Physiotherapeut (m/w/d) für die
Intensivstationen
Standort St. Josef-Hospital
zum frühestmöglichen
Eintrittstermin in Vollzeit
Freuen Sie sich auf:
- Freundliches, motiviertes Team
und wertschätzender, kollegialer
Umgang in einem karitativen
Unternehmen mit gutem Betriebsklima
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit
mit allen beteiligten Berufsgruppen
- Aktive Unterstützung Ihrer
fachlichen und persönlichen
Weiterbildung, bspw. im
klinikeigenen Bildungsinstitut
(BIGEST)
- Attraktive V...
Intensivstationen
Standort St. Josef-Hospital
zum frühestmöglichen
Eintrittstermin in Vollzeit
Freuen Sie sich auf:
- Freundliches, motiviertes Team
und wertschätzender, kollegialer
Umgang in einem karitativen
Unternehmen mit gutem Betriebsklima
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(BIGEST)
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Prof. Dr. Holger Engel und sein Team entnahmen einer 64-jährigen Patientin Lymphknoten aus dem Mesenterium und setzten diese im Bereich des Handgelenk und des Ellenbogen wieder ein. Bei der betreffenden Patientin wurde 2008 Brustkrebs diagnostiziert. Nach der Operation mit Lymphknotenentfernung folgten Chemotherapie und Bestrahlung. Die Patientin entwickelte anschließend Ödeme in Hand und Arm und andauernde Schmerzen. Lymphdrainage und Kompressionsstrümpfe erzielten leider nicht den gewünschten Erfolg.
Nach der doppelten Lymphknotentransplantation ging die Schwellung deutlich zurück, Schmerzen im Arm und der Hand sind verschwunden. Da sich die Ödeme bis zu einem Jahr nach der Operation verringern können, trägt die Patientin weiterhin Kompressionstrümpfe und erhält zusätzlich Lymphdrainage.
Daniela Driefert / physio.de
LymphödemLymphknotentransplantation
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