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AOK Heilmittel-Report 2026
Schwer, nicht wütend zu werden
Bericht von einer bemerkenswerten Pressekonferenz des AOK-Bundesverbandes
10.06.2026 • 37 Kommentare
Das Podium (v.l): Dr. K. Behrens, Dr. C. Reimann, H. Schröder, Prof. Dr. C. Kopkow
Foto: Screenshot • Lizenz: CC-BY •
Da sitzen Sie nun also und blicken sich an.
Vier Menschen auf einem Podium anlässlich der Pressekonferenz zur Vorstellung des AOK Heilmittel-Reportes 2026:

  • • Dr. Kai Behrens, Pressesprecher des AOK-Bundesverbandes
    • Dr. Carola Reimann, Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes
    • Helmut Schröder, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)
    • Prof. Dr. Christian Kopkow, Professor für Physiotherapie an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg
Die beiden letzten, weil sie Mitherausgeber des Reportes sind – die beiden Erstgenannten in ihrer Funktion als AOK-Vertreter.

Der Heilmittel-Report an sich
Den Report darf man nicht verwechseln mit dem jährlich erscheinenden Heilmittelbericht der AOK. Der Bericht stellt eher nüchtern Zahlen, Daten Fakten zur Verfügung. Der Report analysiert, beschreibt und skizziert stellenweise auch Lösungswege.

Der diesjährige Heilmittel-Report hatte sich „das Ziel gesetzt, die Qualität der aktuellen Heilmittelversorgung aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und dabei Forschungsbedarf, strukturelle Hindernisse, aber auch Lösungsvorschläge durch die jeweiligen Expertinnen und Experten zu benennen“. Und das alles auf über 380 Seiten.

Das Fazit des Reportes lautet grob: Wir wissen über die Qualität der Behandlung draußen in der Praxis zu wenig.

Vorgestellte Zahlen
Obwohl der Heilmittel-Report sich um das Thema Qualität dreht, konnten es die AOK-Verantwortlichen nicht lassen: Sie präsentierten ausgewählte Zahlen (ohne den dazugehörigen Kontext zu nennen) und platzierten so ihre politischen Botschaften. Die da lauten:

  1. Bei der Blankoverordnung braucht es eine Mengenbegrenzung.

  2. Die geplanten Regelungen zur Ausgabendämpfung bei Heilmittelerbringern sind gerechtfertigt.
Hier einige Beispiele:

  • • Vollgestopfte Praxen
    Laut Aussagen von Herrn Schröder seien 17,8 Prozent der Behandlungen „langandauernde Heilmitteltherapien“. In diesem Kontext wiederholte er den Vorwurf: „Diese Patienten verstopfen die Praxen.“ Weiter führte er aus, dass jene Patientinnen alle zwei Wochen in die Heilmittel-Praxis gehen würden. Was einen „immensen Aufwand“ sowohl für die Gesetzliche Krankenkasse (GKV) als auch für die Patientinnen selbst bedeuten würde.

    Was er verschweigt: Zu den „langandauernd“ behandelten Patienten gehören zum Beispiel Schlaganfall-Patienten. Laut Forschung müssten diese allerdings die ersten Monate drei bis vier Stunden Therapie erhalten – und das täglich!

    Auf Pressekonferenzen sprechen die Verantwortlichen also von „Praxis verstopfen“ – an anderer Stelle winden sie sich bei der Frage: „Weshalb erhalten Schlaganfall-Patienten keine leitliniengerechte Therapie von ihrer GKV?“. So geschehen auf der letzten therapie in Leipzig.

    • Die teuren Therapeuten
    Obwohl es ja um den Heilmittel-Report und sein Thema „Qualität der Heilmittelversorgung“ gehen sollte, wurde immer wieder ins Feld geführt, wie stark die Kosten für Heilmittel doch gestiegen seien. Sie hätten sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt.

    Auf Nachfrage unserer Redaktion musste der Pressesprecher der AOK dann zugeben, dass die Nettoverwaltungsausgaben der GKV nur knapp unter den Ausgaben für Heilmittel lägen. Und hätte er bei den Ausgaben für Heilmittel fairerweise noch die Eigenbeteiligung der Patienten herausgerechnet, hätte er sagen müssen: Wir geben für Verwaltung genauso viel aus wie für Heilmittel – beide Male ca. 3,8 Prozent.

    • Die teure Blankoverordnung
    Laut Wido kostete eine Blankoverordnung im IV. Quartal 2025 durchschnittlich 714 Euro – eine ärztliche Regelverordnung im Schnitt nur 214 Euro.

    Auf Nachfrage mussten die Kassenvertreter dann allerdings einräumen, dass hier eine Blankoverordnung mit einem Standard-6er-Rezept verglichen wurde. Und dass letzteres nur rund ein Drittel einer Blankoverordnung kostet, ist jedem einschlägigem Therapeuten sofort klar – den Verantwortlichen auf Kassenseite dem Anschein nach nicht.

Kommentar des Autors
Als informierter Beobachter war es ob dieses politischen Schauspiels schwer, nicht wütend zu werden. Oben genannte Beispiele hätten schon gereicht, die Fassung zu verlieren. Den Vogel endgültig schoss dann aber Frau Dr. Reimann ab. Paraphrasierend ausgedrückt fordert sie allen Ernstes von Therapeuten: Macht mal bei der Blankoverordnung nicht so viel. Macht mal keine leitliniengerechte Therapie, sondern nur das Nötigste. Denn sonst kommen nicht alle Patienten dran. Ihr wisst ja: Es gibt es zu wenig Therapeuten. Und die, die es gibt, verlassen den Beruf schon nach kurzer Zeit wieder.

Am liebsten würde man ihr deshalb aufgebracht entgegenschleudern: Wer war denn all die Jahre verantwortlich dafür, dass:

  • • Praxisinhaber keine Altersrückstellungen bilden konnten?
    • Therapeuten so schlecht bezahlt werden?
    • Therapeuten sich im 25 Minuten-Hamsterrad verheizen – Stichwort: Leistungsbeschreibung?
Aber halt. Dann würde man ja den Komment der Therapeuten verlassen: Denn Therapeuten sind ja so verständnisvoll und brav ... leider.

Einen Live-Mitschnitt der Veranstaltung finden Sie hier.

Friedrich Merz / physio.de

PS: Ein ausführlicher Bericht zum 380 Seiten starken AOK Heilmittelbericht 2026 folgt demnächst auf diesem Portal.

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AOKHeilmittelreport2026BlankoverordnungQualitätKritikKommentarApoplexKopkowWIdO


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Andreas Bock
Vor 5 Tagen
Man hätten mal Fragen sollen, was dieser Bericht kostet und welchen Mehrwert es für die Versicherten hat? Schließlich würden auch hier Gelder "verstopft".

Ihre Rethorik über den Zusatnd unserer schwächsten Mitmenschen zeigt schon auf, welchen Wert unsere Gesselschaft hat.
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Man hätten mal Fragen sollen, was dieser Bericht kostet und welchen Mehrwert es für die Versicherten hat? Schließlich würden auch hier Gelder "verstopft". Ihre Rethorik über den Zusatnd unserer schwächsten Mitmenschen zeigt schon auf, welchen Wert unsere Gesselschaft hat.
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Andreas Bock schrieb:

Man hätten mal Fragen sollen, was dieser Bericht kostet und welchen Mehrwert es für die Versicherten hat? Schließlich würden auch hier Gelder "verstopft".

Ihre Rethorik über den Zusatnd unserer schwächsten Mitmenschen zeigt schon auf, welchen Wert unsere Gesselschaft hat.

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Jens Uhlhorn
Vor 5 Tagen
Ich habe diese Pressekonferenz genau so empfunden.
Fest vorgenommen hatte ich mir, das Geschehen im Anschluss sachlich zu kommentieren. Allein: es ist mir nicht gelungen!

Den Vogel hat hat für mich Herr Schröder abgeschossen (wissenschaftliches Institut), der allen Ernstes meinte, befragte man Patienten zu der Therapie, antworteten diese, die "Massage" sei angenehm gewesen.

Einmal mehr wurde deutlich, dass es am Ende überhaupt nicht um die Therapie oder gar die Fortentwicklung der Versorgung ging, sondern ausschließlich um die Kostenseite.
Und hier spielte dann auch die Demographie oder verbesserte Therapie oder Einsparungen in anderen Bereichen keine Rolle.
Man hat sich tatsächlich auf einen sehr kleinen Bereich fokussiert und daraus eine Aussage abgeleitet, ohne dafür überhaupt das entsprechende Datenmaterial zu haben.

Was mich wirklich wütend macht:
Im Vorfeld wurden verschiedene Akteure aufgefordert, sich mit eigenen Perspektiven an dem Bericht (320 Seiten) zu beteiligen.
Verbände, Ärzte, Forschung u.a.
Am Ende dienten alle nur als Kulisse für die Propaganda der AOK, die sich nicht mal im Ansatz um sachgerechte Zusammenhänge bemüht hat.

Leid tat mir Prof.Kopkow, der als nützlicher Idiot der Wissenschaft auf dem Podium lediglich vermelden konnte, man habe keine Information zur Qualität und wisse nur, wie viele Therapierende auf Nachfrage keine Leitlinie kannten.

Man könnte die Pressekonferenz jetzt als Auftakt zu großen fachlichen Reformen sehen und die Kassen zu sofortigen Verhandlungen über leitliniengerechte Therapie auffordern (was ich auf jeden Fall tun würde!) und damit offenlegen, dass hinter dieser jämmerlichen Show keine Substanz steckt.
Die Kassen tun in den Verhandlungen nämlich das exakte Gegenteil dessen, was auf solchen Pressekonferenzen gefordert wird.
Das gilt es, öffentlich zu entlarven!

Es bleibt mir nur die gleiche Wut wie bei Friedrich Merz, weil die Kassen das vermutlich für eine gute Veranstaltung hielten.
Und meine Wut kommt nicht nur aus dieser Veranstaltung, sondern aus der Erkenntnis, dass unser Verhandlungspartner zusammenhanglos, kompetenzlos, mutlos und verantwortungslos handelt.
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Ich habe diese Pressekonferenz genau so empfunden. Fest vorgenommen hatte ich mir, das Geschehen im Anschluss sachlich zu kommentieren. Allein: es ist mir nicht gelungen! Den Vogel hat hat für mich Herr Schröder abgeschossen (wissenschaftliches Institut), der allen Ernstes meinte, befragte man Patienten zu der Therapie, antworteten diese, die "Massage" sei angenehm gewesen. Einmal mehr wurde deutlich, dass es am Ende überhaupt nicht um die Therapie oder gar die Fortentwicklung der Versorgung ging, sondern ausschließlich um die Kostenseite. Und hier spielte dann auch die Demographie oder verbesserte Therapie oder Einsparungen in anderen Bereichen keine Rolle. Man hat sich tatsächlich auf einen sehr kleinen Bereich fokussiert und daraus eine Aussage abgeleitet, ohne dafür überhaupt das entsprechende Datenmaterial zu haben. Was mich wirklich wütend macht: Im Vorfeld wurden verschiedene Akteure aufgefordert, sich mit eigenen Perspektiven an dem Bericht (320 Seiten) zu beteiligen. Verbände, Ärzte, Forschung u.a. Am Ende dienten alle nur als Kulisse für die Propaganda der AOK, die sich nicht mal im Ansatz um sachgerechte Zusammenhänge bemüht hat. Leid tat mir Prof.Kopkow, der als nützlicher Idiot der Wissenschaft auf dem Podium lediglich vermelden konnte, man habe keine Information zur Qualität und wisse nur, wie viele Therapierende auf Nachfrage keine Leitlinie kannten. Man könnte die Pressekonferenz jetzt als Auftakt zu großen fachlichen Reformen sehen und die Kassen zu sofortigen Verhandlungen über leitliniengerechte Therapie auffordern (was ich auf jeden Fall tun würde!) und damit offenlegen, dass hinter dieser jämmerlichen Show keine Substanz steckt. Die Kassen tun in den Verhandlungen nämlich das exakte Gegenteil dessen, was auf solchen Pressekonferenzen gefordert wird. Das gilt es, öffentlich zu entlarven! Es bleibt mir nur die gleiche Wut wie bei Friedrich Merz, weil die Kassen das vermutlich für eine gute Veranstaltung hielten. Und meine Wut kommt nicht nur aus dieser Veranstaltung, sondern aus der Erkenntnis, dass unser Verhandlungspartner zusammenhanglos, kompetenzlos, mutlos und verantwortungslos handelt.
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Jens Uhlhorn schrieb:

Ich habe diese Pressekonferenz genau so empfunden.
Fest vorgenommen hatte ich mir, das Geschehen im Anschluss sachlich zu kommentieren. Allein: es ist mir nicht gelungen!

Den Vogel hat hat für mich Herr Schröder abgeschossen (wissenschaftliches Institut), der allen Ernstes meinte, befragte man Patienten zu der Therapie, antworteten diese, die "Massage" sei angenehm gewesen.

Einmal mehr wurde deutlich, dass es am Ende überhaupt nicht um die Therapie oder gar die Fortentwicklung der Versorgung ging, sondern ausschließlich um die Kostenseite.
Und hier spielte dann auch die Demographie oder verbesserte Therapie oder Einsparungen in anderen Bereichen keine Rolle.
Man hat sich tatsächlich auf einen sehr kleinen Bereich fokussiert und daraus eine Aussage abgeleitet, ohne dafür überhaupt das entsprechende Datenmaterial zu haben.

Was mich wirklich wütend macht:
Im Vorfeld wurden verschiedene Akteure aufgefordert, sich mit eigenen Perspektiven an dem Bericht (320 Seiten) zu beteiligen.
Verbände, Ärzte, Forschung u.a.
Am Ende dienten alle nur als Kulisse für die Propaganda der AOK, die sich nicht mal im Ansatz um sachgerechte Zusammenhänge bemüht hat.

Leid tat mir Prof.Kopkow, der als nützlicher Idiot der Wissenschaft auf dem Podium lediglich vermelden konnte, man habe keine Information zur Qualität und wisse nur, wie viele Therapierende auf Nachfrage keine Leitlinie kannten.

Man könnte die Pressekonferenz jetzt als Auftakt zu großen fachlichen Reformen sehen und die Kassen zu sofortigen Verhandlungen über leitliniengerechte Therapie auffordern (was ich auf jeden Fall tun würde!) und damit offenlegen, dass hinter dieser jämmerlichen Show keine Substanz steckt.
Die Kassen tun in den Verhandlungen nämlich das exakte Gegenteil dessen, was auf solchen Pressekonferenzen gefordert wird.
Das gilt es, öffentlich zu entlarven!

Es bleibt mir nur die gleiche Wut wie bei Friedrich Merz, weil die Kassen das vermutlich für eine gute Veranstaltung hielten.
Und meine Wut kommt nicht nur aus dieser Veranstaltung, sondern aus der Erkenntnis, dass unser Verhandlungspartner zusammenhanglos, kompetenzlos, mutlos und verantwortungslos handelt.

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anika666
Vor 5 Tagen
Soviel Inkompetenz auf einem Haufen tut schon weh! Von der Realität meilenweit entfernt. Wir machen schon lange nur das nötigste. Wahrscheinlich könnte ich eine ganze Stelle nur damit besetzen, allen Patienten eine angemessene Menge an Behandlungseinheiten pro Woche angedeihen zu lassen. Und dann hockt da noch ein Prof. Dr. für Physiotherapie in so einem Gremium. Wo der wohl sein Geld herbekommt, fragt man sich bei einem solchen Report schon mal.
Diese unendliche Arroganz, die sich hier wieder einmal zeigt, ist unerträglich.
Und es zeigt sich mal wieder, dass an einer echten Reform niemand interessiert ist. Die wahren Kostentreiber werden nicht angegangen.
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Soviel Inkompetenz auf einem Haufen tut schon weh! Von der Realität meilenweit entfernt. Wir machen schon lange nur das nötigste. Wahrscheinlich könnte ich eine ganze Stelle nur damit besetzen, allen Patienten eine angemessene Menge an Behandlungseinheiten pro Woche angedeihen zu lassen. Und dann hockt da noch ein Prof. Dr. für Physiotherapie in so einem Gremium. Wo der wohl sein Geld herbekommt, fragt man sich bei einem solchen Report schon mal. Diese unendliche Arroganz, die sich hier wieder einmal zeigt, ist unerträglich. Und es zeigt sich mal wieder, dass an einer echten Reform niemand interessiert ist. Die wahren Kostentreiber werden nicht angegangen.
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anika666 schrieb:

Soviel Inkompetenz auf einem Haufen tut schon weh! Von der Realität meilenweit entfernt. Wir machen schon lange nur das nötigste. Wahrscheinlich könnte ich eine ganze Stelle nur damit besetzen, allen Patienten eine angemessene Menge an Behandlungseinheiten pro Woche angedeihen zu lassen. Und dann hockt da noch ein Prof. Dr. für Physiotherapie in so einem Gremium. Wo der wohl sein Geld herbekommt, fragt man sich bei einem solchen Report schon mal.
Diese unendliche Arroganz, die sich hier wieder einmal zeigt, ist unerträglich.
Und es zeigt sich mal wieder, dass an einer echten Reform niemand interessiert ist. Die wahren Kostentreiber werden nicht angegangen.

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Stefan Arnold
Vor 5 Tagen
Das Kosten und Nutzen bei Therapie im Verhältnis stehen müssen versteht man ja, aber die Waage schlägt schon immer mehr zu den Kosten aus.

Man hat das Gefühl es geht immer nur um Schadensbegrenzung. Nach dem Motto lieber vielen Patienten ein Häppchen Therapie geben als wenigen viel Therapie zu verschreiben.

Da muss es doch einen gangbaren Mittelweg geben wo Patienten, Kassen und Therapeuten davon profitieren.
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Das Kosten und Nutzen bei Therapie im Verhältnis stehen müssen versteht man ja, aber die Waage schlägt schon immer mehr zu den Kosten aus. Man hat das Gefühl es geht immer nur um Schadensbegrenzung. Nach dem Motto lieber vielen Patienten ein Häppchen Therapie geben als wenigen viel Therapie zu verschreiben. Da muss es doch einen gangbaren Mittelweg geben wo Patienten, Kassen und Therapeuten davon profitieren.
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Papa Alpaka
Vor 5 Tagen
Der gangbare Mittelweg liegt in der zeitnahen Ausbildung von 75.009 Therapeutinnen. Wie realistisch das bis 2035 umsetzbar ist überlasse ich deiner Einschätzung; gelingt das nicht werden wir von 2030 bis 2060 extreme Mangelverwaltung betreiben.
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Der gangbare Mittelweg liegt in der zeitnahen Ausbildung von 75.009 Therapeutinnen. Wie realistisch das bis 2035 umsetzbar ist überlasse ich deiner Einschätzung; gelingt das nicht werden wir von 2030 bis 2060 extreme Mangelverwaltung betreiben.
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Papa Alpaka schrieb:

Der gangbare Mittelweg liegt in der zeitnahen Ausbildung von 75.009 Therapeutinnen. Wie realistisch das bis 2035 umsetzbar ist überlasse ich deiner Einschätzung; gelingt das nicht werden wir von 2030 bis 2060 extreme Mangelverwaltung betreiben.

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Papa Alpaka
Vor 5 Tagen
Um im Bild "einige leitliniengerechte Therapie, anderen die Krümel" zu bleiben: es birgt enormen sozialen Sprengstoff, wenn diejenigen die ihre zehnte Eigentumswohnung mit einem Kredit belasten können eine HüftTEP-Nachbehandlung bekommen und die anderen dasselbe mit 2x/Woche Funktionsgymnastik ab sieben Tagen post-OP schaffen sollen.
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Um im Bild "einige leitliniengerechte Therapie, anderen die Krümel" zu bleiben: es birgt enormen sozialen Sprengstoff, wenn diejenigen die ihre zehnte Eigentumswohnung mit einem Kredit belasten können eine HüftTEP-Nachbehandlung bekommen und die anderen dasselbe mit 2x/Woche Funktionsgymnastik ab sieben Tagen post-OP schaffen sollen.
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Papa Alpaka schrieb:

Um im Bild "einige leitliniengerechte Therapie, anderen die Krümel" zu bleiben: es birgt enormen sozialen Sprengstoff, wenn diejenigen die ihre zehnte Eigentumswohnung mit einem Kredit belasten können eine HüftTEP-Nachbehandlung bekommen und die anderen dasselbe mit 2x/Woche Funktionsgymnastik ab sieben Tagen post-OP schaffen sollen.

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Stefan Arnold schrieb:

Das Kosten und Nutzen bei Therapie im Verhältnis stehen müssen versteht man ja, aber die Waage schlägt schon immer mehr zu den Kosten aus.

Man hat das Gefühl es geht immer nur um Schadensbegrenzung. Nach dem Motto lieber vielen Patienten ein Häppchen Therapie geben als wenigen viel Therapie zu verschreiben.

Da muss es doch einen gangbaren Mittelweg geben wo Patienten, Kassen und Therapeuten davon profitieren.

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volker913
Vor 5 Tagen
Sehr gute Zusammenfassung. Mir ging es ähnlich.Im Nachgang erwartbar gab es Pressemitteilungen der unterschiedlichen AOKen, die den Report als Transportmittel faktenfreier politischer Erzählung nutzen. Als Mitherausgeber eines solchen Reports muss man das entweder wissen und billigend in Kauf nehmen oder man trägt öffentlich seine völlige politische Naivität zur Schau. Warum ein Berufsverband sich hier beteiligt hat, darf man auch hinterfragen. Auch wenn der Beitrag inhaltlich gelungen ist, hätte man die eigentliche Intention der AOK kennen müssen. Politische Naivität ist wohl kein Alleinstellungsmerkmal der Therapiewissenschaften.
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Sehr gute Zusammenfassung. Mir ging es ähnlich.Im Nachgang erwartbar gab es Pressemitteilungen der unterschiedlichen AOKen, die den Report als Transportmittel faktenfreier politischer Erzählung nutzen. Als Mitherausgeber eines solchen Reports muss man das entweder wissen und billigend in Kauf nehmen oder man trägt öffentlich seine völlige politische Naivität zur Schau. Warum ein Berufsverband sich hier beteiligt hat, darf man auch hinterfragen. Auch wenn der Beitrag inhaltlich gelungen ist, hätte man die eigentliche Intention der AOK kennen müssen. Politische Naivität ist wohl kein Alleinstellungsmerkmal der Therapiewissenschaften.
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volker913 schrieb:

Sehr gute Zusammenfassung. Mir ging es ähnlich.Im Nachgang erwartbar gab es Pressemitteilungen der unterschiedlichen AOKen, die den Report als Transportmittel faktenfreier politischer Erzählung nutzen. Als Mitherausgeber eines solchen Reports muss man das entweder wissen und billigend in Kauf nehmen oder man trägt öffentlich seine völlige politische Naivität zur Schau. Warum ein Berufsverband sich hier beteiligt hat, darf man auch hinterfragen. Auch wenn der Beitrag inhaltlich gelungen ist, hätte man die eigentliche Intention der AOK kennen müssen. Politische Naivität ist wohl kein Alleinstellungsmerkmal der Therapiewissenschaften.

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Horatio72
Vor 5 Tagen
"Christian Kopkow ist Gründungs- und Vorstandsmitglied in der Deutsche Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft e. V. sowie Mitglied in der Deutsche Schmerzgesellschaft e. V., Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e. V. und Osteoarthritis Research Society International. Gleichzeitig ist er Herausgeber der physioscience und Mitglied der International Society of Physiotherapy Journal Editors (ISPJE). Er ist als Reviewer für verschiedene internationale und nationale Fachzeitschriften (u. a. BMC Musculoskeletal Disorders, European Journal of Physical and Rehabilitation Medicine, Journal of Orthopaedic & Sports Physical Therapy, Physical Therapy in Sport) sowie als Gutachter in Akkreditierungsverfahren und für Organisationen der Forschungsförderung tätig. "
Vor lauter Evidenz und Forschung wird bei uns halt immer die Basis vergessen. Und sowas kommt dann dabei raus.
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"Christian Kopkow ist Gründungs- und Vorstandsmitglied in der Deutsche Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft e. V. sowie Mitglied in der Deutsche Schmerzgesellschaft e. V., Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e. V. und Osteoarthritis Research Society International. Gleichzeitig ist er Herausgeber der physioscience und Mitglied der International Society of Physiotherapy Journal Editors (ISPJE). Er ist als Reviewer für verschiedene internationale und nationale Fachzeitschriften (u. a. BMC Musculoskeletal Disorders, European Journal of Physical and Rehabilitation Medicine, Journal of Orthopaedic & Sports Physical Therapy, Physical Therapy in Sport) sowie als Gutachter in Akkreditierungsverfahren und für Organisationen der Forschungsförderung tätig. " Vor lauter Evidenz und Forschung wird bei uns halt immer die Basis vergessen. Und sowas kommt dann dabei raus.
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Jens Uhlhorn
Vor 5 Tagen
Ich will den Kollegen gar nicht persönlich angehen aber Du hast natürlich vollkommen recht.
Das WidO und "die Wissenschaft" dienten lediglich als Kulisse und Feigenblatt für die politische Botschaft, obwohl beide betont haben, man habe keine validen Daten.
Die haben andererseits auch gar keine Rolle gespielt, weil es ausschließlich um Kosten und Überschriften ging.

