Das GPR Gesundheits- und
Pflegezentrum Rüsselsheim besteht
aus den Teilbereichen GPR Klinikum
(577 Betten), der GPR
Seniorenresidenz „Haus am
Ostpark“ (185 Plätze) sowie dem
GPR Ambulanten Pflegeteam. Das GPR
Klinikum versorgt jährlich rund
27.000 stationäre und 75.000
ambulante Patienten. Damit leisten
wir einen bedeutenden Anteil zur
Sicherung der Lebensqualität in
der Region
Rüsselsheim/Main-Spitze. Wir
gelten als besonders frauen- und
familienfreundlicher Betrieb und
nehmen als Aka...
Pflegezentrum Rüsselsheim besteht
aus den Teilbereichen GPR Klinikum
(577 Betten), der GPR
Seniorenresidenz „Haus am
Ostpark“ (185 Plätze) sowie dem
GPR Ambulanten Pflegeteam. Das GPR
Klinikum versorgt jährlich rund
27.000 stationäre und 75.000
ambulante Patienten. Damit leisten
wir einen bedeutenden Anteil zur
Sicherung der Lebensqualität in
der Region
Rüsselsheim/Main-Spitze. Wir
gelten als besonders frauen- und
familienfreundlicher Betrieb und
nehmen als Aka...
Genau wie bei Erwachsenen kann es auch bei Kindern zu neuropsychologischen Störungen kommen. "Bei ihnen treten sie aber zum Beispiel erst mit dem Eintritt in die Grundschule zutage, da Kindern meist die Vergleichsmöglichkeiten fehlen und sie vorher kaum spontan über diese Beeinträchtigungen berichten", sagt die Psychologien Alisha Rosenthal, die in der Klinischen Neuropsychologie bei Kerkhoff forscht. Erst Lehrern würden dann die Probleme auffallen, beim Lesen und Schreiben oder Ballfangen. "Allerdings sind die neuropsychologischen Untersuchungs- und Therapiemöglichkeiten für Kinder derzeit noch sehr begrenzt, sodass den Betroffenen nicht immer optimal geholfen werden kann", so die Psychologin.
Für die verbesserte Diagnose von Wahrnehmungs- und Sehstörungen entwickeln Rosenthal und Kerkhoff ein neues Computerprogramm. Sie wollen vor allem damit die Augenbewegungen analysieren, z.B. wenn die Kinder Filme schauen. Daraus soll dann auch ein adäquates Therapiekonzept erstellt werden. Die Studie gestaltet sich für die Kinder folgendermaßen:
In einer 90-minütigen Sitzung auf dem Saarbrücker Campus werden den einzelnen Teilnehmern individuell abgestimmte Aufgaben zugeteilt. Zum Beispiel sollen sie verschiedene Bilder vergleichen, wiedererkennen und sich an Gesehenes erinnern. Zur gleichen Zeit füllen die Eltern einen Fragebogen aus. Jeder Teilnehmer erhält anschließend einen ausführlichen neuropsychologischen Bericht über die Ergebnisse der Untersuchung. Diese Ergebnisse helfen das neue Computerprogramm zu optimieren.
Wer in seiner Klinik oder Praxis Kinder mit ADHS oder Schädel-Hirn-Trauma behandelt, kann diese Information weitergeben.
UlMa / physio.de
ADHSSchädel-Hirn-Trauma
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