Deine Aufgaben
Bei uns steht die aktive Therapie
im Mittelpunkt. Wir möchten unsere
Patienten nicht nur behandeln,
sondern sie dabei unterstützen,
langfristig wieder belastbarer,
beweglicher und selbstständiger zu
werden.
Dafür bieten wir dir
Möglichkeiten, die du in einer
klassischen Physiotherapiepraxis
nicht überall findest.
• Du behandelst unsere
Patienten eigenständig und
entscheidest, welche
therapeutischen Maßnahmen sinnvoll
sind.
• Du nutzt unsere rund 600
m"²...
Bei uns steht die aktive Therapie
im Mittelpunkt. Wir möchten unsere
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beweglicher und selbstständiger zu
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Dafür bieten wir dir
Möglichkeiten, die du in einer
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Was ist Gesundheitskompetenz?
Die Gesundheitskompetenz (GK) beschreibt das Ausmaß, in dem Menschen in der Lage sind, Informationen zu finden, zu verstehen, zu beurteilen oder anzuwenden, die dem Schutz der Gesundheit und des Lebens sowie dem Umgang mit gesundheitlichen Problemen dienen.
Zur Ermittlung der GK werden üblicherweise Versionen des Health Literacy Questionnaire (HLQ) und des Health Literacy Survey (HLS19) verwendet. Diese decken die genannten vier Schritte der Informationsverarbeitung ab.
Das Ziel dieser Erhebungen ist das Erkennen von Bedarfen, um die GK gezielt zu fördern und damit die allgemeine Krankheitslast zu reduzieren.
Methodik
Die Datenerhebung fand im Rahmen des Panels „Gesundheit in Deutschland“ 2024 des RKI statt. Es wurden verschiedene Fragebögen zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen eingesetzt. Darunter der HLS19-Q12 für die Ermittlung der GK, den 26.817 Personen vollständig ausfüllten. Anhand der Punktwerte in dem Assessment werden vier Kategorien (niedrig, eher niedrig, eher hoch und hoch) eingeteilt, wobei die beiden ersten zur „geringen GK“ zusammengenommen werden.
Ergebnisse
Die Daten sind mehr als erschreckend. Über alle Altersgruppen, Bildungsschichten und Geschlechter hinweg ist die GK der deutschen Bevölkerung extrem niedrig. Insgesamt wiesen rund 81 Prozent aller TeilnehmerInnen eine geringe (49 Prozent „eher niedrige“, 32 Prozent „niedrige“) Gesundheitskompetenz auf. Eine hohe GK wiesen nur drei Prozent der Deutschen auf.
Unterschiede
Die schlechteste gesundheitsbezogene Kompetenz wiesen junge Frauen zwischen dem 18. bis 29. Lebensjahr auf. Von ihnen hatten knapp 86 Prozent geringe Werte. Je älter die Teilnehmerinnen waren, desto „besser“ waren ihre Scores im HLS19-Q12. Bis zum 79. Lebensjahr fiel der Anteil an Frauen mit geringer GK auf durchschnittlich 77,6 Prozent. Bei den ältesten Teilnehmerinnen (80+) lag die Zahl wieder bei über 80 Prozent.
Bei den Männern zeichnet sich ein ähnlicher Trend ab. Allerdings sind die Unterschiede von Jung zu Alt deutlich geringer, da der Anteil derer mit geringer GK bei den 18 bis 29-Jährigen bereits kleiner war als bei den jungen Frauen.
Die Auswirkung der Allgemeinbildung auf die Gesundheit wird auch in dieser Erhebung deutlich. Je höher der Bildungsgrad war, desto weniger Menschen wiesen eine geringe GK auf. Die einzige Ausnahme von dieser Regel stellen die jungen Frauen dar. Hier wiesen alle Bildungsschichten vergleichbare Werte auf. Dabei sei jedoch erwähnt, dass dennoch durchschnittlich drei Viertel der Personen mit hohem Bildungsabschluss eine geringe gesundheitsbezogene Kompetenz aufwiesen.
Fazit
Vier Fünftel der Deutschen weisen eine geringe allgemeine Gesundheitskompetenz auf. Die Menschen haben also deutliche Schwierigkeiten im Umgang mit Gesundheitsinformationen. Bei der Betrachtung einzelner Subgruppen zeigen sich zwar Unterschiede, diese sind jedoch in der Gesamtschau vernachlässigbar, da selbst in den „besten“ Teilgruppen der Anteil der Personen mit geringer GK bei über 70 Prozent liegt.
Die ForscherInnen resümieren: „Die Ergebnisse der Studie weisen auf einen erheblichen Handlungsbedarf zur Förderung der Gesundheitskompetenz hin.“ Dabei betonen sie die elementare Rolle gesellschaftlicher Werte, Organisationen und politischer Regelungen. Es sollte daher mehr Augenmerk auf die GK im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitssystem gelegt werden.
Die Risiken – Kommentar des Autors
Besonders besorgniserregend sind die Ergebnisse der jüngsten Altersgruppe. Die Generation Z (1996-2010) wird als erste echte „Digital Natives“ betrachtet. Sie ist mit dem Internet, Social Media und Smartphones groß geworden. Ihre Informationsbeschaffung läuft besonders häufig über diese Kanäle.
Auch wenn Heilversprechen und die Verbreitung von gesundheitlichen Fehlinformationen formell rechtswidrig sind, gibt es keine tatsächlich wirksame Regulierung im World-Wide-Web. Durch die ungefilterte Verbreitung von fragwürdigen bis nachweislich falschen Health-Claims wird die Gesundheitskompetenz geschwächt und ausgenutzt. Die Flut an Themen ist hier kaum aufzählbar. Sie reichen von angeblich lebensnotwendigen Nahrungsergänzungsmitteln bis zu „mach diese Übung niemals so, sondern immer nur so“.
Das größte Problem daran ist, dass bei Falschbehauptungen sehr häufig das Gesetz von Brandolini greift. Das auch als Bullshit-Asymmetrie-Prinzip bekannte Phänomen beschreibt, dass der Aufwand, Fehlinformationen zu korrigieren, rund zehnmal höher ist, als sie zu verbreiten. Somit werden bereits unsichere Personen viel leichter in den Sumpf der Pseudomedizin gezogen und bleiben darin stecken, weil die Auflösung der Falschbehauptungen um ein Vielfaches häufiger an sie herandringen müsste. Hinzu kommen dann noch die entsprechenden Algorithmen der Portalbetreiber. Hat man auch nur ein einziges Bullshit-Video im Feed betrachtet, ploppen immer mehr solcher Inhalte auf. Und dadurch wird es immer schwerer, wieder an adäquate Informationen zu gelangen.
Martin Römhild M.Sc. / physio.de
GesundheitskompetenzRobert-Koch-InstitutStudie
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FoetorExOre schrieb:
klar. ich würde es nichtmal Medzin nennen. es gibt nur Medzin und keine Medizin.
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Joscha K. schrieb:
@FoetorExOre 😂😂😂😂😂 und das entscheidest du?! Orthopäden die Chiropraktik machen machen also keine Medizin oder wie? Oder...oder...oder..
alles darüber hinaus ist Quacksalberei.
Das Gründungskonzept mit Subluxation, die Nervenfluss blockieren und innate intelligence ist ein Dogma ohne Beleg. also KEINE Medizin. Chiropraktik ist also ein Technikpaket mit begrenztem Nutzen in einem unwissenschaftlichen Theoriegebäude.
Aber wie gesagt du bist der Entscheider. als erste Entscheidung schlage ich vor das im chriopraktik.de-, oder osteoquatschie-, oder Schwurbelquacksalberforum zu diskutieren.
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FoetorExOre schrieb:
@Joscha K. die Erklärung: Chiropraktik hat z.b. kaum bis keine Wirkung bei spinaler Manipulation mit kleinen bis moderaten Effekten. Wenn wir mal das ganze Placebogezeugs und Beziehungsgedöns rauslassen.
alles darüber hinaus ist Quacksalberei.
Das Gründungskonzept mit Subluxation, die Nervenfluss blockieren und innate intelligence ist ein Dogma ohne Beleg. also KEINE Medizin. Chiropraktik ist also ein Technikpaket mit begrenztem Nutzen in einem unwissenschaftlichen Theoriegebäude.
Aber wie gesagt du bist der Entscheider. als erste Entscheidung schlage ich vor das im chriopraktik.de-, oder osteoquatschie-, oder Schwurbelquacksalberforum zu diskutieren.
