Stellen ID 11/26/2399
Die GLG Martin Gropius Krankenhaus
GmbH in Eberswalde sucht für die
Klinik für Psychiatrie,
Psychotherapie und Psychosomatik
zur sofortigen Besetzung einen
Sport-, Bewegungs- oder
Physiotherapeuten (m/w/d)
in Vollzeit (Teilzeit möglich),
vorerst befristet auf 2 Jahre, mit
Option der Übernahme in ein
unbefristetes
Beschäftigungsverhältnis.
Wer sind wir?
Die GLG Martin Gropius Krankenhaus
GmbH ist ein Fachkrankenhaus für
Neurologie, Psychiatrie,
Psychotherap...
Die GLG Martin Gropius Krankenhaus
GmbH in Eberswalde sucht für die
Klinik für Psychiatrie,
Psychotherapie und Psychosomatik
zur sofortigen Besetzung einen
Sport-, Bewegungs- oder
Physiotherapeuten (m/w/d)
in Vollzeit (Teilzeit möglich),
vorerst befristet auf 2 Jahre, mit
Option der Übernahme in ein
unbefristetes
Beschäftigungsverhältnis.
Wer sind wir?
Die GLG Martin Gropius Krankenhaus
GmbH ist ein Fachkrankenhaus für
Neurologie, Psychiatrie,
Psychotherap...
Alle Jahre wieder geht es auch mit den Therapieleistungen aufwärts. Dieses Mal war ein Plus von 4,8 Prozent drin. 5,5 Milliarden hat die GKV für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie im vergangenen Jahr aufgebracht. Drei Prozent beträgt der Anteil am Gesamtvolumen der GKV - seit vielen Jahren schon.
Mit Ausnahme der Bereiche Soziale Dienste, Prävention, Selbsthilfe, Schutzimpfung mit einem Minus von 3,6 und dem Zahnersatz mit einem Abschlag von 0,6 Prozent konnten sich alle Leistungsträger über positive Ergebnisse freuen. Zweistellige Zuwächse erreichten die Ärzte (plus 10,6 Prozent) und die häuslichen Krankenpfleger (plus 10,5 Prozent).
Und so entwickelten sich die übrigen Versorgungsbereiche: Schwangerschafts- und Mutterschaftsleistungen plus 8,6 Prozent , Zahnärzte plus 8,5 Prozent, Fahrkosten plus 7,8 Prozent, Krankengeld plus 6,8 Prozent, Hilfsmittel plus 5,5 Prozent, Krankenhausbehandlungen plus 3,7 Prozent. Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen plus 3 Prozent, Früherkennung plus 2,1 Prozent: Richtig moderat präsentierten sich die Kosten für das Hausgemachte der Krankenkassen. Um gerade einmal 2,6 Prozent kletterten die Verwaltungsausgaben.
Mit einiger Kritik beurteilen die ministeriellen Politstrategen ihre eigenen Versäumnisse. Das für die "dringend notwendige Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention" erreichte Finanzvolumen bleibe erheblich hinter den Erfordernissen zurück, resümierte das Bundesgesundheitsministerium. Der Minister und seine Beamten geloben Besserung: "Eine der vorrangigen Aufgaben des geplanten Präventionsgesetzes wird es sein gerade in den Bereichen der betrieblichen und nicht-betrieblichen Lebenswelten die notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen."
Peter Appuhn
physio.de
GKVFinanzentwicklung
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