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Messebericht
therapie Düsseldorf 2023
Ein Stimmungsbild über die diesjährige therapie Düsseldorf. Die Kritiken aus dem letzten Jahr wurden erhört und einiges verbessert und angepasst.
Am 15. und 16. September fand erneut die „therapie“ in Düsseldorf statt. Auch dieses Jahr in Verbindung mit der parallel stattfindenden „Rehacare“. Beide Veranstaltungen waren Freitagmittag (zum Besuchszeitpunkt der Autorin) gut besucht. Dieses Jahr wurde der Übergang zwischen Rehacare und therapie innerhalb einer Halle organisiert und damit auf Kritiken aus dem letzen Jahr eingegangen (wir berichteten).
In den Hallenteil mit der therapie Messe wurde man nur als Fachpublikum mit entsprechendem Ticket durchgelassen. Dies sollte wahrscheinlich „Schaulustige“ in diesem Bereich abhalten, da die Rehacare auch viele EndverbraucherInnen unter anderem durch zahlreiche Mitmach-Aktivitäten anlockte.
Die Aussteller (113) spiegelten insbesondere die Physiotherapie-Sparte wider. Es gab vereinzelt Anbieter und Vertreter für andere Therapieberufe (z.B. war der BED mit einem Stand vertreten), aber auch spartenübergreifende Angebote.
Beim Spaziergang durch die Halle, fielen keine besonders innovativen oder ausgefallene Angebote ins Auge. Der versierte Messebesucher konnte viele bekannte Gesichter sehen, obwohl einige der großen Namen nicht vertreten waren.
Immer wieder konnte man sich durch Vorträge berieseln lassen oder auf den Aktionsflächen mitmachen und selbst z.B. Kleingeräte ausprobieren.
Lohnt sich der Besuch?
Ja! Allerdings darf man kein großes Klassentreffen mit inhaltlichem Impact, wie in Leipzig oder Stuttgart, erwarten. Wer Lust auf ein paar unterhaltsame Stunden hat und geneigt ist, die Mitmach-Aktionen wahrzunehmen, ist bei diesem Messe-Angebot richtig. Auch wer sich gezielt ein Produkt/Gerät anschauen will, kann dies hier mit evtl. einer nicht allzu langen Anreise machen.
Selbst mitmachen auf den Aktionsflächen – auf der therapie Düsseldorf kein Problem.
Foto: Verena Piper • Lizenz: CC-BY •In den Hallenteil mit der therapie Messe wurde man nur als Fachpublikum mit entsprechendem Ticket durchgelassen. Dies sollte wahrscheinlich „Schaulustige“ in diesem Bereich abhalten, da die Rehacare auch viele EndverbraucherInnen unter anderem durch zahlreiche Mitmach-Aktivitäten anlockte.
Die Aussteller (113) spiegelten insbesondere die Physiotherapie-Sparte wider. Es gab vereinzelt Anbieter und Vertreter für andere Therapieberufe (z.B. war der BED mit einem Stand vertreten), aber auch spartenübergreifende Angebote.
Beim Spaziergang durch die Halle, fielen keine besonders innovativen oder ausgefallene Angebote ins Auge. Der versierte Messebesucher konnte viele bekannte Gesichter sehen, obwohl einige der großen Namen nicht vertreten waren.
Immer wieder konnte man sich durch Vorträge berieseln lassen oder auf den Aktionsflächen mitmachen und selbst z.B. Kleingeräte ausprobieren.
Lohnt sich der Besuch?
Ja! Allerdings darf man kein großes Klassentreffen mit inhaltlichem Impact, wie in Leipzig oder Stuttgart, erwarten. Wer Lust auf ein paar unterhaltsame Stunden hat und geneigt ist, die Mitmach-Aktionen wahrzunehmen, ist bei diesem Messe-Angebot richtig. Auch wer sich gezielt ein Produkt/Gerät anschauen will, kann dies hier mit evtl. einer nicht allzu langen Anreise machen.
Verena Piper / physio.de
MesseBerichtTherapie2023
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