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Joscha K. schrieb:
@FoetorExOre und ich schlage dir was vor: arbeite deine Themen auf dann bist auch besser gelaunt;) c1 bis c3 Manipulation plus Sakrumrelease kann helfen...alles Gute für dich
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FoetorExOre schrieb:
@Joscha K. du bist mich angegangen dafür haste dir eine eingefangen... ja einfach nicht zum chiropraktiker gehen kann auch helfen. oder mal regelmässig gut essen oder oder.. aber das ist nichts spezifisches genau wie dein manipulationsgedöns... aber hey hat bei mir auch jahre gedauert, das aufzuarbeiten... jetzt sitzts...
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Schippi schrieb:
@FoetorExOre da muss du aber jahrelang gelitten haben!Und auf was bist du jetzt für ein Spezialist???
aber mir macht sowas ja auch bisschen Laune deshalb:
ich bin auf das Physio Spezialist mit der Knie und Schulter und das Endoprothetik, vor allem was dieses RTS/A kriterienbasiertes Therapie angeht. Und Arbeit an Hochschule als Wiss. MA.
ja ich habe jahrelang geglaubt ich verschiebe Wirbel und , entklebe Faszien usw und habe damit nen fetten Impact. Dann kamen Menschen mit wissenschaftlichem Hintergrund in mein Leben... ist erstmal hart zu merken man hat sich da was vorgemacht und diese MT Fobi war grösstenteils für die Katz. aber war auch befreiend...
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FoetorExOre schrieb:
@Schippi lasst uns mal über die Sache reden statt immer direkt ad hominem zu gehen. Mein Beitrag war Chiropraktik und Osteoquatschie bringt nix. Er fängt an über mich zu diskutieren... du bist der/die nächste...
aber mir macht sowas ja auch bisschen Laune deshalb:
ich bin auf das Physio Spezialist mit der Knie und Schulter und das Endoprothetik, vor allem was dieses RTS/A kriterienbasiertes Therapie angeht. Und Arbeit an Hochschule als Wiss. MA.
ja ich habe jahrelang geglaubt ich verschiebe Wirbel und , entklebe Faszien usw und habe damit nen fetten Impact. Dann kamen Menschen mit wissenschaftlichem Hintergrund in mein Leben... ist erstmal hart zu merken man hat sich da was vorgemacht und diese MT Fobi war grösstenteils für die Katz. aber war auch befreiend...
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Joscha K. schrieb:
@FoetorExOre ich bin niemanden angegangen! Dünnes Eis mein Freund! Und: wenn du Mundgeruch hast solltest du zum Osteopathen gehen...Magen, sphinkter etc....Tipp für dich mein Lieber;)
Da gibt es deutlich schlimmere Richtungen als Chiropraktik und Osteo, die immerhin kurzfristige Effekte haben, was oft schon ausreichend ist.
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anika666 schrieb:
@FoetorExOre Ich würde an deiner Stelle mal die Kirche im Dorf lassen. Medizin verändert sich ständig und es gibt immer wieder Dinge, die vor Jahren als richtig angesehen werden, dann als falsch und in 5 Jahren plötzlich wieder aufgegriffen werden. Es gibt sicher viel zu kritisieren an Chiropraktik und Osteopathie, aber Teile daraus sind mit Sicherheit sehr wirkungsvoll, wenn die richtige Technik beim richtigen Patienten zur richtigen Zeit eingesetzt wird. Viel Nomenklatur wird auch dazu verwendet, einem Patienten etwas einfach zu erklären ohne unverständliche Ausschweifungen.
Da gibt es deutlich schlimmere Richtungen als Chiropraktik und Osteo, die immerhin kurzfristige Effekte haben, was oft schon ausreichend ist.
Und dann ist natürlich alles, was in die andere Richtung geht, blöd und unnütz...
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soleta schrieb:
Irgendwie hab ich den Eindruck, es geht darum, den/die Patient/in nicht anfassen zu müssen, sondern Ihn/sie anzuleiten...
Und dann ist natürlich alles, was in die andere Richtung geht, blöd und unnütz...
und ja medizin verändert sich, aber ich kenne kein beispiel bei dem nachgewiesene nichtmedizin auf einmal medizin wurde und bestand hatte...
