München/Unterschleissheim
Hallo Kolleg(innen)!
Wir suchen Dich ab sofort oder
später als Verstärkung für unser
Team in unserer sehr gut
ausgestatteten Praxis.
Unsere Philosophie ist: Miteinander
ans Ziel!
Patienten, Therapeuten,
Kolleg(innen), Ärzte. Zusammen
wollen wir den Menschen auf ihrem
Weg zu ihrer Gesundheit, ihrer
Selbstständigkeit, ihrer
Lebensqualität begleiten.
Dafür wurden wir ausgebildet,
dafür sind wir da.
Wir arbeiten ganzheitlich in den
verschiedenst...
Hallo Kolleg(innen)!
Wir suchen Dich ab sofort oder
später als Verstärkung für unser
Team in unserer sehr gut
ausgestatteten Praxis.
Unsere Philosophie ist: Miteinander
ans Ziel!
Patienten, Therapeuten,
Kolleg(innen), Ärzte. Zusammen
wollen wir den Menschen auf ihrem
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Eine Gruppe von Wissenschaftlern aus den Niederlanden hat sich nun ausführlich mit dem Thema beschäftigt und mithilfe von Daten aus einer Kohortenstudie mit 416 Schwindelpatienten einen leicht anwendbaren Risiko-Score entwickelt. Damit kann der Hausarzt mithilfe verschiedener Informationen einen Zahlenwert errechnen, der Auskunft gibt, wie wahrscheinlich ein problematischer Verlauf des Schwindels ist.
Inhaltliche Bestandteile des Risiko-Scores sind:
1) Alter
2) Ergebnis des Dizziness Handicap Inventory-Scores (standardisiertes Assessment)
3) Arrhythmien in der Vorgeschichte
4) Provozierbarkeit der Symptome durch HWS-Extension
Bei einem hohen Risiko (= hoher Zahlenwert) kann der Hausarzt dann statt des üblichen "erst einmal abwarten" sofort weitere Diagnostik oder bestimmte Behandlungsmethoden in Erwägung ziehen, auch wenn die Ursache des Schwindels noch unklar ist.
Ein frei verfügbares Abstract der Studie finden Sie hier.
Catrin Heinbokel / physio.de
SchwindelStudieTests Scores IndizesTests Scores IndizesPrognose
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