Physiotherapeut/in oder
Osteopath/in gesucht - entspanntes
Arbeiten in heller Wohlfühlpraxis
Über uns: Wir sind eine moderne
und wunderschöne Privatpraxis für
Physiotherapie und Osteopathie und
suchen ein weiteres Teammitglied,
das perfekt zu uns und unseren
Patienten passt. Unsere
Behandlungen sind generell 60
Minuten und komplett abgestimmt auf
unsere Patienten.Wir stehen in
einem engen und guten Kontakt zu
den umliegenden
Ärzten.Arbeitszeiten passen wir an
dein Privatleben an und sind...
Osteopath/in gesucht - entspanntes
Arbeiten in heller Wohlfühlpraxis
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Ist logisch, mag man sich denken. Doch in der Wissenschaft muss alles erst bewiesen werden, bevor man etwas behauptet. Also ließen die Wissenschaftler 26 Menschen über eine gerade Strecke von etwa 8,5 Metern gehen und analysierten dabei deren Bewegungsrichtung, Geschwindigkeit, Körperhaltung und Bewegungsablauf mit Hilfe eines dreidimensionalen Bewegungsanalysesystems. Dreimal gingen die Probanden dieselbe Strecke: einmal ohne Handy, einmal beim Lesen auf dem Handy und einmal beim Tippen des kurzen Textes: "der schnelle braune Fuchs springt über den faulen Hund". Auf Englisch, versteht sich.
Die Ergebnisse veröffentlichten die Forscher jetzt in einem Artikel auf "PLOS ONE": Die handyfixierten Testpersonen gingen nicht nur langsamer, sie wichen auch häufiger von ihrem Geradeauskurs ab, beugten ihre Hälse nach vorn und bewegten sich insgesamt eher wir Roboter als wie Menschen. Um sich auf ihr Gerät konzentrieren zu können, bewegten sie alle Körperteile parallel, während sie auf ihr Display starrten und versuchten, dabei möglichst wenig zu wackeln. Am langsamsten und am fixiertesten auf den Bildschirm waren die Personen beim Tippen. Dabei wichen sie noch stärker von der vorgegebenen Strecke ab als beim Lesen.
Die Forscher schließen daraus, dass die Bedienung von Handys beim Gehen ein Sicherheitsrisiko darstellt. Mehr als ein Drittel der Teilnehmer hatte schon vor dem Experiment von früheren Unfällen beim Tippen von Kurznachrichten berichtet, für die Autoren eine Bestätigung ihrer Ergebnisse. Möglicherweise hat das Missgeschick einer chinesischen Touristin im australischen Melbourne die Wissenschaftler zu dieser Studie inspiriert: Die Dame aus Fernost war beim Tippen so auf ihr Display fixiert, dass sie das Ende der Mole nicht bemerkte und ins Wasser fiel. Handyjunkies seien also gewarnt. Das Multitasking lohnt sich auch gar nicht: Schabruns Testpersonen machten beim Tippen des simplen Satzes über den Fuchs und den Hund bei jedem zweiten bis dritten Wort einen Fehler.
SH / physio.de
GehenStudie
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