Volker913 hat aber recht, wenn er feststellt, dass man mit Beiträgen oder auf dem Podium Teil der Propagandashow ist.
Vielleicht bleibt die Erkenntnis ja haften.
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Ich will den Kollegen gar nicht persönlich angehen aber Du hast natürlich vollkommen recht. Das WidO und "die Wissenschaft" dienten lediglich als Kulisse und Feigenblatt für die politische Botschaft, obwohl beide betont haben, man habe keine validen Daten. Die haben andererseits auch gar keine Rolle gespielt, weil es ausschließlich um Kosten und Überschriften ging. Volker913 hat aber recht, wenn er feststellt, dass man mit Beiträgen oder auf dem Podium Teil der Propagandashow ist. Vielleicht bleibt die Erkenntnis ja haften.
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Jens Uhlhorn schrieb:

Ich will den Kollegen gar nicht persönlich angehen aber Du hast natürlich vollkommen recht.
Das WidO und "die Wissenschaft" dienten lediglich als Kulisse und Feigenblatt für die politische Botschaft, obwohl beide betont haben, man habe keine validen Daten.
Die haben andererseits auch gar keine Rolle gespielt, weil es ausschließlich um Kosten und Überschriften ging.

Volker913 hat aber recht, wenn er feststellt, dass man mit Beiträgen oder auf dem Podium Teil der Propagandashow ist.
Vielleicht bleibt die Erkenntnis ja haften.

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Horatio72
Vor 5 Tagen
Das will ich auch nicht. Aber auf fast jedem Podium sitzen Leute mit solchen Bezeichnungen von denen ich bei mehr als der Hälfte überhaupt nicht weiss was das sein soll. Ich wünsche mir da mal die "0815" Praxisinhaber mit ihren Ängsten und Nöten. Aber das ist ja leider kein Problem das die Physios exklusiv haben.
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Das will ich auch nicht. Aber auf fast jedem Podium sitzen Leute mit solchen Bezeichnungen von denen ich bei mehr als der Hälfte überhaupt nicht weiss was das sein soll. Ich wünsche mir da mal die "0815" Praxisinhaber mit ihren Ängsten und Nöten. Aber das ist ja leider kein Problem das die Physios exklusiv haben.
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Horatio72 schrieb:

Das will ich auch nicht. Aber auf fast jedem Podium sitzen Leute mit solchen Bezeichnungen von denen ich bei mehr als der Hälfte überhaupt nicht weiss was das sein soll. Ich wünsche mir da mal die "0815" Praxisinhaber mit ihren Ängsten und Nöten. Aber das ist ja leider kein Problem das die Physios exklusiv haben.

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Horatio72 schrieb:

"Christian Kopkow ist Gründungs- und Vorstandsmitglied in der Deutsche Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft e. V. sowie Mitglied in der Deutsche Schmerzgesellschaft e. V., Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e. V. und Osteoarthritis Research Society International. Gleichzeitig ist er Herausgeber der physioscience und Mitglied der International Society of Physiotherapy Journal Editors (ISPJE). Er ist als Reviewer für verschiedene internationale und nationale Fachzeitschriften (u. a. BMC Musculoskeletal Disorders, European Journal of Physical and Rehabilitation Medicine, Journal of Orthopaedic & Sports Physical Therapy, Physical Therapy in Sport) sowie als Gutachter in Akkreditierungsverfahren und für Organisationen der Forschungsförderung tätig. "
Vor lauter Evidenz und Forschung wird bei uns halt immer die Basis vergessen. Und sowas kommt dann dabei raus.

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PCUIDH
Vor 5 Tagen
Groundhog Dayzzz
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PCUIDH schrieb:

Groundhog Dayzzz

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der Michi
Vor 5 Tagen
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Wut verstehe ich – aber in diesem Artikel stecken drei Geschenke, die wir nutzen sollten. Auf Nachfrage musste die Kassenseite nämlich gleich dreimal zurückrudern, und das hat es in sich.

Das größte: Der 714-vs-214-Euro-Vergleich. Zugegeben wurde, dass hier eine komplette Blanko-Episode (16 Wochen) mit einem einzelnen 6er-Rezept verglichen wird. Rechnen wir fair: drei 6er-Rezepte = 3 × 214 € = 642 €. Die Blanko: 714 €. Differenz: rund 70 € oder gut 10 % – und das sind im Wesentlichen die neuen Pauschalen und die Eingangsdiagnostik, die es vorher schlicht nicht gab. Aus „dreimal so teuer” wird bei ehrlicher Bezugsgröße ein einstelliger Aufpreis für mehr Diagnostik und mehr Verantwortung. Das ist die ganze „Kostenexplosion” im Schaufenster.

Fakt ist außerdem: Die Verordnungen je 1.000 Heilmittelpatienten im Schulterbereich sind laut Report (Abb. 23.21) von 1.317 auf 1.133 gefallen. Weder mehr Patienten noch mehr Rezepte – gestiegen sind abgerechnete Einheiten je Verordnung und Euro. Patienten, Verordnungen, Einheiten, Euro: vier verschiedene Dinge. Wer das vermischt, macht aus einem Struktureffekt eine Schlagzeile.

Und zum „Verstopfen”: Die 17,8 % Langzeitpatienten sind zum Teil genau die Schlaganfallpatienten, für die Leitlinien intensive Therapie fordern. Erst beklagen, dass Therapeuten Leitlinien nicht kennen – und dann die leitliniengerechte Versorgung als Verstopfung framen. Beides zugleich geht nicht.

Besonders entlarvend wird es beim Blick aufs eigene Haus: Die 93 Krankenkassen beschäftigen allein über 125.000 Tarifangestellte (KG1-Statistik 2023, mit Beamten und Eigenbetrieben rund 140.000 Menschen) – fast so viele, wie Physiotherapeuten in der gesamten ambulanten Versorgung arbeiten (rund 187.000). Und der Pressesprecher musste einräumen: Die Verwaltungsausgaben liegen mit ~3,8 % praktisch gleichauf mit den Heilmittelausgaben. Die GKV leistet sich für ihre eigene Verwaltung also etwa so viel Personal und Geld wie für sämtliche Physio-, Ergo-, Logo- und Podologie-Behandlungen ihrer 75 Millionen Versicherten. Wer verstopft hier eigentlich was?

