Wir suchen einen Physiotherapeuten
(m/w/d).
Und bevor du jetzt denkst:
„Super. Wieder eine
Stellenanzeige mit ‚jungem
dynamischem Team‘, ‚flachen
Hierarchien‘ und einem
Obstkorb.“
Nein.
Wir haben keinen Obstkorb.
Wir haben Geld. ????
Fangen wir damit an:
???? ÜBERTARIFLICHE BEZAHLUNG
Ja, wirklich.
Wir finden nämlich, dass
Physiotherapeuten von ihrer Arbeit
auch leben können sollten.
Und zwar nicht ausschließlich von
Luft, Liebe und den Dankesworten
d...
(m/w/d).
Und bevor du jetzt denkst:
„Super. Wieder eine
Stellenanzeige mit ‚jungem
dynamischem Team‘, ‚flachen
Hierarchien‘ und einem
Obstkorb.“
Nein.
Wir haben keinen Obstkorb.
Wir haben Geld. ????
Fangen wir damit an:
???? ÜBERTARIFLICHE BEZAHLUNG
Ja, wirklich.
Wir finden nämlich, dass
Physiotherapeuten von ihrer Arbeit
auch leben können sollten.
Und zwar nicht ausschließlich von
Luft, Liebe und den Dankesworten
d...
Das Ziel aller eingeschlossenen Untersuchungen war, die Auswirkung der Spiegel-Therapie auf die Bewegungsfunktion zu ermitteln. Weitere erhobene Parameter waren Schmerz, Neglect und Aktivitäten des täglichen Lebens (ADLs). Die Probanden erhielten drei bis sieben Therapieeinheiten pro Woche á 15 bis 60 Minuten über zwei bis acht Wochen. In zehn Studien wurde die untere und in 52 die obere Extremität behandelt.
In der Zusammenfassung der 62 Studien beurteilten die Wissenschaftler der Cochrane Collaboration den Nachweis für die Wirksamkeit der Spiegel-Therapie bei eingeschränkten motorischen Funktionen und ADLs als moderat. Bezogen auf die Parameter Schmerz und Neglect waren die Ergebnisse wenig vertrauenswürdig. Um eine verlässliche Aussage zu treffen, wären laut der Autoren weitere Untersuchungen mit mehr Probanden notwendig.
Ein frei verfügbares Abstract und eine deutsche Zusammenfassung finden Sie hier.
Catrin Heinbokel / physio.de
StudieApoplexSpiegeltherapieCochrane
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