobalance
• anna fleck
Nun Schuldgeldfreiheit ist schon schön, hatte ich vor 20 Jahren schon an einer der wenigen staatlichen Schulen. Was fehlt ist doch eine Art Ausbildungsvergütung. Lass es 500-800€ pro Monat sein. 3 Jahre Ausbildung nur auf Kosten der Eltern zu leben ist alles andere als attraktiv. Und die Ausbildung ist ja nur der Anfang, die Arbeitsbedingungen für die 45 Jahre arbeiten danach sind viel wichtiger.
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Unsichtbar
Vor 2 Wochen
Gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 2026

Für Auszubildende, die ihre Lehre 2026 beginnen, gelten folgende monatliche Mindestvergütungen (brutto):

1. Ausbildungsjahr: 724€

2. Ausbildungsjahr: 854€

3. Ausbildungsjahr: 977€
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Gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 2026 Für Auszubildende, die ihre Lehre 2026 beginnen, gelten folgende monatliche Mindestvergütungen (brutto): 1. Ausbildungsjahr: 724€ 2. Ausbildungsjahr: 854€ 3. Ausbildungsjahr: 977€
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Unsichtbar schrieb:

Gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 2026

Für Auszubildende, die ihre Lehre 2026 beginnen, gelten folgende monatliche Mindestvergütungen (brutto):

1. Ausbildungsjahr: 724€

2. Ausbildungsjahr: 854€

3. Ausbildungsjahr: 977€

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Physiobalance
Vor 2 Wochen
Lass uns doch bitte wissen,
wovon du sprichst?
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• ramsia schmitt
Lass uns doch bitte wissen, wovon du sprichst?
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Physiobalance schrieb:

Lass uns doch bitte wissen,
wovon du sprichst?

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Stefan Arnold
Vor 2 Wochen
@Unsichtbar wer zahlt das? Die Fachschule wohl kaum? Dass das Bundesland da Kosten übernimmt habe ich auch noch nirgendwo gelesen.
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[mention]Unsichtbar[/mention] wer zahlt das? Die Fachschule wohl kaum? Dass das Bundesland da Kosten übernimmt habe ich auch noch nirgendwo gelesen.
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Stefan Arnold schrieb:

@Unsichtbar wer zahlt das? Die Fachschule wohl kaum? Dass das Bundesland da Kosten übernimmt habe ich auch noch nirgendwo gelesen.

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Unsichtbar
Vor 2 Wochen
@Stefan Arnold Aktuell niemand.
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[mention]Stefan Arnold[/mention] Aktuell niemand.
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Unsichtbar schrieb:

@Stefan Arnold Aktuell niemand.

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Schippi
Vor 2 Wochen
@Unsichtbar und warum postest du dann diese Zahlen wenn es für Physios nicht gilt??
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[mention]Unsichtbar[/mention] und warum postest du dann diese Zahlen wenn es für Physios nicht gilt??
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Schippi schrieb:

@Unsichtbar und warum postest du dann diese Zahlen wenn es für Physios nicht gilt??

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Schippi
Vor 2 Wochen
Warum brechen soviele Physios in NRW die Ausbildung ab?Zu schwer,keine Vergütung(weiß man vorher) oder welche Gründe sind da?
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Warum brechen soviele Physios in NRW die Ausbildung ab?Zu schwer,keine Vergütung(weiß man vorher) oder welche Gründe sind da?
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Schippi schrieb:

Warum brechen soviele Physios in NRW die Ausbildung ab?Zu schwer,keine Vergütung(weiß man vorher) oder welche Gründe sind da?

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JanKar
Vor 2 Wochen
Lasst euch nicht trollen wir haben wieder Clownstage.🤡
Wenn hier selbstgefälschte Statistiken auftauchen ist die Anstalt wieder unterwegs.
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• Evemarie Kaiser
• Horatio72
Lasst euch nicht trollen wir haben wieder Clownstage.🤡 Wenn hier selbstgefälschte Statistiken auftauchen ist die Anstalt wieder unterwegs.
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JanKar schrieb:

Lasst euch nicht trollen wir haben wieder Clownstage.🤡
Wenn hier selbstgefälschte Statistiken auftauchen ist die Anstalt wieder unterwegs.