Mein Vorschlag: Nicht wütend werden – nachrechnen. Die stärksten Argumente stehen in ihrem eigenen Material.
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Wut verstehe ich – aber in diesem Artikel stecken drei Geschenke, die wir nutzen sollten. Auf Nachfrage musste die Kassenseite nämlich gleich dreimal zurückrudern, und das hat es in sich. Das größte: Der 714-vs-214-Euro-Vergleich. Zugegeben wurde, dass hier eine komplette Blanko-Episode (16 Wochen) mit einem einzelnen 6er-Rezept verglichen wird. Rechnen wir fair: drei 6er-Rezepte = 3 × 214 € = 642 €. Die Blanko: 714 €. Differenz: rund 70 € oder gut 10 % – und das sind im Wesentlichen die neuen Pauschalen und die Eingangsdiagnostik, die es vorher schlicht nicht gab. Aus „dreimal so teuer” wird bei ehrlicher Bezugsgröße ein einstelliger Aufpreis für mehr Diagnostik und mehr Verantwortung. Das ist die ganze „Kostenexplosion” im Schaufenster. Fakt ist außerdem: Die Verordnungen je 1.000 Heilmittelpatienten im Schulterbereich sind laut Report (Abb. 23.21) von 1.317 auf 1.133 gefallen. Weder mehr Patienten noch mehr Rezepte – gestiegen sind abgerechnete Einheiten je Verordnung und Euro. Patienten, Verordnungen, Einheiten, Euro: vier verschiedene Dinge. Wer das vermischt, macht aus einem Struktureffekt eine Schlagzeile. Und zum „Verstopfen”: Die 17,8 % Langzeitpatienten sind zum Teil genau die Schlaganfallpatienten, für die Leitlinien intensive Therapie fordern. Erst beklagen, dass Therapeuten Leitlinien nicht kennen – und dann die leitliniengerechte Versorgung als Verstopfung framen. Beides zugleich geht nicht. Besonders entlarvend wird es beim Blick aufs eigene Haus: Die 93 Krankenkassen beschäftigen allein über 125.000 Tarifangestellte (KG1-Statistik 2023, mit Beamten und Eigenbetrieben rund 140.000 Menschen) – fast so viele, wie Physiotherapeuten in der gesamten ambulanten Versorgung arbeiten (rund 187.000). Und der Pressesprecher musste einräumen: Die Verwaltungsausgaben liegen mit ~3,8 % praktisch gleichauf mit den Heilmittelausgaben. Die GKV leistet sich für ihre eigene Verwaltung also etwa so viel Personal und Geld wie für sämtliche Physio-, Ergo-, Logo- und Podologie-Behandlungen ihrer 75 Millionen Versicherten. Wer verstopft hier eigentlich was? Mein Vorschlag: Nicht wütend werden – nachrechnen. Die stärksten Argumente stehen in ihrem eigenen Material.
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Jens Uhlhorn
Vor 5 Tagen
Gute Punkte, die den Kassen aber vorher bereits bekannt waren oder hätten bekannt sein müssen.
Es handelt sich also nicht um Schlampigkeit, sondern um gezielte Falschinformationen, die man dann mit großem Tamtam in die politische Landschaft gedrückt hat.
Bereits am Morgen hat der Tagesspiegel das Thema aufgegriffen und den Tenor übernommen.
Und da hilft dann auch kein Nachrechnen mehr, weil es zu keinem Zeitpunkt um korrekte Zahlen ging.
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Gute Punkte, die den Kassen aber vorher bereits bekannt waren oder hätten bekannt sein müssen. Es handelt sich also nicht um Schlampigkeit, sondern um gezielte Falschinformationen, die man dann mit großem Tamtam in die politische Landschaft gedrückt hat. Bereits am Morgen hat der Tagesspiegel das Thema aufgegriffen und den Tenor übernommen. Und da hilft dann auch kein Nachrechnen mehr, weil es zu keinem Zeitpunkt um korrekte Zahlen ging.
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Jens Uhlhorn schrieb:

Gute Punkte, die den Kassen aber vorher bereits bekannt waren oder hätten bekannt sein müssen.
Es handelt sich also nicht um Schlampigkeit, sondern um gezielte Falschinformationen, die man dann mit großem Tamtam in die politische Landschaft gedrückt hat.
Bereits am Morgen hat der Tagesspiegel das Thema aufgegriffen und den Tenor übernommen.
Und da hilft dann auch kein Nachrechnen mehr, weil es zu keinem Zeitpunkt um korrekte Zahlen ging.

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anika666
Vor 5 Tagen
@Jens Uhlhorn Richtig. Man hat viel von Trump übernommen. Einfach mal ein paar Fake News raushauhen und damit Fakten schaffen. Und ganz wichtig, damit von der eigenen Inkompetenz ablenken, bzw. von Sparmaßnahmen, die einen womöglich selbst treffen könnten.
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[mention]Jens Uhlhorn[/mention] Richtig. Man hat viel von Trump übernommen. Einfach mal ein paar Fake News raushauhen und damit Fakten schaffen. Und ganz wichtig, damit von der eigenen Inkompetenz ablenken, bzw. von Sparmaßnahmen, die einen womöglich selbst treffen könnten.
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anika666 schrieb:

@Jens Uhlhorn Richtig. Man hat viel von Trump übernommen. Einfach mal ein paar Fake News raushauhen und damit Fakten schaffen. Und ganz wichtig, damit von der eigenen Inkompetenz ablenken, bzw. von Sparmaßnahmen, die einen womöglich selbst treffen könnten.

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canna41
Vor 3 Tagen
Vielleicht berechnen die Physiotherapeuten bei den Blankoverordnungen ja auch nur das, was sie vorher über eine einfache KG-Verordnung kostenlos an den Patienten abgegeben haben z. B. Manuelle Therapie.
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Vielleicht berechnen die Physiotherapeuten bei den Blankoverordnungen ja auch nur das, was sie vorher über eine einfache KG-Verordnung kostenlos an den Patienten abgegeben haben z. B. Manuelle Therapie.
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canna41 schrieb:

Vielleicht berechnen die Physiotherapeuten bei den Blankoverordnungen ja auch nur das, was sie vorher über eine einfache KG-Verordnung kostenlos an den Patienten abgegeben haben z. B. Manuelle Therapie.

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ali
Vor 2 Tagen
@canna41 Vollkommen korrekt, egal ob KG oder MT verordnet, die Behandlung sieht DESHALB NICHT anders aus bei mir.
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[mention]canna41[/mention] Vollkommen korrekt, egal ob KG oder MT verordnet, die Behandlung sieht DESHALB NICHT anders aus bei mir.
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ali schrieb:

@canna41 Vollkommen korrekt, egal ob KG oder MT verordnet, die Behandlung sieht DESHALB NICHT anders aus bei mir.

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idefix-
Vor 2 Tagen
Servus Michi, stimme dir zu.
OK 93 Krankenkassen mit, laut meiner Info 180.000 Beschäftigten. Auf der Seite der Liste der gesetzlichen KK´s habe ich 135 KK´s gezählt. Also je nachdem wo man nachschaut variieren die Zahlen schon deutlich.
Nur vergisst man die ganzen Geschäftsstellen der einzelnen Kassen. Momentan sind es ca. 3440 Geschäftsstellen für alle KK´s

Jetzt nur mal AOK Bayern - die hat 175 Geschäftsstellen mit Direktoren oder Leitern. Verdienst Leiter oder Leiterin 65.000 - 80.000, Direktoren oder Direktorinnen 85.000 - 120.000. Dann noch die Vorstände auf Landesebene 280.000 - 400.000. Das mal hochgerechnet auf alle AOK´s in Deutschland und dann auf alle Kassen in Deutschland. Also warum brauchen wir 93 Kassen mit hunderten von Niederlassungen. Es reicht eine Gesamtkasse mit einem Vorstand. Und wie hat eine Frauenärztin letztens gesagt. "Ich glaube nicht, dass ein Patient dadurch gesund wird, dass ein Fußballspieler die Werbung der KK trägt" So und nun sind wir es, die die Kassen ausplündern?
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Servus Michi, stimme dir zu. OK 93 Krankenkassen mit, laut meiner Info 180.000 Beschäftigten. Auf der Seite der Liste der gesetzlichen KK´s habe ich 135 KK´s gezählt. Also je nachdem wo man nachschaut variieren die Zahlen schon deutlich. Nur vergisst man die ganzen Geschäftsstellen der einzelnen Kassen. Momentan sind es ca. 3440 Geschäftsstellen für alle KK´s Jetzt nur mal AOK Bayern - die hat 175 Geschäftsstellen mit Direktoren oder Leitern. Verdienst Leiter oder Leiterin 65.000 - 80.000, Direktoren oder Direktorinnen 85.000 - 120.000. Dann noch die Vorstände auf Landesebene 280.000 - 400.000. Das mal hochgerechnet auf alle AOK´s in Deutschland und dann auf alle Kassen in Deutschland. Also warum brauchen wir 93 Kassen mit hunderten von Niederlassungen. Es reicht eine Gesamtkasse mit einem Vorstand. Und wie hat eine Frauenärztin letztens gesagt. "Ich glaube nicht, dass ein Patient dadurch gesund wird, dass ein Fußballspieler die Werbung der KK trägt" So und nun sind wir es, die die Kassen ausplündern?
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idefix- schrieb:

Servus Michi, stimme dir zu.
OK 93 Krankenkassen mit, laut meiner Info 180.000 Beschäftigten. Auf der Seite der Liste der gesetzlichen KK´s habe ich 135 KK´s gezählt. Also je nachdem wo man nachschaut variieren die Zahlen schon deutlich.
Nur vergisst man die ganzen Geschäftsstellen der einzelnen Kassen. Momentan sind es ca. 3440 Geschäftsstellen für alle KK´s

Jetzt nur mal AOK Bayern - die hat 175 Geschäftsstellen mit Direktoren oder Leitern. Verdienst Leiter oder Leiterin 65.000 - 80.000, Direktoren oder Direktorinnen 85.000 - 120.000. Dann noch die Vorstände auf Landesebene 280.000 - 400.000. Das mal hochgerechnet auf alle AOK´s in Deutschland und dann auf alle Kassen in Deutschland. Also warum brauchen wir 93 Kassen mit hunderten von Niederlassungen. Es reicht eine Gesamtkasse mit einem Vorstand. Und wie hat eine Frauenärztin letztens gesagt. "Ich glaube nicht, dass ein Patient dadurch gesund wird, dass ein Fußballspieler die Werbung der KK trägt" So und nun sind wir es, die die Kassen ausplündern?

