Worauf Sie sich bei Heraeus freuen
können:
- Attraktive Vergütung – starkes
Grundgehalt nach
Chemie-Tarifvertrag, jährliche
Einmalzahlungen
(Urlaubs- und Weihnachtsgeld),
Altersfreizeiten sowie
Pflegezusatzversicherung
- Finanzielle Zusatzleistungen –
Förderung der privaten
Altersversorgung,
Lebensphasenkonto,
Bezuschussung des öffentlichen
Nahverkehrs und Rabatte in vielen
Online-Shops
- Geregelte Arbeitszeiten – 37,5
Wochenstunden bei Vollzeit, 20-25
Wochenstunden bei Teilzeit,...
können:
- Attraktive Vergütung – starkes
Grundgehalt nach
Chemie-Tarifvertrag, jährliche
Einmalzahlungen
(Urlaubs- und Weihnachtsgeld),
Altersfreizeiten sowie
Pflegezusatzversicherung
- Finanzielle Zusatzleistungen –
Förderung der privaten
Altersversorgung,
Lebensphasenkonto,
Bezuschussung des öffentlichen
Nahverkehrs und Rabatte in vielen
Online-Shops
- Geregelte Arbeitszeiten – 37,5
Wochenstunden bei Vollzeit, 20-25
Wochenstunden bei Teilzeit,...
55 Prozent der Patienten wurde nach dem Prinzip der "Neurologischen Komplexbehandlung" versorgt. Das bedeutet, innerhalb von 24 Stunden wird mit Physiotherapie, Neuropsychologie, Ergotherapie oder Logopädie begonnen, mit mindestens einer Behandlungseinheit pro Tag. Eine stationäre Frührehabilitation erlebten nur sieben Prozent, 38 Prozent eine Rehabilitation nach Entlassung aus dem Krankenhaus. Drei Monate später haben die Aktivitäten deutlich abgenommen. Gerade einmal 14 Prozent der Patienten erhielten eine Verordnung für Physiotherapie auf neurophysiologischer Basis, bei 21 Prozent sollte die unspezifische Physiotherapie reichen.
Je mehr Zeit verstreicht desto beschränkter präsentiert sich die Versorgungslage der oftmals schwer eingeschränkten Patienten - motorisch, perzeptiv und auch sprachlich. Überwiegend kurzfristig ausgerichtet sei die Versorgung, bemerkt Professor Gerd Glaeske vom Forschungsinstitut SOCIUM der Universität Bremen und Autor des Reports. "Im Sinne einer bestmöglichen Patientenversorgung sind weitere Studien erforderlich, um die Leitlinien zur rehabilitativen Schlaganfallbehandlung zu optimieren", erklärt der Studienleiter.
Hier der vollständige "BARMER GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2015"
Peter Appuhn
physio.de
HeilmittelreportApoplexBarmer
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