unser Angebot
Faire Bezahlung nach TV
LZ-Königsborn/TVöD VKA inkl.
Urlaubsgeld und Jahressonderzahlung
30 Tage Urlaub (bei einer
5-Tage-Woche)
Zuschuss zur Altersvorsorge in Form
einer Direktversicherung
Familienfreundliche
Unternehmenskultur z.B.
Mitarbeiterevents, Hilfestellung
bei der Pflege Angehöriger
Förderung der Mobilität durch
JobTicket, JobRad und Ladestationen
Zahlreiche Vergünstigungen, z.B.
Mitarbeiterpreise in der Cafeteria
sowie Corporate Benefits
Vielfältige Fort- u...
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Design der Studie
Ausgewählte Gruppe
- • Gruppengröße: 60 Patienten zwischen 15 und 75 Jahren
Untersuchte Parameter• alle Patienten hatten eine Fraktur im mittleren Drittel, die am ersten Tag versorgt werden musste
• ca. die Hälfte bekam einen Rucksackverband, ca. die Hälfte eine einfach Armschlinge
- • Schmerzentwicklung nach VAS
Instruktionen an Patienten• Radiologische Heilung (knöcherne Durchbauung, Längenverkürzung der Clavicula)
• Funktion des Armes nach ca. 8 Monaten
- • an "Armschlingen-Patienten":
Radiologische Kontrolle nach jeweils 4, 8 und 12 WochenArm wird 3 Wochen immobilisiert, außer 3x10 Minuten täglich vorsichtige aktive Ellbogenmobilisation
• an "Rucksackverband-Patienten":
Anleitung zum Stramm-Halten des Rucksackverbandes; Arm darf ansonsten aber jederzeit frei bewegt werden
Ergebnisse
Nach ca. 8 Monaten standen die Ergebnisse von 28 "Armschlingen-Patienten" und 23 "Rucksackverband-Patienten" zur Verfügung.
In der Schmerzentwicklung unterschieden sich beide Gruppen lediglich am 1. Tag • zu Gunsten der Armschlinge (VAS: 6,8 versus 5,5).
Die radiologische Überprüfung ergab, dass in beiden Gruppen die Fraktur nach spätestens 8 Wochen verheilt war. Die durchschnittliche Verkürzung der Clavicula war in beiden Gruppen ähnlich, wieder mit leichten Vorteilen zu Gunsten der Armschlinge (7,7 mm versus 9,0 mm). Allerdings war es aber auch ein "Armschlingen-Patient" bei dem die größte Verkürzung festgestellt wurde (24 mm).
Am Ende – nach ca. 8 Monaten – war bei beiden Gruppen die Funktion des Armes fast vollständig wieder hergestellt.
Schlussfolgerung der Ärzte
Die Orthopäden plädieren wegen dieser Ergebnisse bei einer Schlüsselbeinfraktur im mittleren Drittel für das Anlegen einer einfachen Armschlinge statt eines Rucksackverbandes. Ganz einfach weil es für die Patienten weniger schmerzhaft, einfacher zu handhaben und im Ergebnis absolut vergleichbar ist.
Friedrich Merz / physio.de
SchulterFrakturSchmerzlinderungStudie
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