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MikeL
Vor 2 Wochen
@Schippi
Tom postet regelmäßig Dinge ohne Relevanz.
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• Evemarie Kaiser
[mention]Schippi[/mention] Tom postet regelmäßig Dinge ohne Relevanz.
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MikeL schrieb:

@Schippi
Tom postet regelmäßig Dinge ohne Relevanz.

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Barbara Hoess
Vor 5 Tagen
Und bei all dem Druck und zunehmenden Bedarf an qualifizierten und motivierten Physios gibt es nach wie vor Bundesländer, in denen die Physio-Ausbildung weiterhin Schulgeld kostet - oder eine monatliche Verwaltungs- (oder sonstige) Gebühr...

Die nötigen Weiterbildungen müssen in allen Bundesländern weiterhin bezahlt werden.
D.h. sie müssen irgendwie aus der Vergütung, die die Krankenkassen für Behandlungen bezahlen (egal, ob von den Therapeut:innen oder über die Arbeitsstelle) finanziert werden). Motiviert auch nicht wirklich dazu, im Beruf zu bleiben.

Wenn die im Beitragsstabilisierungs-Gesetz geplanten Kürzungen für Physios umgesetzt und Vergütungen wieder an die Grundlohnsumme angepasst werden, verschärft das die Situation weiter. Daher höchste Zeit, gegen diese Maßnahmen aktiv zu werden und z.B. die Petition unterstützen

openpetition.org/dxjzz

<a href="Link;
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• fitandeasy
Und bei all dem Druck und zunehmenden Bedarf an qualifizierten und motivierten Physios gibt es nach wie vor Bundesländer, in denen die Physio-Ausbildung weiterhin Schulgeld kostet - oder eine monatliche Verwaltungs- (oder sonstige) Gebühr... Die nötigen Weiterbildungen müssen in allen Bundesländern weiterhin bezahlt werden. D.h. sie müssen irgendwie aus der Vergütung, die die Krankenkassen für Behandlungen bezahlen (egal, ob von den Therapeut:innen oder über die Arbeitsstelle) finanziert werden). Motiviert auch nicht wirklich dazu, im Beruf zu bleiben. Wenn die im Beitragsstabilisierungs-Gesetz geplanten Kürzungen für Physios umgesetzt und Vergütungen wieder an die Grundlohnsumme angepasst werden, verschärft das die Situation weiter. Daher höchste Zeit, gegen diese Maßnahmen aktiv zu werden und z.B. die Petition unterstützen openpetition.org/dxjzz <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/drohende-versorgungsluecken-in-der-physiotherapie-verhindern#petition-main">https://www.openpetition.de/petition/online/drohende-versorgungsluecken-in-der-physiotherapie-verhindern#petition-main</a>
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Barbara Hoess schrieb:

Und bei all dem Druck und zunehmenden Bedarf an qualifizierten und motivierten Physios gibt es nach wie vor Bundesländer, in denen die Physio-Ausbildung weiterhin Schulgeld kostet - oder eine monatliche Verwaltungs- (oder sonstige) Gebühr...

Die nötigen Weiterbildungen müssen in allen Bundesländern weiterhin bezahlt werden.
D.h. sie müssen irgendwie aus der Vergütung, die die Krankenkassen für Behandlungen bezahlen (egal, ob von den Therapeut:innen oder über die Arbeitsstelle) finanziert werden). Motiviert auch nicht wirklich dazu, im Beruf zu bleiben.

Wenn die im Beitragsstabilisierungs-Gesetz geplanten Kürzungen für Physios umgesetzt und Vergütungen wieder an die Grundlohnsumme angepasst werden, verschärft das die Situation weiter. Daher höchste Zeit, gegen diese Maßnahmen aktiv zu werden und z.B. die Petition unterstützen

openpetition.org/dxjzz

<a href="Link;

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Horst Lee
Vor 5 Tagen
willkommen in Bayern - nicht überall aber in Bayreuth, Ausbildungsvergütung ca. 1000€ Link
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willkommen in Bayern - nicht überall aber in Bayreuth, Ausbildungsvergütung ca. 1000€ https://ausbildung.klinikum-bayreuth.de/
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Horst Lee schrieb:

willkommen in Bayern - nicht überall aber in Bayreuth, Ausbildungsvergütung ca. 1000€ Link

