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Berlin-Britz nahe Gropiusstadt

Empathie und Spaß beim Umgang mit
älteren Menschen sind
Voraussetzung für diesen
verantwortungsvollen Job.

Erfahrung im Bereich der Betreuung
von geriatrischen Patienten ist von
Vorteil aber nicht zwingend
erforderlich. Manuelle
Lymphdrainage wäre wünschenswert.

Geboten werden ein
überdurchschnittliches
Einstiegsgehalt: € 1950.- bei 15
Std./Woche bis € 3900.- für 30
Std./Woche.

Zusatzleistungen:

- € 50.-/Monat Sachbezug per
givve-card,

- Deutschlandticket oder JobRad...
  • Heilmittel-Richtlinie
  • Zweiter Teil
  • I.A Maßnahmen der Physikalischen Therapie

2. Erkrankungen des Nervensystems

Indikation

 

Ziel der Physikalischen Therapie

Heilmittelverordnung im Regelfall
Diagnosengruppe

Leitsymptomatik:
Funktionelle / strukturelle Schädigung

A. vorrangige Heilmittel
B. optionale Heilmittel
C. ergänzende Heilmittel
D. standardisierte Heilmittelkombinationen

Verordnungsmengen je Diagnose
-----------------
weitere Hinweise

ZN1
ZNS-Erkrankungen einschließlich des Rückenmarks

  • längstens bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs

z.B.:

  • prä-, peri-, postnatale Schädigungen (z.B. Meningomyelocele, infantile Cerebralparese, Spina bifida)
  • zerebrale Blutung, Tumor, Hypoxie
  • Schädelhirn- und Rückenmarkverletzungen
  • Meningoencephalitis, Poliomyelitis
  • Querschnittssyndrome
  • Vorderhornerkrankungen des Rückenmarks
  • Muskeldystrophie

a
Bewegungsstörungen von Extremitäten, Rumpf- und Kopfmuskulatur z.B. mit Hemi-, Tetra-, Paraplegie/ -parese

Förderung und Besserung der Motorik und Sensomotorik

A. KG- ZNS-Kinder / KG
C. Wärmetherapie / Kältetherapie

Erst-VO:

  • bis zu 10x/VO

Folge-VO:

  • bis zu 10x/VO

Gesamtverordnungsmenge des Regelfalls:

  • bis zu 50 Einheiten

Frequenzempfehlung:

  • mind. 1x wöchentlich

Hinweise:
Störungen der Atmung, des Darmes und der Ausscheidung siehe AT oder SO

Störungen des Lymphabflusses siehe LY1
Trophische Störungen siehe SO4

b
Funktionsstörungen durch Muskeltonusstörungen, z.B. Spastik, auch mit Folgeerscheinungen wie Kontrakturen, zentral bedingte Muskel-Hypotonie
Regulierung des Muskeltonus, Vermeidung von Kontrakturen A. KG- ZNS-Kinder / KG
C. Wärmetherapie / Kältetherapie
c
zentrale Koordinationsstörungen und Störungen der Grob- und Feinmotorik wie z. B. Dystonie, choreatisch-athetotische Störungen, ataktische Störungen
Förderung und Besserung der Koordination und der Grob- und Feinmotorik, Sicherung der Mobilität A. KG- ZNS-Kinder / KG
C. Wärmetherapie / Kältetherapie

 

Indikation

 

Ziel der Physikalischen Therapie

Heilmittelverordnung im Regelfall
Diagnosengruppe

Leitsymptomatik:
Funktionelle / strukturelle Schädigung

A. vorrangige Heilmittel
B. optionale Heilmittel
C. ergänzende Heilmittel
D. standardisierte Heilmittelkombinationen

Verordnungsmengen je Diagnose
-----------------
weitere Hinweise

ZN2
ZNS-Erkrankungen einschließlich des Rückenmarks

  • nach Vollendung des 18. Lebensjahrs

z.B.:

  • prä-, peri-, postnatale Schädigungen (z.B. Meningomyelocele, infantile Cerebralparese, Spina bifida)
  • zerebrale Blutung, Tumor, Hypoxie
  • Schädelhirn- und Rückenmarkverletzungen
  • Meningoencephalitis, Poliomyelitis
  • Querschnittssyndrome
  • M. Parkinson
  • Multipe Sklerose
  • Syringomyelie
  • Amyotrophe Lateralsklerose
  • Spinalis anterior Syndrom
  • Vorderhornerkrankungen des Rückenmarks
  • Muskeldystrophie

a
Bewegungsstörungen von Extremitäten, Rumpf- und Kopfmuskulatur z.B. mit Hemi-, Tetra-, Paraplegie/ -parese

Förderung und Besserung der Motorik und Sensomotorik

A. KG-ZNS / KG
C. Wärmetherapie / Kältetherapie

Erst-VO:

  • bis zu 10x/VO

Folge-VO:

  • bis zu 10x/VO

Gesamtverordnungsmenge des Regelfalls:

  • bis zu 30 Einheiten

Frequenzempfehlung:

  • mind. 1x wöchentlich

Hinweise:
Störungen der Atmung, des Darmes und der Ausscheidung siehe AT oder SO

Störungen des Lymphabflusses siehe LY1
Trophische Störungen siehe SO4

b
Funktionsstörungen durch Muskeltonusstörungen, z.B. Spastik, auch mit Folgeerscheinungen wie Kontrakturen, zentral bedingte Muskel-Hypotonie
Regulierung des Muskeltonus, Vermeidung von Kontrakturen A. KG-ZNS / KG
C. Wärmetherapie / Kältetherapie
c
zentrale Koordinationsstörungen und Störungen der Grob- und Feinmotorik wie z. B. Dystonie, choreatisch-athetotische Störungen, ataktische Störungen
Förderung und Besserung der Koordination und der Grob- und Feinmotorik, Sicherung der Mobilität A. KG-ZNS / KG
C. Wärmetherapie / Kältetherapie

PN

  • Heilmittel-Richtlinie
  • Zweiter Teil
  • I. Maßnahmen der Physikalischen Therapie

2. Erkrankungen des Nervensystems

Indikation

 

Ziel der Physikalischen Therapie

Heilmittelverordnung im Regelfall
Diagnosengruppe

Leitsymptomatik:
Funktionelle / strukturelle Schädigung

A. vorrangige Heilmittel
B. optionale Heilmittel
C. ergänzende Heilmittel
D. standardisierte Heilmittelkombinationen

Verordnungsmengen je Diagnose
-----------------
weitere Hinweise

PN
periphere
Nervenläsionen

z.B.:

  • periphere Paresen (auch orofazial)
  • Plexusparesen
  • Polyneuritis
  • Polyneuropathien
  • Verletzungen der Nerven

a
komplette / inkomplette motorische Paresen der Extremitäten

Förderung und Verbesserung der Motorik, Kraft und Ausdauer,

A. KG
C. Elektrostimulation / Wärmetherapie / Kältetherapie

Erst-VO:

  • bis zu 10x/VO

Folge-VO:

  • bis zu 10x/VO

Gesamtverordnungsmenge des Regelfalls:

  • bis zu 30 Einheiten

Frequenzempfehlung:

  • mind. 1x wöchentlich

Hinweis:
Störungen der Atmung, des Darmes und der Ausscheidung siehe AT oder SO

Störungen des Lymphabflusses siehe LY1
Trophische Störungen siehe SO4

b
Funktionsstörungen durch Muskeltonusstörungen, auch mit Folgeerscheinungen wie Kontraturen, Muskel-Hypotonie
Regulierung des Muskeltonus, Vermeidung von Kontrakturen A. KG
C. Elektrotherapie / Wärmetherapie / Kältetherapie

c
Koordinationsstörungen und Störungen der Grob- und Feinmotorik

Förderung und Besserung der Koordination und der Grob- u. Feinmotorik, Sicherung der Mobilität

A. KG

Stand: 07/2011

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