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FoetorExOre schrieb:
@anika666 deswegen schrieb ich das ist so gut wie nie medizin... gerade wenn wir placebo und beziehungseffekte herauslassen. das daraufhin wieder eine absolut unspezifische manipulation als wirkungsvoll beschrieben wird... naja
und ja medizin verändert sich, aber ich kenne kein beispiel bei dem nachgewiesene nichtmedizin auf einmal medizin wurde und bestand hatte...
Leute: Dont Feed the Troll!!!
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massu schrieb:
Es geht darum das "Mundgeruch" nach einer heilsamen Pause wieder Back in town ist, und genau das macht wo er spitzen Spezialist ist, zu stenkern und nerven.
Leute: Dont Feed the Troll!!!
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Sarah Gerbert schrieb:
@massu eben. Nennt sich Stinker und ist auch einer. Hab ich schon ewig auf "ignorieren".
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Schippi schrieb:
@FoetorExOre Als WissMA schreibst du aber ziemlich undeutlich,Schuster bleib bei deinen Leisten und behalte dein „Fachwissen“ lieber für dich!
Ich bin da oft seiner Ansicht, nutze aber auch den Placeboeffekt und ein bisschen persönliche Evidenz smiley.
Und klar: Die Wissenschaft kommt immer zu neuen Annahmen. Und mehr ist das ja nicht; eine Annahme, keine Feststellung. Und die ändern sich halt.
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pt ani schrieb:
Na ja, @FoetorExOre ist halt sehr wissenschaftlich orientiert. Das ist ein gutes Gegengewicht zu denjenigen, die komplett nach "wer heilt, hat Recht" oder "das haben wir immer schon so gemacht" arbeitet und argumentiert.
Ich bin da oft seiner Ansicht, nutze aber auch den Placeboeffekt und ein bisschen persönliche Evidenz smiley.
Und klar: Die Wissenschaft kommt immer zu neuen Annahmen. Und mehr ist das ja nicht; eine Annahme, keine Feststellung. Und die ändern sich halt.
Das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie ist v.a. davon abhängig, mit welchen Daten sie gefüttert wird und ganz besonders von der Zielsetzung!
Wenn ich z.B. die Wirksamkeit der Osteopathie wiederlegen möchte, muss ich nur die entsprechenden Parameter anwenden.
Beispiel: wenn Osteophaten behaupten, sie könnten durch das Zutun ihrer Hände Adhäsionen zwischen bestimmten Fascien lösen, also mit manuellen Techniken struktuelle Veränderungen, welcher der Körper geschaffen hat beheben, dann wird man dies mit Hilfe von naturwissenschaftlichen Erkentnissen wiederlegen können. Das ist einfach nicht möglich. Da muss man schon das Scalpell zücken!
Und schon hat man die Wirksamkeit wiederlegt.
Der Fehler liegt in der Fragestellung!
Wenn ich etwas wissenschaftlich wiederlegen möchte, dann versuche ich am besten ihre, in dem Fall die Osteopathie, Wirksamkeit zu beweisen.
Anerkannte naturwissenschaftliche Erkentnisse, welche zum Teil schon über sehr viele Jahrzehnt Bestand haben, können da ohne weiteres als Erklärungsmodell herhalten.
Da muss man halt tiefer in die Neurophysiologie, - und Anatomie einsteigen.
Und hier im speziellen in die große neuro-vegetative Welt.
Die zentrale Verarbeitung und dem entsprechende Reaktion auf jeglichen Reiz aus jeder Ecke unseres Körpers können der Schlüssel zu Erkentniss sein für die Wirkung von manuell ausgeführten Techniken.
Solange ich das Gewebe lokal nicht physisch traumatisiere, kann eigentlich nur die zentrale Reaktion zur Regulierung der bestehenden Situation eine Veränderung bewirken!
Und wenn ich die Kentniss darüber habe, wo welche Reize wie verarbeitet werden, dann kann ich auch zielgerichtete Reize setzen.
Der menschliche Organismus ist ein sich selbst regulierendes, den Gesetzen der Natur unterlegenes System.
Je besser man dieses versteht, umso eher findet man Wege, dieses auch zielgerichtet zu unterstützen.
Alles andere deute ich als menschliche Überheblichkeit!
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Stefan Preißler schrieb:
@pt ani Wissenschaften und Forschungsergebnisse sind ersteinmal davon abhängig, wer sie betreibt.
Das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie ist v.a. davon abhängig, mit welchen Daten sie gefüttert wird und ganz besonders von der Zielsetzung!
Wenn ich z.B. die Wirksamkeit der Osteopathie wiederlegen möchte, muss ich nur die entsprechenden Parameter anwenden.
Beispiel: wenn Osteophaten behaupten, sie könnten durch das Zutun ihrer Hände Adhäsionen zwischen bestimmten Fascien lösen, also mit manuellen Techniken struktuelle Veränderungen, welcher der Körper geschaffen hat beheben, dann wird man dies mit Hilfe von naturwissenschaftlichen Erkentnissen wiederlegen können. Das ist einfach nicht möglich. Da muss man schon das Scalpell zücken!
Und schon hat man die Wirksamkeit wiederlegt.
Der Fehler liegt in der Fragestellung!
Wenn ich etwas wissenschaftlich wiederlegen möchte, dann versuche ich am besten ihre, in dem Fall die Osteopathie, Wirksamkeit zu beweisen.
Anerkannte naturwissenschaftliche Erkentnisse, welche zum Teil schon über sehr viele Jahrzehnt Bestand haben, können da ohne weiteres als Erklärungsmodell herhalten.
Da muss man halt tiefer in die Neurophysiologie, - und Anatomie einsteigen.
Und hier im speziellen in die große neuro-vegetative Welt.
Die zentrale Verarbeitung und dem entsprechende Reaktion auf jeglichen Reiz aus jeder Ecke unseres Körpers können der Schlüssel zu Erkentniss sein für die Wirkung von manuell ausgeführten Techniken.
Solange ich das Gewebe lokal nicht physisch traumatisiere, kann eigentlich nur die zentrale Reaktion zur Regulierung der bestehenden Situation eine Veränderung bewirken!
Und wenn ich die Kentniss darüber habe, wo welche Reize wie verarbeitet werden, dann kann ich auch zielgerichtete Reize setzen.
Der menschliche Organismus ist ein sich selbst regulierendes, den Gesetzen der Natur unterlegenes System.
Je besser man dieses versteht, umso eher findet man Wege, dieses auch zielgerichtet zu unterstützen.
Alles andere deute ich als menschliche Überheblichkeit!
Und nochmal kurz zur Osteopathie: ich hab das mal so gelernt, dass das Ziel der Osteopathie ist, dem Körper wieder eine Selbstregulation zu ermöglichen, wenn er nicht mehr in der Lage ist, das von selbst zu tun. Nicht mehr und nicht weniger.
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anika666 schrieb:
@Stefan Preißler Genauso! Studien sind immer mit einer gewissen Skepsis zu betrachten, was völlig normal in der Wissenschaft ist. Echte Grundlagenforschung, bei der man wirklich nachweist, was auf zellulärer Ebene passiert, findet ja nur eingeschränkt statt und ist auch sehr aufwändig.
Und nochmal kurz zur Osteopathie: ich hab das mal so gelernt, dass das Ziel der Osteopathie ist, dem Körper wieder eine Selbstregulation zu ermöglichen, wenn er nicht mehr in der Lage ist, das von selbst zu tun. Nicht mehr und nicht weniger.
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pt ani schrieb:
@Stefan Preißler Ja, ich weiß. Danke für's Mansplaining wink.
hallo, das sollte nicht rein auf deine Aussage bezogen sein. Hab mich einfach nur über diesen Weg an der Diskussion beteiligen wollen.
Das nächste mal werde ich differenzierter platzieren innocent
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Stefan Preißler schrieb:
@pt ani
hallo, das sollte nicht rein auf deine Aussage bezogen sein. Hab mich einfach nur über diesen Weg an der Diskussion beteiligen wollen.
Das nächste mal werde ich differenzierter platzieren innocent
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FoetorExOre schrieb:
@Sarah Gerbert Danke. ich unterhalte mich auch nicht gerne mit dir du hast leider kein sehr gutes Fachwissen ..
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elisabeth938 schrieb:
mal nachgefragt: gehören zu dem ganz unten im Artikel genannten "Sumpf der Pseudomedizin" auch die Osteopathie, die Chiropraktik oder die CranioSacral Therapie?
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