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Physiobalance
Vor 5 Tagen
@Barbara Hoess Ist bereits die zweite Petition für die
Physiotherapie, die ich nun
unterstütze. Hab keine Ahnung, wieviele es mittlerweile gibt.
Es wäre gut und wichtig, wenn noch weitere
Unterstützer - gerne auch
Patienten - unterschreiben
würden!
Darüber hinaus brauchen wir
die überfällige Ausbildungs/
Studienreform mit der
von der EU geforderten
Angleichung an europäische
Mindeststandarts so schnell
wie möglich.
Das ist staatliche Verantwortung!
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• Roy Kühne
[mention]Barbara Hoess[/mention] Ist bereits die zweite Petition für die Physiotherapie, die ich nun unterstütze. Hab keine Ahnung, wieviele es mittlerweile gibt. Es wäre gut und wichtig, wenn noch weitere Unterstützer - gerne auch Patienten - unterschreiben würden! Darüber hinaus brauchen wir die überfällige Ausbildungs/ Studienreform mit der von der EU geforderten Angleichung an europäische Mindeststandarts so schnell wie möglich. Das ist staatliche Verantwortung!
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Physiobalance schrieb:

@Barbara Hoess Ist bereits die zweite Petition für die
Physiotherapie, die ich nun
unterstütze. Hab keine Ahnung, wieviele es mittlerweile gibt.
Es wäre gut und wichtig, wenn noch weitere
Unterstützer - gerne auch
Patienten - unterschreiben
würden!
Darüber hinaus brauchen wir
die überfällige Ausbildungs/
Studienreform mit der
von der EU geforderten
Angleichung an europäische
Mindeststandarts so schnell
wie möglich.
Das ist staatliche Verantwortung!

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Horatio72
Vor 4 Tagen
Es wäre schön wenn es EINE Petition gibt bei der alle mitmachen. Das ist dann doch sonst wieder nix halbes und nix ganzes.
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• Atheia
Es wäre schön wenn es EINE Petition gibt bei der alle mitmachen. Das ist dann doch sonst wieder nix halbes und nix ganzes.
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Horatio72 schrieb:

Es wäre schön wenn es EINE Petition gibt bei der alle mitmachen. Das ist dann doch sonst wieder nix halbes und nix ganzes.

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Barbara Hoess
Vor 4 Tagen
@Physiobalance schön, dass Du die Petition unterstützt - und vollkommen richtig, dass auch viele Patienten unterschreiben sollten. Dafür ist es wichtig, die Info, den Link und auch Unterschriften-Blätter in den Praxen auszulegen und Patienten dazu zu informieren.

Und es ist auch richtig, dass es noch eine andere Petition dazu gibt. Darin wird recht pauschal von Therapie gesprochen, ohne die Heilmittel-Berufsgruppen konkret zu nennen und auch die Forderungen darin sind relativ pauschal. Um das zu konkretisieren, habe ich mich für eine eigene Petition entschieden.
Beide Petitionen widersprechen sich aber nicht und es dürfen in den politischen Gremien auch von unterschiedlichen Seiten Anträge ankommen. Gleichzeitig ist es natürlich auch richtig, dass es wichtig ist, die Energie zu bündeln und uns nicht zu sehr zu verzetteln.
Ich unterstütze auf alle Fälle auch die Petition von Frau Klöhn und die weiteren geplanten Aktivitäten wie den Aktionstag in Berlin am 11.06. - es wäre super, wenn viele Menschen dabei wären….
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• Physiobalance
[mention]Physiobalance[/mention] schön, dass Du die Petition unterstützt - und vollkommen richtig, dass auch viele Patienten unterschreiben sollten. Dafür ist es wichtig, die Info, den Link und auch Unterschriften-Blätter in den Praxen auszulegen und Patienten dazu zu informieren. Und es ist auch richtig, dass es noch eine andere Petition dazu gibt. Darin wird recht pauschal von Therapie gesprochen, ohne die Heilmittel-Berufsgruppen konkret zu nennen und auch die Forderungen darin sind relativ pauschal. Um das zu konkretisieren, habe ich mich für eine eigene Petition entschieden. Beide Petitionen widersprechen sich aber nicht und es dürfen in den politischen Gremien auch von unterschiedlichen Seiten Anträge ankommen. Gleichzeitig ist es natürlich auch richtig, dass es wichtig ist, die Energie zu bündeln und uns nicht zu sehr zu verzetteln. Ich unterstütze auf alle Fälle auch die Petition von Frau Klöhn und die weiteren geplanten Aktivitäten wie den Aktionstag in Berlin am 11.06. - es wäre super, wenn viele Menschen dabei wären….
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Barbara Hoess schrieb:

