Zum neuen Jahr wird in meinem
jungen Team eine Stelle in Teil
-oder Vollzeit frei. Ich biete
helle , moderne Räumlichkeiten,
großzügige Unterstützung zu
Fortbildungen , viel Freizeit und
Urlaubstage , super nette
Kollegen/innen und interessante
Patienten/innen ( kleine und große
). Wir behandeln seit 32 Jahren
Kinder aller Altersgruppen und
neurologische Erwachsene. Ein
Zertifikat ( Vojta / Bobath ) wäre
wünschenswert, ist aber nicht
zwingend erforderlich. Ich , als
Praxisinhaberin habe ...
jungen Team eine Stelle in Teil
-oder Vollzeit frei. Ich biete
helle , moderne Räumlichkeiten,
großzügige Unterstützung zu
Fortbildungen , viel Freizeit und
Urlaubstage , super nette
Kollegen/innen und interessante
Patienten/innen ( kleine und große
). Wir behandeln seit 32 Jahren
Kinder aller Altersgruppen und
neurologische Erwachsene. Ein
Zertifikat ( Vojta / Bobath ) wäre
wünschenswert, ist aber nicht
zwingend erforderlich. Ich , als
Praxisinhaberin habe ...
In der aktuellen Förderperiode hat nun ein maßgeblich von PhysiotherapeutInnen konzipiertes Projekt einen Förderzuschlag erhalten. Das appgestützte Projekt „Smartphone-assistiertes Arthrosetraining mit Edukation“ (SmArt-E) soll Menschen mit Knie- und/oder Hüftarthrose bei der Steigerung der körperlichen Aktivität unterstützen. Gleichsam sollen die arthrosebedingten Schmerzen reduziert und somit auch Operationen hinausgezögert werden. Dabei orientiert sich das Konzept an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das Therapieangebot wird interdisziplinär, über eine Zusammenarbeit mit PsychotherapeutInnen, realisiert und ist sowohl für Gruppen- als auch Einzeltherapien einsetzbar.
Um den Therapieansatz auf Wirksamkeit zu prüfen, ist eine randomisierte kontrollierte Studie geplant, in der zwei Untersuchungsgruppen zufällig gebildet werden. Eine Gruppe erhält die Therapie, die andere eine Vergleichsanwendung. Zu Beginn, nach drei und nach zwölf Monaten werden dann Parameter, wie Funktionsfähigkeit und Schmerzen, in beiden Gruppen gemessen und miteinander verglichen. Wenn sich positive Versorgungseffekte ergeben, kann der Behandlungsansatz in die Regelversorgung übernommen werden.
Das als Konsortialprojekt mit mehreren Partnern unter Federführung von Prof. Dr. Dirk Peschke (Hochschule für Gesundheit Bochum) geplante Vorhaben, ist dem Bereich „neue Versorgungsformen“ zugeordnet.
Eine Übersicht zu allen geförderten Projekten im Förderzeitraum erhalten Sie hier.
Claudia Czernik / physio.de
FörderungInnovationG-BATherapie
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