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der Michi schrieb:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Wut verstehe ich – aber in diesem Artikel stecken drei Geschenke, die wir nutzen sollten. Auf Nachfrage musste die Kassenseite nämlich gleich dreimal zurückrudern, und das hat es in sich.

Das größte: Der 714-vs-214-Euro-Vergleich. Zugegeben wurde, dass hier eine komplette Blanko-Episode (16 Wochen) mit einem einzelnen 6er-Rezept verglichen wird. Rechnen wir fair: drei 6er-Rezepte = 3 × 214 € = 642 €. Die Blanko: 714 €. Differenz: rund 70 € oder gut 10 % – und das sind im Wesentlichen die neuen Pauschalen und die Eingangsdiagnostik, die es vorher schlicht nicht gab. Aus „dreimal so teuer” wird bei ehrlicher Bezugsgröße ein einstelliger Aufpreis für mehr Diagnostik und mehr Verantwortung. Das ist die ganze „Kostenexplosion” im Schaufenster.

Fakt ist außerdem: Die Verordnungen je 1.000 Heilmittelpatienten im Schulterbereich sind laut Report (Abb. 23.21) von 1.317 auf 1.133 gefallen. Weder mehr Patienten noch mehr Rezepte – gestiegen sind abgerechnete Einheiten je Verordnung und Euro. Patienten, Verordnungen, Einheiten, Euro: vier verschiedene Dinge. Wer das vermischt, macht aus einem Struktureffekt eine Schlagzeile.

Und zum „Verstopfen”: Die 17,8 % Langzeitpatienten sind zum Teil genau die Schlaganfallpatienten, für die Leitlinien intensive Therapie fordern. Erst beklagen, dass Therapeuten Leitlinien nicht kennen – und dann die leitliniengerechte Versorgung als Verstopfung framen. Beides zugleich geht nicht.

Besonders entlarvend wird es beim Blick aufs eigene Haus: Die 93 Krankenkassen beschäftigen allein über 125.000 Tarifangestellte (KG1-Statistik 2023, mit Beamten und Eigenbetrieben rund 140.000 Menschen) – fast so viele, wie Physiotherapeuten in der gesamten ambulanten Versorgung arbeiten (rund 187.000). Und der Pressesprecher musste einräumen: Die Verwaltungsausgaben liegen mit ~3,8 % praktisch gleichauf mit den Heilmittelausgaben. Die GKV leistet sich für ihre eigene Verwaltung also etwa so viel Personal und Geld wie für sämtliche Physio-, Ergo-, Logo- und Podologie-Behandlungen ihrer 75 Millionen Versicherten. Wer verstopft hier eigentlich was?

Mein Vorschlag: Nicht wütend werden – nachrechnen. Die stärksten Argumente stehen in ihrem eigenen Material.

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fritz33
Vor 5 Tagen
Nach diesem Bericht stellt sich die Frage, ob die Heilmittelerbringer dieses Thema weiterhin nur in diesem Forum diskutieren werden oder ob sie sich auch an die Öffentlichkeit wenden – beispielsweise über Fernsehen, Zeitungen oder andere Medien –, um die dargestellten Inhalte zu erläutern und darauf zu reagieren.
Wäre es nicht die Aufgabe unserer Verbände, hierzu Stellung zu beziehen und die Interessen der Heilmittelerbringer öffentlich zu vertreten? Oder bleibt es bei dieser Berichterstattung, sodass diese Darstellungen und Inszenierungen unkommentiert weiterverbreitet werden?
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Nach diesem Bericht stellt sich die Frage, ob die Heilmittelerbringer dieses Thema weiterhin nur in diesem Forum diskutieren werden oder ob sie sich auch an die Öffentlichkeit wenden – beispielsweise über Fernsehen, Zeitungen oder andere Medien –, um die dargestellten Inhalte zu erläutern und darauf zu reagieren. Wäre es nicht die Aufgabe unserer Verbände, hierzu Stellung zu beziehen und die Interessen der Heilmittelerbringer öffentlich zu vertreten? Oder bleibt es bei dieser Berichterstattung, sodass diese Darstellungen und Inszenierungen unkommentiert weiterverbreitet werden?
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Schippi
Vor 5 Tagen
Frag doch mal bei deinem Verband nach wie sie reagieren wollen,würde mich interessieren!Ich gehe davon aus,das alle Verbände ruhig bleiben!
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Frag doch mal bei deinem Verband nach wie sie reagieren wollen,würde mich interessieren!Ich gehe davon aus,das alle Verbände ruhig bleiben!
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Schippi schrieb:

Frag doch mal bei deinem Verband nach wie sie reagieren wollen,würde mich interessieren!Ich gehe davon aus,das alle Verbände ruhig bleiben!

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Jens Uhlhorn
Vor 5 Tagen
@Schippi Der SHV und die Verbände einzeln bereiten nicht nur Stellungnahmen vor, sondern haben sie teilweise bereits veröffentlicht.
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[mention]Schippi[/mention] Der SHV und die Verbände einzeln bereiten nicht nur Stellungnahmen vor, sondern haben sie teilweise bereits veröffentlicht.
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Jens Uhlhorn schrieb:

@Schippi Der SHV und die Verbände einzeln bereiten nicht nur Stellungnahmen vor, sondern haben sie teilweise bereits veröffentlicht.

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Schippi
Vor 5 Tagen
@Jens Uhlhorn okay,aber ich habe in unserer Presse leider nichts gelesen und die BILD hat auch nicht berichtet 😂😂😂
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[mention]Jens Uhlhorn[/mention] okay,aber ich habe in unserer Presse leider nichts gelesen und die BILD hat auch nicht berichtet 😂😂😂
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Schippi schrieb:

@Jens Uhlhorn okay,aber ich habe in unserer Presse leider nichts gelesen und die BILD hat auch nicht berichtet 😂😂😂

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Jens Uhlhorn
Vor 5 Tagen
@Schippi Könnte daran liegen, dass Du Dich einfach nicht informierst und nur Parolen raushaust...
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• JürgenK
[mention]Schippi[/mention] Könnte daran liegen, dass Du Dich einfach nicht informierst und nur Parolen raushaust...
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Jens Uhlhorn schrieb:

@Schippi Könnte daran liegen, dass Du Dich einfach nicht informierst und nur Parolen raushaust...

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Horatio72
Vor 5 Tagen
Genau das habe ich mir auch gedacht. So eine Darstellung in geballtem Unwissen muss doch eigentlich in die Welt hinaus getragen werden. Und auch die Obersten KK Bosse sollten das mitbekommen damit die auch mal sehen was für Pfeiffen da ihr Geld verbraten.
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Genau das habe ich mir auch gedacht. So eine Darstellung in geballtem Unwissen muss doch eigentlich in die Welt hinaus getragen werden. Und auch die Obersten KK Bosse sollten das mitbekommen damit die auch mal sehen was für Pfeiffen da ihr Geld verbraten.
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Horatio72 schrieb:

Genau das habe ich mir auch gedacht. So eine Darstellung in geballtem Unwissen muss doch eigentlich in die Welt hinaus getragen werden. Und auch die Obersten KK Bosse sollten das mitbekommen damit die auch mal sehen was für Pfeiffen da ihr Geld verbraten.