@Physiobalance schön, dass Du die Petition unterstützt - und vollkommen richtig, dass auch viele Patienten unterschreiben sollten. Dafür ist es wichtig, die Info, den Link und auch Unterschriften-Blätter in den Praxen auszulegen und Patienten dazu zu informieren.

Und es ist auch richtig, dass es noch eine andere Petition dazu gibt. Darin wird recht pauschal von Therapie gesprochen, ohne die Heilmittel-Berufsgruppen konkret zu nennen und auch die Forderungen darin sind relativ pauschal. Um das zu konkretisieren, habe ich mich für eine eigene Petition entschieden.
Beide Petitionen widersprechen sich aber nicht und es dürfen in den politischen Gremien auch von unterschiedlichen Seiten Anträge ankommen. Gleichzeitig ist es natürlich auch richtig, dass es wichtig ist, die Energie zu bündeln und uns nicht zu sehr zu verzetteln.
Ich unterstütze auf alle Fälle auch die Petition von Frau Klöhn und die weiteren geplanten Aktivitäten wie den Aktionstag in Berlin am 11.06. - es wäre super, wenn viele Menschen dabei wären….

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Stefan Arnold schrieb:

Nun Schuldgeldfreiheit ist schon schön, hatte ich vor 20 Jahren schon an einer der wenigen staatlichen Schulen. Was fehlt ist doch eine Art Ausbildungsvergütung. Lass es 500-800€ pro Monat sein. 3 Jahre Ausbildung nur auf Kosten der Eltern zu leben ist alles andere als attraktiv.

Und die Ausbildung ist ja nur der Anfang, die Arbeitsbedingungen für die 45 Jahre arbeiten danach sind viel wichtiger.

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TOP-PRAXIS
Vor 2 Wochen
Wenn ein Minister (egal wer) mit etwas zufrieden ist, heißt das nicht, das es die Wählerinnen und Wähler und Nichtwählerinnen und Nichtwähler ebenfalls sind.
Ich will hier mal ein satirisches Gedicht zum besten geben: das hat aber nichts mit irgendeiner lebenden Person zu tun:
"Der Minister leise weint,
er ist nicht so tapfer wie seine Tochter meint
auf der Folterbank
bei seiner Domina...."
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Wenn ein Minister (egal wer) mit etwas zufrieden ist, heißt das nicht, das es die Wählerinnen und Wähler und Nichtwählerinnen und Nichtwähler ebenfalls sind. Ich will hier mal ein satirisches Gedicht zum besten geben: das hat aber nichts mit irgendeiner lebenden Person zu tun: "Der Minister leise weint, er ist nicht so tapfer wie seine Tochter meint auf der Folterbank bei seiner Domina...."
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MikeL
Vor 2 Wochen
@TOP-PRAXIS Und was soll jetzt daran ein Gedicht sein?
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[mention]TOP-PRAXIS[/mention] Und was soll jetzt daran ein Gedicht sein?
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MikeL schrieb:

@TOP-PRAXIS Und was soll jetzt daran ein Gedicht sein?

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TOP-PRAXIS
Vor 2 Wochen
@MikeL Nichts.. nur Satire...ich wollte es schon löschen, geht leider nicht mehr...
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[mention]MikeL[/mention] Nichts.. nur Satire...ich wollte es schon löschen, geht leider nicht mehr...
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TOP-PRAXIS schrieb:

@MikeL Nichts.. nur Satire...ich wollte es schon löschen, geht leider nicht mehr...

