Für meine im April 2024 NEU
eröffnete Praxis suche ich nun
tatkräftige Unterstützung.
Benötigt wird ein
Physiotherapeuten/in für eine
Teil-/ oder Vollzeitstelle ggf.
auch Minijobber (556,-€) für
sofort oder später.
Mein Team besteht zur Zeit aus zwei
Anmeldekräften, zwei
Physiotherapeuten und einem
Masseur. Unsere Fachbereiche
befinden sich hauptsächlich in der
Orthopädie, Chirurgie, Neurologie
und Gefäßmedizin.
Ihre Voraussetzung:
- Abgeschlossene Ausbildung als
Physiothera...
eröffnete Praxis suche ich nun
tatkräftige Unterstützung.
Benötigt wird ein
Physiotherapeuten/in für eine
Teil-/ oder Vollzeitstelle ggf.
auch Minijobber (556,-€) für
sofort oder später.
Mein Team besteht zur Zeit aus zwei
Anmeldekräften, zwei
Physiotherapeuten und einem
Masseur. Unsere Fachbereiche
befinden sich hauptsächlich in der
Orthopädie, Chirurgie, Neurologie
und Gefäßmedizin.
Ihre Voraussetzung:
- Abgeschlossene Ausbildung als
Physiothera...
Ostdeutschland wollen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) «festnageln». Anlass ist die geplante Neuordnung des
Risikostrukturausgleichs der gesetzlichen Krankenkassen, wie die Ost-Kassenärzte erklärten. Schröder hatte angekündigt, er werde über mehr Geld für die ambulante medizinische Versorgung in den neuen Ländern nachdenken.
«Herr Bundeskanzler, wir nehmen Sie beim Wort», betonte der
Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg,
Hans-Joachim Helmig. Eine Anhebung der Mittel sei längst überfällig. Helmig begründete dies damit, dass die Krankenkassen für die ambulante Medizin in den neuen Ländern 25 Prozent weniger Finanzmittel zur Verfügung stellen als im Westen.
Einerseits weniger Ärzte und ein Viertel weniger finanzielle
Mittel als im Westen, andererseits über 20 Prozent mehr
Patientenkontakte und zum Teil wesentlich höhere Krankheitshäufigkeiten beispielsweise bei Diabetes oder
Herz-Kreislauferkrankungen - das passe nicht zusammen, sagte Helmig. Es leide die Qualität der Patientenversorgung. Eine der gravierenden Folgen sei beispielsweise die nachgewiesene höhere Sterberate bei Herzinfarktpatienten. Abhilfe sei dringend notwendig, wenn die ambulanten medizinische Versorgung nicht «den Bach runter gehen» solle. Dies sei kein keine Panikmache, sondern bereits bittere Realität.
Quelle: Red-Dienst/ Potsdam (ddp-lbg)
Mein Profilbild bearbeiten