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Schippi
Vor 5 Tagen
@Jens Uhlhorn Ich informiere mich schon,habe aber nicht solch ein geballtes Hintergrundwissen wie du ,wo man solche Infos(für mich auch unrelevante Infos über eine Pressekonferenz die nichts aussagt und eher zum aufregen anregt)herbekommt!Ich bin noch einer der analog arbeitet und nicht soviele Infos digital erhält und abspeichert!und wenn meine Threads für dich schon parolen sind,oh mein Gott!
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[mention]Jens Uhlhorn[/mention] Ich informiere mich schon,habe aber nicht solch ein geballtes Hintergrundwissen wie du ,wo man solche Infos(für mich auch unrelevante Infos über eine Pressekonferenz die nichts aussagt und eher zum aufregen anregt)herbekommt!Ich bin noch einer der analog arbeitet und nicht soviele Infos digital erhält und abspeichert!und wenn meine Threads für dich schon parolen sind,oh mein Gott!
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Schippi schrieb:

@Jens Uhlhorn Ich informiere mich schon,habe aber nicht solch ein geballtes Hintergrundwissen wie du ,wo man solche Infos(für mich auch unrelevante Infos über eine Pressekonferenz die nichts aussagt und eher zum aufregen anregt)herbekommt!Ich bin noch einer der analog arbeitet und nicht soviele Infos digital erhält und abspeichert!und wenn meine Threads für dich schon parolen sind,oh mein Gott!

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Jytte
Vor 5 Tagen
Ja , Heilmittelerbringer müssen an die Öffentlichkeit! Für Fernsehen, Zeitungen sind wir zu uninteressant. Social-Media- Kanäle ist der Weg! Das Problem ist, die Richtigen zu finden oder entsprechend zu gestalten.
Hier im Forum sind vorwiegend alte Hasen zu finden, mit all ihren fachlichen Kompetenzen. Die neuen Physios sind hier wenig bis gar nicht vertreten, Foren sind old-school. Aber die haben die social-media-Kompetenz. Das ist nicht die Aufgabe von Verbänden, sondern von uns Leistungserbringern.
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• konstanze.scholz
Ja , Heilmittelerbringer müssen an die Öffentlichkeit! Für Fernsehen, Zeitungen sind wir zu uninteressant. Social-Media- Kanäle ist der Weg! Das Problem ist, die Richtigen zu finden oder entsprechend zu gestalten. Hier im Forum sind vorwiegend alte Hasen zu finden, mit all ihren fachlichen Kompetenzen. Die neuen Physios sind hier wenig bis gar nicht vertreten, Foren sind old-school. Aber die haben die social-media-Kompetenz. Das ist nicht die Aufgabe von Verbänden, sondern von uns Leistungserbringern.
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Jytte schrieb:

Ja , Heilmittelerbringer müssen an die Öffentlichkeit! Für Fernsehen, Zeitungen sind wir zu uninteressant. Social-Media- Kanäle ist der Weg! Das Problem ist, die Richtigen zu finden oder entsprechend zu gestalten.
Hier im Forum sind vorwiegend alte Hasen zu finden, mit all ihren fachlichen Kompetenzen. Die neuen Physios sind hier wenig bis gar nicht vertreten, Foren sind old-school. Aber die haben die social-media-Kompetenz. Das ist nicht die Aufgabe von Verbänden, sondern von uns Leistungserbringern.

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Ingo Friedrich
Vor 5 Tagen
@Jytte Betroffene/Patienten sollten sich auf die Hinterfüße stellen - das fehlt total. Mehr als ein bissl Meckern am Thresen ist in der Regel nicht drin. Wenn wir tatsächlich wichtig sind, wie wir uns oft nehmen, müsste genau dieses Klientel mal laut werden.
Vielleicht nehmen wir uns ja auch einfach zu wichtig.
Mittlerweile dauert die Berichterstattung über gefährliche Kriege in der Tagesschau so lange wie der Wetterbericht - das Thema Bürgergeld wird für große Teile der Bevölkerung zur echt großen Sache und bald hat unser bewegungsfaules Land mindestens 40 Millionen Fußballexperten....ich fürchte, hinter den großen Themen, versinken wir als Problemchen, über das nur wir reden.
MfG :)
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[mention]Jytte[/mention] Betroffene/Patienten sollten sich auf die Hinterfüße stellen - das fehlt total. Mehr als ein bissl Meckern am Thresen ist in der Regel nicht drin. Wenn wir tatsächlich wichtig sind, wie wir uns oft nehmen, müsste genau dieses Klientel mal laut werden. Vielleicht nehmen wir uns ja auch einfach zu wichtig. Mittlerweile dauert die Berichterstattung über gefährliche Kriege in der Tagesschau so lange wie der Wetterbericht - das Thema Bürgergeld wird für große Teile der Bevölkerung zur echt großen Sache und bald hat unser bewegungsfaules Land mindestens 40 Millionen Fußballexperten....ich fürchte, hinter den großen Themen, versinken wir als Problemchen, über das nur wir reden. MfG :)
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Ingo Friedrich schrieb:

@Jytte Betroffene/Patienten sollten sich auf die Hinterfüße stellen - das fehlt total. Mehr als ein bissl Meckern am Thresen ist in der Regel nicht drin. Wenn wir tatsächlich wichtig sind, wie wir uns oft nehmen, müsste genau dieses Klientel mal laut werden.
Vielleicht nehmen wir uns ja auch einfach zu wichtig.
Mittlerweile dauert die Berichterstattung über gefährliche Kriege in der Tagesschau so lange wie der Wetterbericht - das Thema Bürgergeld wird für große Teile der Bevölkerung zur echt großen Sache und bald hat unser bewegungsfaules Land mindestens 40 Millionen Fußballexperten....ich fürchte, hinter den großen Themen, versinken wir als Problemchen, über das nur wir reden.
MfG :)

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Lucky2004
Vor 4 Tagen
@Jens Uhlhorn Kannst Du mal bitte deine Quellen verlinken. Habe bei den Verbänden auf der Webseite geschaut und noch nichts zu dem Thema finden können.
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• Julia HH
[mention]Jens Uhlhorn[/mention] Kannst Du mal bitte deine Quellen verlinken. Habe bei den Verbänden auf der Webseite geschaut und noch nichts zu dem Thema finden können.
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Lucky2004 schrieb:

@Jens Uhlhorn Kannst Du mal bitte deine Quellen verlinken. Habe bei den Verbänden auf der Webseite geschaut und noch nichts zu dem Thema finden können.

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Jytte
Vor 4 Tagen
@Ingo Friedrich
Da hast Du leider recht. Ich schlage meinen Pat. auch immer wieder mal vor,macht mal eine Rollatorenblockade vor Edeka, oder blockiert zur Rush-hour die Durchgangsstrasse das bringt Schlagzeilen und Aufmerksamkeit. Aber da kommt nur ein Lacher.
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[mention]Ingo Friedrich[/mention] Da hast Du leider recht. Ich schlage meinen Pat. auch immer wieder mal vor,macht mal eine Rollatorenblockade vor Edeka, oder blockiert zur Rush-hour die Durchgangsstrasse das bringt Schlagzeilen und Aufmerksamkeit. Aber da kommt nur ein Lacher.
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Jytte schrieb:

@Ingo Friedrich
Da hast Du leider recht. Ich schlage meinen Pat. auch immer wieder mal vor,macht mal eine Rollatorenblockade vor Edeka, oder blockiert zur Rush-hour die Durchgangsstrasse das bringt Schlagzeilen und Aufmerksamkeit. Aber da kommt nur ein Lacher.

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sleeper
Vor 2 Tagen
@Jytte ähnlich agiere ich auch. Mit leider auch ähnlichen Reaktionen.

Sehr häufig sage ich meinen Patienten, dass sie sich unbedingt und sehr gerne bei ihrer Kasse beschweren sollen. Bei Rückfragen der Mitarbeitenden stehe ich super gerne zur Verfügung.
Bisherige Anrufe diesbezüglich von Seiten der Krankenkassen in nun 27 Jahren... 1!

Terminknappheit ist mittlerweile nicht mehr mein Problem. Kein Patient beschwert sich direkt bei den Verursachern. Für mich ich doch super, wenn es weniger Mitbewerber gibt. Ich mache noch 10 Jahre und dann ist voraussichtlich auch Feierabend...
Wer sich für sich selbst einsetzt, dem helfe ich. Wer keine eigene Initiative zeigt, den werde ich nichts ans Ziel tragen.