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TOP-PRAXIS schrieb:

Wenn ein Minister (egal wer) mit etwas zufrieden ist, heißt das nicht, das es die Wählerinnen und Wähler und Nichtwählerinnen und Nichtwähler ebenfalls sind.
Ich will hier mal ein satirisches Gedicht zum besten geben: das hat aber nichts mit irgendeiner lebenden Person zu tun:
"Der Minister leise weint,
er ist nicht so tapfer wie seine Tochter meint
auf der Folterbank
bei seiner Domina...."

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jürgen553
Vor 5 Tagen
Interessant wäre,wie viele ausgebildete nach 5 Jahren noch im Beruf arbeiten. Da glaube ich bleiben nicht mal annähernd so viel Therapeuten/innen übrig (Schulabbrecher/ Durchfallquote/ Berufswechsel/ Schwangerschaft) wie benötigt werden. Wenn ich an die letzte JHV in BW denke: ein denkwürdiges Bild. Die Vorsitzende konnte alle Anwesenden namentlich begrüßen. Vom Altersdurchschnitt ganz zu schweigen. Da fragt man sich wo es hin geht wenn die Alten aufhören. Gleiches Problem wie in der Pflege
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Interessant wäre,wie viele ausgebildete nach 5 Jahren noch im Beruf arbeiten. Da glaube ich bleiben nicht mal annähernd so viel Therapeuten/innen übrig (Schulabbrecher/ Durchfallquote/ Berufswechsel/ Schwangerschaft) wie benötigt werden. Wenn ich an die letzte JHV in BW denke: ein denkwürdiges Bild. Die Vorsitzende konnte alle Anwesenden namentlich begrüßen. Vom Altersdurchschnitt ganz zu schweigen. Da fragt man sich wo es hin geht wenn die Alten aufhören. Gleiches Problem wie in der Pflege
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jürgen553 schrieb:

Interessant wäre,wie viele ausgebildete nach 5 Jahren noch im Beruf arbeiten. Da glaube ich bleiben nicht mal annähernd so viel Therapeuten/innen übrig (Schulabbrecher/ Durchfallquote/ Berufswechsel/ Schwangerschaft) wie benötigt werden. Wenn ich an die letzte JHV in BW denke: ein denkwürdiges Bild. Die Vorsitzende konnte alle Anwesenden namentlich begrüßen. Vom Altersdurchschnitt ganz zu schweigen. Da fragt man sich wo es hin geht wenn die Alten aufhören. Gleiches Problem wie in der Pflege

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jürgen336
Vor 5 Tagen
Wenn nur 65 % übrig bleiben liegt es vor allem daran, dass heute "Alles" angenommen wird.Viele sind überfordert, viel lernen, wenig Freizeit, Leistungserwartung von schulischer Seite und zuwenig Zeit den ganzen Lernstoff reinzubringen. Wir mussten noch Aufnahmeprüfung, Tests,Sport,psycholog. Gespräch machen.Hier würde schon im Vorfeld selektiert. Allerdings kamen damals auch ca. 1000 Bewerber auf einen Kurs, 300 wurden zum Gespräch/ Test eingeladen und ca. 25 / 27 genommen. Und im ersten Halbjahr waren reichlich Prüfungen und Tests, praktisch, schriftlich, mündlich, da waren dann im Schnitt auch 2 dabei die freiwillig aufhörten oder es nicht geschafft haben. Dafür waren zum Staatsexamen die Durchfallquoten sehr gering! Die Ausbildung / Studium zum Physio wird immer noch unterschätzt und nicht adäquat geschätzt.
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• fitandeasy
• Julia HH
• Daniella Matthies
Wenn nur 65 % übrig bleiben liegt es vor allem daran, dass heute "Alles" angenommen wird.Viele sind überfordert, viel lernen, wenig Freizeit, Leistungserwartung von schulischer Seite und zuwenig Zeit den ganzen Lernstoff reinzubringen. Wir mussten noch Aufnahmeprüfung, Tests,Sport,psycholog. Gespräch machen.Hier würde schon im Vorfeld selektiert. Allerdings kamen damals auch ca. 1000 Bewerber auf einen Kurs, 300 wurden zum Gespräch/ Test eingeladen und ca. 25 / 27 genommen. Und im ersten Halbjahr waren reichlich Prüfungen und Tests, praktisch, schriftlich, mündlich, da waren dann im Schnitt auch 2 dabei die freiwillig aufhörten oder es nicht geschafft haben. Dafür waren zum Staatsexamen die Durchfallquoten sehr gering! Die Ausbildung / Studium zum Physio wird immer noch unterschätzt und nicht adäquat geschätzt.
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jürgen336 schrieb:

