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Stressbewältigung mit Pausen und Bewegung
28.08.2000 • 0 Kommentare

Spaziergänge und Sex helfen offenbar beim Abbau von Stress. Wie die Zeitschrift «Freundin» in ihrer jüngsten Ausgabe berichtet, gibt es eine Reihe von Maßnahmen und Strategien, mit denen Stress wirksam bekämpft werden kann. Wer beispielsweise wenigstens fünf Minuten an die frische Luft geht, könne durch die Bewegung überschüssige Energie loswerden. Nach einem Arbeitstag sollte man außerdem bewusst abschalten und in die Liebe investieren, denn Sex sei der allerbeste Stresskiller. Zu mehr Gelassenheit verhelfe auch, liegende Achten zu malen, wobei die gleichmäßigen Bögen innere Gelassenheit signalisierten. Dem gefürchteten «Burnout-Syndrom» könne man durch Pausen oder das Abgeben von Aufgaben vorbeugen. Führe der Stress jedoch zu echter Existenzangst oder schweren körperlichen Beschwerden, müsse professionelle Hilfe eingeholt werden.

Völlig vermeiden lässt sich Stress dem Bericht zufolge nicht. 52 Prozent der Frauen zwischen 20 und 35 Jahren würden ernsthafte Probleme in der Beziehung als Grund für Stress angeben, ebenso viele führten massive finanzielle Schwierigkeiten an. Als größten Stressfaktor würden über 60 Prozent der Frauen die Gefahr einer starken gesundheitlichen Einschränkung fürchten.

Quelle: Red-Dienst/ München (ddp)

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