Für meine im April 2024 NEU
eröffnete Praxis suche ich nun
tatkräftige Unterstützung.
Benötigt wird ein
Physiotherapeuten/in für eine
Teil-/ oder Vollzeitstelle ggf.
auch Minijobber (556,-€) für
sofort oder später.
Mein Team besteht zur Zeit aus zwei
Anmeldekräften, zwei
Physiotherapeuten und einem
Masseur. Unsere Fachbereiche
befinden sich hauptsächlich in der
Orthopädie, Chirurgie, Neurologie
und Gefäßmedizin.
Ihre Voraussetzung:
- Abgeschlossene Ausbildung als
Physiothera...
eröffnete Praxis suche ich nun
tatkräftige Unterstützung.
Benötigt wird ein
Physiotherapeuten/in für eine
Teil-/ oder Vollzeitstelle ggf.
auch Minijobber (556,-€) für
sofort oder später.
Mein Team besteht zur Zeit aus zwei
Anmeldekräften, zwei
Physiotherapeuten und einem
Masseur. Unsere Fachbereiche
befinden sich hauptsächlich in der
Orthopädie, Chirurgie, Neurologie
und Gefäßmedizin.
Ihre Voraussetzung:
- Abgeschlossene Ausbildung als
Physiothera...
Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen neuen Mobilitätsangeboten, die jetzt in ganz Deutschland zum Einsatz kommen können. "Es ist gelungen, wichtige Unterstützung für das alltägliche Leben im Alter zu entwickeln. Die von uns geförderten Innovationen werden vielen Menschen in Deutschland helfen, weiterhin mobil zu bleiben", freute sich Müller bei der Eröffnung der Veranstaltung.
Über mobile Endgeräte können barrierefreie Fußgängerrouten durch fremde Städte angezeigt werden, um beispielsweise Wege mit Treppen umgehen zu können. Vorhandene Optionen für den Weg von A nach B werden zu nahtlosen Mobilitätsketten verknüpft. Die Technik hilft dabei, die unterschiedlichen Verkehrsangebote zu erfassen und die optimale Verbindung dem Nutzer vorzuschlagen. Die Systeme können auch kommunale Freizeit- und Kulturangebote integrieren, um die physische Mobilität mit der sozialen Teilhabe zu verbinden. Im Projekt "Indago" wurde beispielsweise ein technischer Assistent entwickelt, der eine geeignete barrierefreie Route - wie für den Weg in die Arztpraxis - vorschlagen kann. Dabei berücksichtigt der Assistent gesundheitliche Einschränkungen im Bewegungsapparat und wählt passgenaue Angebote aus dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aus.
Das Projekt "S-Mobil 100" hat dagegen eine Mobilitätsplattform entwickelt, mittels derer Bürger der Stadt Siegen und des angrenzenden Landkreises Siegen-Wittgenstein über Fernsehen, Smartphone oder Internet individuelle Fahrorganisationen nutzen können. Ehrenamtliche Mitarbeiter und Kooperationen mit zusätzlichen Fahrdienst-Anbietern ermöglichen selbst in Randzeiten und bei ausgedünntem Verkehrsnetz Mobilitätsangebote, die ergänzend und nicht konkurrierend zum ÖPNV angeboten werden. Für nicht-barrierefreie Teilabschnitte der Strecke kann zudem persönliche Begleitung angefordert werden.
Im Projekt "Simba/Genial Mobil" werden Angebote des ÖPNV in enger Abstimmung mit den Nutzern mit Informationen zur Barriere-Freiheit unterlegt. Damit wird regelmäßig ermittelt, welche Hindernisse bei der Nutzung des ÖPNV aus Sicht der Älteren bestehen, welche Anforderungen sie an die Mobilität stellen und inwiefern sie beispielsweise Smartphones nutzen. Anhand der Rückmeldungen werden die Angebote kontinuierlich verbessert.
Ziel ist es, die selbstständige Bewegung auf barrierefreien Routen außerhalb der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Dabei wird der individuelle Unterstützungsbedarf durch die intelligente Kombination von Information, Ortung und Kommunikation berücksichtigt. Müller: "Kommunen, die attraktive Mobilitätsangebote unterbreiten, sind sehr beliebt. Das ist für viele Menschen ein bewegendes Thema, besonders im Alter."
NUR / physio.de
ForschungMobilität
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