physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

Bayern

Du liebst deinen Beruf als
Physiotherapeut/in, möchtest aber
raus aus dem stressigen Praxistakt
und flexibler arbeiten?
Du suchst nach fairer Bezahlung,
die deine Leistung wirklich
wertschätzt?
Dann komm in unser Team! Wir suchen
ab sofort Verstärkung für den
Bereich Hausbesuche in Lindau am
Bodensee, Ingolstadt, aber auch
deutschlandweit.
Das erwartet dich:
Überdurchschnittliches Gehalt:
Profitiere von einer
übertariflichen Bezahlung, die
deutlich über dem Branchenschnitt
liegt – b...
0
Patienten sollen in Zukunft ihre Behandlungen quittieren
30.09.2000 • 0 Kommentare

Kassenpatienten sollen künftig eine Quittung über ihre Behandlung beim Arzt und die abgerechneten Leistungen erhalten. Gesundheitsministerin Andrea Fischer (Grüne) sagte am Freitag, sie plane eine entsprechende Gesetzesregelung. Damit will sie die Transparenz verbessern und das Kostenbewusstsein stärken. Die Ministerin bestätigte damit zugleich einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel". "Die Patienten sollen wissen, was bei ihnen gemacht wurde. Ein willkommener Nebeneffekt ist, dass Abrechnungsbetrug erschwert wird", teilt sie mit. Nach Worten von Fischer werden derzeit zwei Modelle geprüft. Ziel sei, die Transparenz zu verbessern ohne den bürokratischen Aufwand zu erhöhen. "Ich will eine praktikable Lösung." So könnten die Ärzte verpflichtet werden, Kassenpatienten nur noch gegen Quittung zu behandeln. Der Versicherte erhalte ein Protokoll, das alle erbrachten Leistungen "in normaler Sprache" auflistet. Der Arzt darf die Behandlung erst abrechnen, wenn der Patient unterschrieben hat. Preise sollen auf der Quittung nicht aufgeführt sein. Daneben ist eine anderen Variante im Gespräch: Danach sollen die Krankenkassen den Patienten in regelmäßigen Abständen – zum Beispiel einmal im Quartal - eine Aufstellung zuschicken, welche Leistungen abgerechnet wurden und wie viel dies gekostet hat. Die entsprechende Regelung soll im geplanten Gesetz zur Verbesserung der Datentransparenz im Gesundheitswesen verankert werden, das kommendes Jahr verabschiedet werden soll. Fischer will den Ärzten aber eine ausreichende Vorlaufzeit einräumen. Nach ihren Angaben laufen derzeit auch Gespräche mit den Spitzen der Ärzte selbst über eine freiwillige Lösung. "Wenn die Selbstverwaltung in die Puschen kommt, würde ich mich freuen." Sollte dies aber nicht der Fall sein, werde sie entsprechende Regelung gesetzlich festschreiben.

Quelle: ddp

abonnieren


    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

Mein Profilbild bearbeiten

Das könnte Sie auch interessieren

Referentenentwurf PhyThBRefG
Reform des Physiotherapieberufs
vdek begrüßt mehr Qualität in der Ausbildung, vermisst aber eine faire Lastenverteilung bei der ...
28.10.2026 Gastbeitrag
Ausbildungsreform
Neues Berufsgesetz: Referenten-Entwurf liegt vor
Zertifikate sollen abgeschafft werden.
24.10.2026 • Von D. Bombien
GKV-HIS 1. Halbjahr 2026
Die Blankoverordnungen sind günstiger als die ...
... dies könnte man behaupten, wenn man so unseriös argumentieren würde wie manche Kassen.
14.10.2026 • Von Friedrich Merz
Alle Artikel zum Thema

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns