Dringend gesucht zum
nächstmöglichen Zeitpunkt,
engagierte Physiotherapeut*in für
20-30 h in Alt-Treptow. MLD & MT
wäre wünschenswert-nicht zwingend
Der Arbeitstakt beträgt 30 Minuten
Behandlungsschwerpunkte sind:
Orthopädie, Chirurgie, Neurologie,
Pädiatrie sowie auch Hausbesuche
Fort-und Weiterbildung werden
unterstützt
Bezahlung erfolgt nach Erfahrung
und Qualifikation
nächstmöglichen Zeitpunkt,
engagierte Physiotherapeut*in für
20-30 h in Alt-Treptow. MLD & MT
wäre wünschenswert-nicht zwingend
Der Arbeitstakt beträgt 30 Minuten
Behandlungsschwerpunkte sind:
Orthopädie, Chirurgie, Neurologie,
Pädiatrie sowie auch Hausbesuche
Fort-und Weiterbildung werden
unterstützt
Bezahlung erfolgt nach Erfahrung
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Diese Nachricht ist ein Segen für alle Eltern mit mehr als einem Kind, da Mütter ab der zweiten Schwangerschaft diese meist nicht mehr so entspannt auf dem Sofa liegend genießen können. Allerdings ist die Schlussfolgerung der Forscher kritisch zu betrachten. Zum einen wird nicht konkret benannt um welchen Stress es sich handelt, und Stress zeigt sich bekanntermaßen ja in sehr vielen verschiedenen Formen. Auch wird der grundsätzliche Einfluss von Geschwisterkindern nicht einzeln beleuchtet und erforscht. Obwohl dazu bereits gut Grundlagenforschung existiert, wird diese hier nicht zu Rate gezogen. Diese und weitere Kritikpunkte werden auch in den Peer reviews angesprochen und bemängelt.
Kommentar der Autorin
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Aussage des Artikels und die grundlegende Studie dazu außer der guten Headline leider etwas flach geraten sind. Einen positiven Outcome verzeiht man oft die fehlende Tiefe, trotzdem ist es immer wichtig, sich die Hintergründe zu solchen Aussagen anzuschauen und zu hinterfragen.
Verena Piper / physio.de
KinderStressStudieKritik
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