Wenn nur 65 % übrig bleiben liegt es vor allem daran, dass heute "Alles" angenommen wird.Viele sind überfordert, viel lernen, wenig Freizeit, Leistungserwartung von schulischer Seite und zuwenig Zeit den ganzen Lernstoff reinzubringen. Wir mussten noch Aufnahmeprüfung, Tests,Sport,psycholog. Gespräch machen.Hier würde schon im Vorfeld selektiert. Allerdings kamen damals auch ca. 1000 Bewerber auf einen Kurs, 300 wurden zum Gespräch/ Test eingeladen und ca. 25 / 27 genommen. Und im ersten Halbjahr waren reichlich Prüfungen und Tests, praktisch, schriftlich, mündlich, da waren dann im Schnitt auch 2 dabei die freiwillig aufhörten oder es nicht geschafft haben. Dafür waren zum Staatsexamen die Durchfallquoten sehr gering! Die Ausbildung / Studium zum Physio wird immer noch unterschätzt und nicht adäquat geschätzt.

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Tyna Hoone
Vor 5 Tagen
Wir starteten in 2012 mit 26 Personen, ins Examen gingen 16, bestanden haben 8.
Ich lass das mal so stehen.
:-)
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Wir starteten in 2012 mit 26 Personen, ins Examen gingen 16, bestanden haben 8. Ich lass das mal so stehen. :-)
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Inche
Vor 5 Tagen
Wir starten 2003 mit 40 Leuten die Ausbildung davon 3 Verkürzte da das Masseure waren.6 haben die Masseur Ausbildung gemacht.Ins Physio Examen sind wir 2006 zu 18 bestanden haben 17 von uns.Wir haben 400€Schulgeld im Monat plus zusatzkosten bezahlt.Wurden später im min Job für 10 bis 12€ Angestellt und haben uns die meisten Fobis selber bezahlt u Urlaub genommen.
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Wir starten 2003 mit 40 Leuten die Ausbildung davon 3 Verkürzte da das Masseure waren.6 haben die Masseur Ausbildung gemacht.Ins Physio Examen sind wir 2006 zu 18 bestanden haben 17 von uns.Wir haben 400€Schulgeld im Monat plus zusatzkosten bezahlt.Wurden später im min Job für 10 bis 12€ Angestellt und haben uns die meisten Fobis selber bezahlt u Urlaub genommen.
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Inche schrieb:

Wir starten 2003 mit 40 Leuten die Ausbildung davon 3 Verkürzte da das Masseure waren.6 haben die Masseur Ausbildung gemacht.Ins Physio Examen sind wir 2006 zu 18 bestanden haben 17 von uns.Wir haben 400€Schulgeld im Monat plus zusatzkosten bezahlt.Wurden später im min Job für 10 bis 12€ Angestellt und haben uns die meisten Fobis selber bezahlt u Urlaub genommen.

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Tyna Hoone schrieb:

Wir starteten in 2012 mit 26 Personen, ins Examen gingen 16, bestanden haben 8.
Ich lass das mal so stehen.
:-)

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Norbert Meyer
Vor 3 Tagen
Von 1961- 1964 waren wir an der Charite' med. Fachschule (Physiotheraoie) 39 in 3 Klassen. lAlle stiegen ein trotz Mutterschaft!!!
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Von 1961- 1964 waren wir an der Charite' med. Fachschule (Physiotheraoie) 39 in 3 Klassen. lAlle stiegen ein trotz Mutterschaft!!!
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Norbert Meyer schrieb:

Von 1961- 1964 waren wir an der Charite' med. Fachschule (Physiotheraoie) 39 in 3 Klassen. lAlle stiegen ein trotz Mutterschaft!!!



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