Ambulante Rehabilitation mit 5
Indikationen in Bonn- Alfter
zentral gelegen.
Indikationen Orthopädie,
Neurologie, Kardiologie,
Psychosomatik, Pneumologie
Physiotherapie in Einzel- und auch
Gruppentherapie .
Abwechslungsreicher Arbeitsalltag.
Outdoortherapie, Bewegungsbad,
Aquajogging
Ambulante Rehabilitation und
Heilmittelkunden.
Für jeden Standort gilt:
-Möglichkeit der 4 Tage Woche
- Option des Jobtickets oder
Jobfahrrad
-interne Fortbildungen,
Teammeetings, bezahlte
Dokumentation...
Indikationen in Bonn- Alfter
zentral gelegen.
Indikationen Orthopädie,
Neurologie, Kardiologie,
Psychosomatik, Pneumologie
Physiotherapie in Einzel- und auch
Gruppentherapie .
Abwechslungsreicher Arbeitsalltag.
Outdoortherapie, Bewegungsbad,
Aquajogging
Ambulante Rehabilitation und
Heilmittelkunden.
Für jeden Standort gilt:
-Möglichkeit der 4 Tage Woche
- Option des Jobtickets oder
Jobfahrrad
-interne Fortbildungen,
Teammeetings, bezahlte
Dokumentation...
Hintergründe
Das Projekt wurde im Oktober 2025 über den Innovationsfond des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) in Zusammenarbeit mit der Mobil Krankenkasse ins Leben gerufen. Ziel ist es, den Gesundheitszustand von Patientinnen und Patienten mit Schlaganfall und Spastik durch eine leitlinenbasierte Behandlung und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu verbessern (wir berichteten).
Nach Projektbeginn im Oktober 2025 wurden alle Strukturen soweit aufgebaut, dass die Studie jetzt durchgeführt werden kann. Neben der Mobil Krankenkasse nehmen auch die mkk (meine krankenkasse) sowie der BKK Landesverband Bayern teil. Allerdings können alle Patienten mit Schlaganfall (der nicht länger als sechs Monate zurückliegt) und Spastik unabhängig von ihrer Versicherung an der Studie teilnehmen!
Unterstützt wird das Projekt unter anderem vom Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK), der auch für die Rekrutierung teilnehmender Physiotherapiepraxen zuständig war (Quelle).
Leitliniengerechte und interdisziplinäre Arbeit fördern
Das Ziel des Projekts ist es, den Betroffenen eine durchgängig abgestimmte interdisziplinäre Versorgung anzubieten, welche die stationäre Versorgung, die Rehabilitation und die ambulante Behandlung auch digital per App begleitet und über die Regelversorgung hinausgeht. So soll die Therapie leitliniengerecht optimiert und die interdisziplinäre Versorgung stärker gefördert werden.
Geplant ist, dass 520 Patientinnen und Patienten in regionalen Gruppen mit Fokus auf Bayern, Berlin und Brandenburg in das Projekt aufgenommen werden (jeweils zur Hälfte eingeteilt in die Interventions- und die Kontrollgruppe). Die Rekrutierungsphase ist für zwölf Monate und die Interventionsphase für acht Monate angesetzt. Die im Rahmen der Studie gewonnenen Erkenntnisse sollen anschließend wissenschaftlich ausgewertet werden. Auf dieser Basis prüft der Gemeinsame Bundesausschuss dann eine mögliche Überführung in die Regelversorgung. Ein Abschlussbericht ist für Ende September 2028 geplant.
Weiterhin können sich aber auch noch interessierte Physiotherapeuten im stationären oder ambulanten Sektor am Projekt beteiligen (Informationen dazu hier).
dh / physio.de
ApoplexForschungG-BAinterdisziplinärIFK
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