Ja, Frust ist auch bei mir dabei!
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• Gebra
[mention]Jytte[/mention] ähnlich agiere ich auch. Mit leider auch ähnlichen Reaktionen. Sehr häufig sage ich meinen Patienten, dass sie sich unbedingt und sehr gerne bei ihrer Kasse beschweren sollen. Bei Rückfragen der Mitarbeitenden stehe ich super gerne zur Verfügung. Bisherige Anrufe diesbezüglich von Seiten der Krankenkassen in nun 27 Jahren... 1! Terminknappheit ist mittlerweile nicht mehr mein Problem. Kein Patient beschwert sich direkt bei den Verursachern. Für mich ich doch super, wenn es weniger Mitbewerber gibt. Ich mache noch 10 Jahre und dann ist voraussichtlich auch Feierabend... Wer sich für sich selbst einsetzt, dem helfe ich. Wer keine eigene Initiative zeigt, den werde ich nichts ans Ziel tragen. Ja, Frust ist auch bei mir dabei!
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sleeper schrieb:

@Jytte ähnlich agiere ich auch. Mit leider auch ähnlichen Reaktionen.

Sehr häufig sage ich meinen Patienten, dass sie sich unbedingt und sehr gerne bei ihrer Kasse beschweren sollen. Bei Rückfragen der Mitarbeitenden stehe ich super gerne zur Verfügung.
Bisherige Anrufe diesbezüglich von Seiten der Krankenkassen in nun 27 Jahren... 1!

Terminknappheit ist mittlerweile nicht mehr mein Problem. Kein Patient beschwert sich direkt bei den Verursachern. Für mich ich doch super, wenn es weniger Mitbewerber gibt. Ich mache noch 10 Jahre und dann ist voraussichtlich auch Feierabend...
Wer sich für sich selbst einsetzt, dem helfe ich. Wer keine eigene Initiative zeigt, den werde ich nichts ans Ziel tragen.

Ja, Frust ist auch bei mir dabei!

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fritz33 schrieb:

Nach diesem Bericht stellt sich die Frage, ob die Heilmittelerbringer dieses Thema weiterhin nur in diesem Forum diskutieren werden oder ob sie sich auch an die Öffentlichkeit wenden – beispielsweise über Fernsehen, Zeitungen oder andere Medien –, um die dargestellten Inhalte zu erläutern und darauf zu reagieren.
Wäre es nicht die Aufgabe unserer Verbände, hierzu Stellung zu beziehen und die Interessen der Heilmittelerbringer öffentlich zu vertreten? Oder bleibt es bei dieser Berichterstattung, sodass diese Darstellungen und Inszenierungen unkommentiert weiterverbreitet werden?

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Richie28
Vor 5 Tagen
Vor lauter Evidenz sollte man den Faktor menschliche Zuwendung nicht vergessen.
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Vor lauter Evidenz sollte man den Faktor menschliche Zuwendung nicht vergessen.
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Papa Alpaka
Vor 5 Tagen
Menschliche Zuwendung schön und gut, aber dafür braucht es keine Fachkräfte mit Staatsexamen und ausgiebiger Weiterbildung. Ich bin nicht dafür da, ein bisschen Seele zu streicheln (das ist ein netter Nebeneffekt, aber eben nicht Kern meiner Tätigkeit), ich bin da um den Körper im Rahmen der Möglichkeiten aufzupolieren und ggf. Grenzen verständlich zu machen. Für die reine menschliche Zuwendung gibt's Gesprächsrunden, Selbsthilfegruppen, Nachbarschaft und Nachbarschaftshilfe, Sozialdienst und Palliativteam.
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Menschliche Zuwendung schön und gut, aber dafür braucht es keine Fachkräfte mit Staatsexamen und ausgiebiger Weiterbildung. Ich bin nicht dafür da, ein bisschen Seele zu streicheln (das ist ein netter Nebeneffekt, aber eben nicht Kern meiner Tätigkeit), ich bin da um den Körper im Rahmen der Möglichkeiten aufzupolieren und ggf. Grenzen verständlich zu machen. Für die reine menschliche Zuwendung gibt's Gesprächsrunden, Selbsthilfegruppen, Nachbarschaft und Nachbarschaftshilfe, Sozialdienst und Palliativteam.
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Papa Alpaka schrieb:

Menschliche Zuwendung schön und gut, aber dafür braucht es keine Fachkräfte mit Staatsexamen und ausgiebiger Weiterbildung. Ich bin nicht dafür da, ein bisschen Seele zu streicheln (das ist ein netter Nebeneffekt, aber eben nicht Kern meiner Tätigkeit), ich bin da um den Körper im Rahmen der Möglichkeiten aufzupolieren und ggf. Grenzen verständlich zu machen. Für die reine menschliche Zuwendung gibt's Gesprächsrunden, Selbsthilfegruppen, Nachbarschaft und Nachbarschaftshilfe, Sozialdienst und Palliativteam.

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Horatio72
Vor 5 Tagen
@Papa Alpaka Trotzdem geht es am besten mit beiden. Ich hatte als Praktikumsanleiter genug Schüler/Studenten die fachlich top waren und NULL Feingefühl und Empathie hatten. Schlimm so jemand auf Patienten loszulassen.
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[mention]Papa Alpaka[/mention] Trotzdem geht es am besten mit beiden. Ich hatte als Praktikumsanleiter genug Schüler/Studenten die fachlich top waren und NULL Feingefühl und Empathie hatten. Schlimm so jemand auf Patienten loszulassen.
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Horatio72 schrieb:

@Papa Alpaka Trotzdem geht es am besten mit beiden. Ich hatte als Praktikumsanleiter genug Schüler/Studenten die fachlich top waren und NULL Feingefühl und Empathie hatten. Schlimm so jemand auf Patienten loszulassen.

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Williams
Vor 3 Tagen
@Papa Alpaka ohne Psychologie funktioniert Heilung nicht. Ich finde diese Einstellung wirklich schlimm und unemphatisch. Am besten 20 min. ISG Mobilisation ind alles ist gut.. ist klar. Wahrscheinlich hast du gar nicht viel zu tin,wegen der grossen Heilungserfolge ..
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[mention]Papa Alpaka[/mention] ohne Psychologie funktioniert Heilung nicht. Ich finde diese Einstellung wirklich schlimm und unemphatisch. Am besten 20 min. ISG Mobilisation ind alles ist gut.. ist klar. Wahrscheinlich hast du gar nicht viel zu tin,wegen der grossen Heilungserfolge ..
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Williams schrieb:

@Papa Alpaka ohne Psychologie funktioniert Heilung nicht. Ich finde diese Einstellung wirklich schlimm und unemphatisch. Am besten 20 min. ISG Mobilisation ind alles ist gut.. ist klar. Wahrscheinlich hast du gar nicht viel zu tin,wegen der grossen Heilungserfolge ..

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tmu1305
Vor 3 Tagen
@Papa Alpaka Psychosomatik!
Manche erkranken durch den Körper psychisch und manche durch die Psyche körperlich.
Manche heilen durch körperliche Aktivitäten psychisch besser, manche heilen durch positive Stimulation der Psyche körperlich schneller.
Ohne Kommunikation geht es nicht.
Du kommnizierst doch sicher auch mit deinen Alpakas, Papa?
Oder führst du die nur rum und wirst ihnen Futter hin?
Ok, jeder hat so seine eigene Art ...
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• ali
[mention]Papa Alpaka[/mention] Psychosomatik! Manche erkranken durch den Körper psychisch und manche durch die Psyche körperlich. Manche heilen durch körperliche Aktivitäten psychisch besser, manche heilen durch positive Stimulation der Psyche körperlich schneller. Ohne Kommunikation geht es nicht. Du kommnizierst doch sicher auch mit deinen Alpakas, Papa? Oder führst du die nur rum und wirst ihnen Futter hin? Ok, jeder hat so seine eigene Art ...
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tmu1305 schrieb:

@Papa Alpaka Psychosomatik!
Manche erkranken durch den Körper psychisch und manche durch die Psyche körperlich.
Manche heilen durch körperliche Aktivitäten psychisch besser, manche heilen durch positive Stimulation der Psyche körperlich schneller.
Ohne Kommunikation geht es nicht.
Du kommnizierst doch sicher auch mit deinen Alpakas, Papa?
Oder führst du die nur rum und wirst ihnen Futter hin?
Ok, jeder hat so seine eigene Art ...

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Andreas Bock
Vor 9 Stunden
@Papa Alpaka
Amen
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[mention]Papa Alpaka[/mention] Amen
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Andreas Bock schrieb:

@Papa Alpaka
Amen

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Richie28 schrieb:

Vor lauter Evidenz sollte man den Faktor menschliche Zuwendung nicht vergessen.

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